Virales Marketing ist planbar und wiederholbar – Hier ist der Beweis

Virales Marketing ist planbar und wiederholbar – Hier ist der Beweis

Virales Marketing kann nicht geplant werden, sagen Experten. Und ab einem gewissen Punkt stimme ich da auch absolut zu, zumindest wenn es um enorm große Reichweite und Streuung geht. Niemand kann 40 Millionen Aufrufe bei einem Youtube Video vorhersehen, glaube ich. Aber es müssen eben auch nicht immer die 40 Millionen sein. Was, wenn du 5.000 oder 10.000 Leser planbar und wiederholbar pro Beitrag erreichst, den du schreibst? Das wär doch schon mal ein guter Anfang und fällt für mich bereits in die Kategorie „virales Marketing“, sofern du keine 5.000 oder 10.000 Menschen kennst, denen du 1:1 bei jeder Veröffentlichung Bescheid sagen kannst. Wie man trotz wenig oder keiner Reichweite so viele Menschen regelmäßig erreichen kann, soll dieser Beitrag anhand konkreter Beispiele zeigen.

Case Study Virales Marketing: 22.728 Leser mit 3 Artikeln

Wer einen eigenen Blog betreibt und regelmäßig Artikel veröffentlicht, der kennt die klassischen Herausforderungen. Welche Headline ist die richtige? Wie sollte der Artikel strukturiert sein? Woher kommt der Traffic? Ist der Mehrwert spürbar und einfach sichtbar? Es gibt keine einfache Rezeptformel, die sich anwenden lässt, aber es gibt Eigenschaften, die gute Headlines immer wieder aufzeigen. Die Grundlage für virales Marketing.

Der beste Weg der Formel auf die Schliche zu kommen sind ein paar Artikel zu analysieren, die hier bei LetsSeeWhatWorks veröffentlicht wurden. Fangen wir an mit Lars Müller, der hier seit 3 Monaten über sein Amazon Business schreibt. Offenbar passt hier vieles gut zusammen, denn mit den 3 Artikeln, die er bislang geschrieben hat, hat er bereits mehr als 22.728 Leser erreicht. Wie wertvoll diese Leser sind, zeigen folgende Zahlen:

  • Mehr als 500 Newsletter Signups
  • Einladungen zu Interviews
  • Speaker Anfragen
  • relevante Business Kontakte

Er selbst sagt:

„Die Entscheidung meine Amazon Reise auf LSWW zu starten war perfekt. Ich hatte keinen eigenen Blog und LSWW bot mir den perfekten Startplatz. Die Community von LSWW sowie die schon vorhandene Leserschaft lies alle Blogartikel sofort viral gehen“

Plattformen sind eine gute Basis für virales Marketing

Plattformen sind eine wichtige Basis um den gewünschten viralen Effekt zu erzielen. Virales Marketing benötigt immer eine gewisse Grundlage, eine kritische Masse sozusagen. Denn selbst der beste Artikel muss zunächst von einer bestimmten Menge gelesen und geteilt werden, damit es funktioniert. Lars hat sich dafür entschieden keinen eigenen Blog aufzubauen und stattdessen LetsSeeWhatWorks.com als Plattform zu nutzen. Hauptgründe:

  • Vorhandenes „Grundrauschen“
  • Reichweite in einer relevanten Zielgruppe (Unternehmer)
  • Vorhandene Infrastruktur (Blog steht, Newsletter steht, Facebook Seite steht)

Mit seinen ersten 3 Artikeln hat er dadurch einen ganz guten Start ins Blogger-Dasein hingelegt.

Virales Marketing: Zugriffszahlen von Lars in den letzen 3 Monaten
Zugriffszahlen von Lars in den letzen 3 Monaten

Die Komponenten, die funktioniert haben

Wenn mich jemand fragt, wie man Traffic bekommt, gibt es generell zwei Wege: Kurzfristig und intensiv (viral) oder langfristig und stetig (SEO). Beides ist gut, beides ist sinnvoll. Für virales Marketing gelten jedoch andere Voraussetzungen. Statt den typischen Aufgaben einer SEO Optimierung zählen hier andere Eigenschaften. Man will etwas schreiben,

  • mit dem sich viele Leser identifizieren wollen (und deshalb teilen),
  • über das sich viele Leser empören wollen (und deshalb teilen),
  • das viele Leser glorifizieren (und deshalb teilen),
  • oder aus sonstigen Gründen teilen…

Am Ende geht es um Teilen und Klicken. Je mehr davon, desto besser. Ich lasse hier mal bewusst Katzen und Sex als Content Optionen raus, denn es soll ja um fachlichen Inhalt gehen. Aber auch in der Geschäftswelt gibt es eben Dinge, auf die Menschen besser reagieren, als auf andere. Lars hat mit seinen Beiträgen ein einfaches Muster gewählt: Geld!

