Sei live bei unserer Startup Journey dabei, wenn wir ein SaaS-Unternehmen aufbauen

Sei live bei unserer Startup Journey dabei, wenn wir ein SaaS-Unternehmen aufbauen

Ist das nicht eine coole Idee?

Eine Startup Journey, die du live mitverfolgen kannst. Wo mit offenen Karten gespielt und alles auf den Tisch gelegt wird.

Wo du regelmäßig Reiseberichte bekommst, bei denen du hautnah dabei bist und von allen Höhen, Tiefen, Geschichten und Lektionen erfährst.

Eine Journey, die 100% transparent ist. Wir legen von der Produktentwicklung, über Umsatz und Kosten bis hin zu den Gehältern alles offen.

Wenn man sich Buffer, Groove oder MOZ anschaut, dann gibt’s so was schon. Dennoch scheinen wir Startup Founder im deutschsprachigen Raum nicht so offen zu sein. Aber wir sind da nicht so! 😉

Deshalb haben wir einen neuen Blog ins Leben gerufen, wo wir von unserer Startup Journey berichten sowie auf Chimp, unsere Inbound-Marketing-Plattform für kleine Unternehmen, Aufmerksam machen.

In diesem Beitrag möchte ich nicht nur die ersten Erkenntnisse unserer Reise mit dir teilen, sondern dir auch inhaltlich etwas mit den auf Weg geben. So bekommst du die perfekte Kombination aus Know-how und Erfahrung.

Aber starten wir ganz am Anfang.

Wer steckt hinter Chimp?

Zu aller erst einmal ein großes Hey! Ich bin Vladislav Melnik. Vor einigen Jahren habe ich den affenblog gegründet und ihn zu Deutschlands größtem Blog über professionelles Bloggen mit 10.000 Abonnenten aufgebaut. Das Thema „Inbound Marketing“ und unsere Plattform ist jetzt die natürliche Weiterentwicklung dessen.

Da ich „nur“ Designen und Vermarkten, aber überhaupt nicht Coden kann, bin ich überaus dankbar für meinen Partner Nico Puhlmann. Er hat seit Jahren Stetic, eine Analytics-Software, entwickelt und kann einfach alles. Wirklich alles. So was habe ich noch nie erlebt!

Christian hat mal in einem Vortrag erwähnt, dass eine Partnerschaft wie eine Ehe ist. Und da hat er total recht. Nico und ich harmonieren perfekt miteinander. Wir haben oft die gleichen Ideen, sprechen die selbe Sprache und sind einfach ein sau gutes Team.

Wir sind ein bisschen wie Steve und Woz.

Nico kam damals auf mich zu und bat, einen Beitrag von ihm zu teilen. So kamen wir dann langsam ins Gespräch, schickten ein paar E-Mails hin und her, telefonierten ein paar mal und schon war die Sache geritzt. So schnell kann’s manchmal gehen.

Und so saßen wir daraufhin total motiviert in Skype und haben die ersten Grundzüge des Managementsystems in Trello aufgesetzt.

Wie wir uns mit Trello managen

Ich liebe Trello! Ich mache alles damit: Vision Board, Zielplanung, tägliche Todos, Einkaufliste, Reiseziele. Einfach alles.

Daher hat es sich auch etabliert, Trello fürs Projektmanagement zu nutzen:

trello-managementsystem

Zuerst treffen wir uns einmal in der Woche und schauen in die „zu Besprechen“-Liste. Hier pflegen wir innerhalb der Woche Punkte ein, über die wir beim nächsten Mal sprechen wollen.

Nachdem wir dann kurz über einen bestimmten Punkt gesprochen haben, archivieren wir ihn, schieben ihn in Ideen (wenn er momentan nicht so wichtig ist) oder direkt in eine Todo von Nico oder mir.

Die Todo-Listen sind ganz simpel und erklären sich eigentlich von selbst. Weil die sich mit der Zeit ordentlich gefüllt haben, haben wir ein kleines Ampelsystem eingeführt. Rot heißt sehr wichtig, orange ein bisschen wichtig! 😀

Abschließend sprechen wir über die Meilensteine, damit wir sichergehen, dass wir die großen Brocken abarbeiten. Vor allem die Fristen werden regelmäßig aktualisiert und haben sich schon ordentlich nach hinten verschoben. Projekte schieben sich in der Regel immer nach hinten.

Diese einfache kanbanmäßige Format ist super cool, super einfach und super effizient. Findest du nicht auch?