Geld ist wie Sex im Business

Seine Titel:

  • Wie ich mit Amazon **viel Geld** am Tag machen will
  • Mein Amazon Bericht 2015 Dezember: **große Zahl -> Geld**
  • Mein Amazon Bericht 2016 Januar: **noch größere Zahl -> Geld**

Lars-Headline

Alle drei Headlines erzeugen das instinktive Gefühl von „Will ich auch“. Wie hat er das gemacht und kann ich das auch?

Und genau darum geht es, wenn virales Marketing ohne Katzenvideos oder nackte Haut funktionieren soll. Erzeuge eine Sehnsucht und zeige Menschen, wie sie selbst dahin kommen. Im Business Kontext sagt man dazu dann gerne „Mehrwert“.

Facebook Boosting als perfekter Hebel

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen die Beiträge, die ich bei Facebook teile, für einen kurzen Zeitraum zu boosten, also mit etwas Werbebudget mehr Leuten anzuzeigen. Das mache ich allerdings nicht blind, sondern nur bei Artikeln, die bereits nach wenigen Stunden organisch (ohne Boosting) gut performen. Wenn ein Beitrag also im Verhältnis viele Klicks pro Views bekommt, dann müssten noch mehr Views entsprechend noch mehr Klicks bringen, oder? So ist es!

Boosting bedeutet, dass der Beitrag in der Timeline einfach mehr Usern sichtbar gemacht wird. Ich wähle hierbei immer eine Zielgruppe, die Fans und Freunde von Fans erreicht. Alles wichtige scheint dabei erfüllt zu sein: Relevanz (Jeder hat Freunde mit ähnlichen Interessen) und Vertrauen (Der Freund mag die Seite bereits).

Der Zeitpunkt des Boostings ist dabei entscheidend. Ich empfehle ein paar Stunden nach der Veröffentlichung zu starten und mit einem Budget ab 5€ oder 10€ zu starten. Das Boosting sollte dann 1-2 Tage laufen. Danach ist das Thema nicht mehr aktuell. Alter Content eigentlich nicht für virales Marketing. In den letzten Wochen haben wir bei LetsSeeWhatWorks von 10€ bis 200€ in 2 Tagen alles ausprobiert. Hier sind ein paar Ergebnisse:

Der Januar Beitrag von Lars. Boosting Budget: 200€
Der Januar Beitrag von Lars. Boosting Budget: 200€
Der Sales Funnel Beitrag von Jörn Hendrik Ast. Boosting Budget: 30€
Der Sales Funnel Beitrag von Jörn Hendrik Ast. Boosting Budget: 30€
Der Sabbatical Beitrag von Saddia. Boosting Budget: 10€
Der Sabbatical Beitrag von Saddia. Boosting Budget: 10€
Ein alter überarbeiteter Beitrag mit frischem Bild. Boosting Budget: 10€
Ein alter überarbeiteter Beitrag mit frischem Bild. Boosting Budget: 10€

Es funktioniert. Bei jedem Beitrag ist mit verhältnismäßig wenig Geld eine ganze Menge herauszuholen. Die Facebook Seite hat ca. 3.000 Fans und erreicht auf diese Art bis zu 70.000 weitere Menschen. Bei größeren Fan-Seiten dürfte der Effekt ensprechend steigen. Das lohnt sich natürlich nur, wenn dieser relevante Traffic auch verwertet (zu Geld gemacht) werden kann. Deshalb möchte ich eine neue Kennzahl einführen.

NEUE Kennzahl für virales Marketing: Relevanter Traffic

Ich spreche viel mit Bloggern und stelle immer wieder fest, dass die ultimative Vergleichskennzahl „Traffic“ lautet. Es geht um Hacks und darum, wie man mehr Traffic bekommt und die Grafik bei Google Analytics in die Höhe treiben kann. Aber warum eigentlich?

Es liegt wohl am Geschäftsmodell. Kurz gesagt wollen Blogger Reichweite aufbauen, die sie über Werbung zu Geld machen. Je größer die Reichweite, desto besser die Basis für eine Werbepartnerschaft (ist nicht das einzige Geschäftsmodell, aber meist das, mit dem alle starten). Das stimmt auch irgendwie, aber mit Einschränkungen.

Denn eigentlich geht es um das Erreichen einer relevanten Zielgruppe. Für Blogger mag das nicht sehr wichtig sein, aber für Anbieter von Produkten und Services (z.B. im B2B Segment) umso mehr. Stell dir vor, du erreichst vielleicht nur 10 Leute mit deinem Content, von denen aber 8 dein Produkt kaufen. Wow, das wär eine Conversion Rate von 80%. In der Online Welt ist das nahezu utopisch, aber es zeigt die Richtung, in die wir gehen wollen.

Was bringt es viele Menschen und Klicks zu erreichen, die man nicht „verwerten“ kann? Aus Sicht des Unternehmers stehen also Reichweite durch virales Marketing und Relevanz gegenüber.

Neues Ziel: Relevantes virales Marketing auf relevanten Plattformen

Das neue Ziel ist also auf die Plattformen und Hebel zu zielen, die bereits eine gewisse Relevanz mitbringen, also in der „richtigen“ Zielgruppe unterwegs sind. Für die Zielgruppe „Unternehmer“ (z.B. die, die bei Amazon ein Business aufbauen wollen), scheint LetsSeeWhatWorks.com eine geeignete Plattform zu sein. Immerhin erreicht die Plattform über verschiedenste Kanäle mittlerweile mehr als 100.000 Menschen im Monat, davon 20.000 hier auf dem Blog.

P.S.: Solltest du jetzt auch mal hier schreiben wollen, dann schau mal hier.

Aber nicht jedes Thema interessiert jeden. Deshalb ist die Auswahl der richtige Plattform extrem entscheidend. Für weltpolitische Themen oder persönliche „offene Briefe“ könnte z.B. die Plattform Medium.com relevant sein, für Katzen-Content ist das Facebook, für Food und Themen rund um Abnehmen vielleicht Instagram, und für DIY Themen vielleicht Pinterest oder der DaWanda Blog. Ja, ich vergleiche Company Blogs mit Facebook und Co. Denn eine Plattform hat dann diesen Namen verdient, wenn du darüber mehr Menschen erreichen kannst, als du es mit eigenen Mitteln (z.B. einem eigenen Blog) könntest.

Ist die relevante Plattform gefunden, kann es auch schon losgehen. Versuche herauszufinden, wie du teilnehmen kannst (bei Blogs nach einem Gastbeitrag fragen) und bei den anderen einfach anmelden und los schreiben.

Pro Tipp: Schreibe regelmäßig!

Je bekannter man selbst für ein bestimmtes Thema ist, desto besser multipliziert sich der Effekt. Die Traffic Zahlen von Lars zeigen das sehr gut. Der erste Beitrag erreichte knapp 5000 Menschen, der zweite schon mehr als 7000 innerhalb von 4 Wochen, der dritte Beitrag schaffte die 7500 schon nach 5 Tagen.

Auch dieser Effekt ist erklärbar: Jeder Artikel bringt neue, relevante Zielgruppe auf die Plattform, sodass sie größer wird. Über Facebook, Newsletter, oder eine Community wächst die Basis und erreicht mit jeder Veröffentlichung mehr Menschen.

Was sind deine Erfahrungen mit Plattformen?

Titelbild von Yolanda Sun

11 Kommentare

  • Hey Christian, danke für diesen Beitrag :) Vieles habe ich mir ja schon in unserem Hangout fleissig in mein Notizbuch geschrieben. Ich werde jetzt erstmal anfangen, meine e-Mail-Ansprachen zu verändern. Mal sehen, ob das klappt. Leider passt mein Thema nicht wirklich zu LSWW, sonst würde ich hier ja auch noch was beitragen ;)

    Was @matthias_barth:disqus sagt, kenne ich auch so. Es ist wirklich nicht einfach, einen so guten Artikel aus dem Ärmel zu schütteln. Ab und zu höre ich, dass es gerade bei meinem Bereich vielleicht gut wäre, persönlicher zu werden... Mal sehen, wie ich das bewerkstelligen kann, ohne gleich wieder den Bezug zu meinem Projekt zu verlieren. Aber da ich das noch nicht ernsthaft und lange probiert habe, werde ich das wohl mal in den nächsten Wochen angehen. Momentan stehen aber auch erstmal andere Sachen auf dem Plan. :) Meine To-Try-Liste ist ziemlich gewaltig.
    Liebe Grüße,
    Julia
  • Cool, freut mich, dass du so viel mitgenommen hast. Versuch dabei jetzt einen Schritt nach dem anderen zu machen und nicht alles auf einmal. Viel Erfolg. Bin gespannt auf deine Fortschritte.
  • Hi Christian,
    schöner Artikel, der mich daran erinnert, dass ich auch mal wieder etwas für LSWW schreiben wollte... ;) Deine Beobachtung was die virale Wirkung angeht, stimmt. Allerdings funktioniert das nur bei Posts, die etwas Begehrenswertes mit wenig Aufwand versprechen, ein ehernes Gesetz in Frage stellen, starke Emotionen wecken oder auf andere Weise auffallen. Leider gelingt mir das oft nicht, weil meine Themen langfristig wirken und eben nicht das schnelle Geld versprechen. Da passt es oft nicht, so Marktschreierisch aufzutreten. Ich sag Bescheid, wenn ich eine Lösung für dieses Dilemma gefunden habe ... ;)
    Liebe Grüße,
    Matthias
  • immer her damit. Du hattest ja schon einen guten Start hingelegt : https://de.letsseewhatworks.com/author/mbarth/

    Ich glaube es liegt viel an der Headline. Der Inhalt kann ja langfristig wirksam sein, aber die Headline muss dennoch kurzfristig neugierig machen. Keine einfache Aufgabe. Ich suche auch noch nach der Zauberformel.
  • Christian, vielen Dank für das Teilen dieser Erkenntnisse. Das Promoten mit Facebook-Werbung klingt sehr interessant, gerade weil es mit den organischen Aktivitäten "gefühlt" immer weniger wird. Kannst Du zu den genannten Beispielen vielleicht auch ein paar Werte wie CTR, oder durchschnittliche Klickpreise nennen? Es scheint ja das man mit 10 bis 20 EUR schon etwas erreichen kann!
    Generell wäre zu diesem Thema mal ein Beitrag interessant. Vielleicht sitzt ja hier in der Community ein Experte.

    Grüße Tino
  • Hi Tino, bei einem Beitrag wie dem von Lars sind die Cost per Engagement bei 7 Cent, die Result Rate bei 5%. Bei schlecht performenden Beiträgen können die Cost per Engagement auch mal 30 Cent hochgehen und der Klick bei 50 Cent liegen. Das lohnt sich dann nur, wenn der Leser regelmäßig kommt und beim nächsten Mal nicht akquiriert werden muss.
  • Hi Christian,

    ich glaube nicht, dass man aus diesen drei Posts – die ich auch mit Interesse verfolgt habe – allgemeingültige Schlüsse ziehen kann. Leuten zu erzählen, wie man selbst Unmengen an Geld in kurzer Zeit verdient, geht halt immer! Die Zahlen sind nie auch nur annähernd vergleichbar mit anderen Themen, außer vielleicht dem erwähnten Cat-Content ;-) Und wenn das Thema nicht so zieht, dann ziehen auch die FB-Anzeigen nicht.

    Viele Grüße
    Patrick
  • Das stimmt, nicht jeder Artikel zu einem Thema wird automatisch viral. Deshalb sollte man auch nur die Beiträge boosten, die bereits einen gewissen organischen Erfolg haben. Wichtig ist jedoch, dass die Zielgruppe stimmt. Je klarer die Zielgruppe ist, desto einfacher wird es guten und relevanten Content anzubieten, der dann auch geklickt wird.
  • Hi Christian, spannender Beitrag. Bin auch gerade über einen gesponsorten Post hier gelandet ;) Was mich interessieren würde: Wie machst du den Traffic denn letztendlich zu Geld? Wenigstens 1-2 Sätze dazu hätten den Artikel noch abgerundet. Denn im Grunde bringt es gar nichts Facebook-Beiträge mit Geld zu pushen, wenn man den Traffic nicht in einen funktionierenden Sales Funnel schickt (wie du richtig gesagt hast). Wie dann der Weg vom bezahlten Traffic zum Umsatz ist, wäre für mich noch spannend gewesen. Übrigens: Ich fände es toll, wenn du mal jemanden hier als Gastautor zu Wort kommen lassen würdest, der einen bezahlten Mitgliederbereich aufgebaut hat und damit erfolgreich ist. Mich interessiert wie er immer wieder neue Mitglieder bekommt. LG Katharina
  • Hi Katharina,

    das primäre Geschäftsmodell von LSWW ist es Angebote, die für die Zielgruppe interessant sind, auf dieser Plattform sichtbar zu machen. Bislang erfolgte ein Teil davon per Affiliate Entlohnung und ein anderer Teil über den Verkauf von direkten Werbeflächen (z.B: auf der Startseite dieses Blogs). Allerdings gibt es jetzt ein neues, faires und erfolgsbasiertes Modell, was in Zukunft ausschliesslich von Partnern genutzt werden kann. Der Gedanke "Sichtbarkeit schaffen" bleibt aber. Nur die Abrechnung ändert sich gerade. Mehr dazu findest du hier: https://de.letsseewhatworks.com/sponsoring/

    Insofern macht es auch Sinn Beiträge zu bewerben. Jeder Besucher auf der Seite erzeugt also eine bestimmte Anzahl von Klicks , mit denen wir direkt Geld verdienen (entweder im Text selbst oder z.B. durch Verweis auf das Produkt Listing (https://de.letsseewhatworks.com/services/). Ich hoffe das hilft.
    Gruss
    Christian

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