Welches Problem löst du?

Während Nico und ich unsere Ventures am Laufen hatten, haben wir gemerkt, dass die technische Umsetzung vom Inbound Marketing für kleine Unternehmen ein Riesenpain und eine unprofessionelle Bastellösung war.

Der Technikstress und das Zusammenbasteln der einzelnen Lösungen kostet viel Zeit, Nerven und Geld. Alles wichtige Ressourcen, die dir nachher beim Tagesgeschäft fehlen. Mit Chimp vereinen wir jetzt alles, was du fürs Inbound Marketing brauchst, in einer zentralen Plattform, die auch noch kostengünstiger ist.

Wir wollten also unser eigenes Problem lösen und haben die Software selbst entwickelt. Das ist generell immer ein guter Weg: Sei Teil des Marktes und löse dein eigenes Problem. Die Amis sagen dazu auch „Scratch your own itch“. Ich mag diese Herangehensweise. So weißt du ganz genau, welches Produkt du entwickeln musst.

Am Ende des Tages muss jedes Startup und jedes Unternehmen ein Problem lösen. Am besten ein großes und dringendes Problem. Dann wird die Vermarktung nachher auch viel einfacher.

Aber genug von unserer langweiligen Story! 😉 Schauen wir uns die ersten drei wichtigen Methoden an, die wir benutzt haben.

Methode 1: Lean Startup

Eigentlich ist das Lean Startup nichts Neues. Aber ich kenne selbst gestandene Unternehmer mit Millionenumsätzen, die bei neuen Projekten immer noch nicht lean genug handeln.

Das Lean Startup ist eine Philosophie, bei der es darum geht, jede Form der Verschwendung von Ressourcen wie Zeit, Geld oder Brainpower zu vermeiden.

Dabei geht man davon aus, dass man am Anfang nichts weiß und nur Behauptungen hat. Diese sollte man dann so schnell wie möglich am Markt testen. Hier kommt auch der Bauen-Messen-Lernen-Kreislauf ins Spiel:

lean-startup-bauen-messen-lernen-kreislauf

Genauer gesagt erstellst du ein MVP (eine Art Mindestprodukt), wirfst es auf den Markt und sammelst Feedback. Anhand des Feedbacks verbesserst du dann dein Produkt und der Kreislauf beginnt von vorne.

Vor allem bei dieser simplen Philosophie habe ich immer noch das Gefühl, dass es bei vielen noch nicht wirklich angekommen ist. Alle verstehen den Ansatz, alle kennen ihn, aber so wirklich leben tun ihn die Wenigstens. Die Amis haben das „Einfach machen und schauen was passiert“ mehr in ihrer Kultur. Wir sind da nicht unbedingt so.

Und auch wir müssen uns diesen Hut teilweise aufsetzen.

Unser erstes MVP war die Idee samt Layoutentwurf, die wir verschiedenen Kollegen gezeigt haben. Als das Feedback positiv war, habe ich auf zwei Konferenzen am Ende meiner Präsi unsere Plattform erwähnt. Danach habe ich mich mit Menschen aus dem Publikum unterhalten und erfahren, dass die Idee sehr interessant sei.

Ein großer Fehler von uns war aber, dass wir unser MVP zu umfangreich gestaltet haben. Wir haben zwar immer das Problem, dass wir eine ganzheitliche Plattform anbieten und Plattformen per Definition umfangreich sind. Dennoch war der Workload einfach zu groß. Wir hätten die MVP Features noch wesentlich magerer gestalten können.

Auch waren wir etwas „arrogant“ und so verliebt in unsere Plattform, dass wir unseren neuen Chimp Blog nur damit realisieren wollten. Das war zwar ein cooler Case, aber ein einfacher WordPress Blog hätte es viel früher getan. Damit hätten wir viel früher Feedback bekommen.

Nichtsdestotrotz haben wir letzte Woche unsere Startup Journey gestartet. Dabei haben wir bis jetzt nur das gesamte Publikum des affenblogs via E-Mail und Social Media mobilisiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, bereits über 300 Menschen sind an unserer Journey interessiert:

chimp-analytics-conversions

Wenn das mit weiteren Marketingmaßnahmen weiterhin so anwächst, bin ich mehr als zufrieden. Hier habe ich auch noch mal gemerkt, wie schwer es ist, Bewegung in ein neues Projekt reinzubekommen. Ich habe echt vergessen, wie hart der Anfang ist.

Außerdem gab es viele gute und tiefgründige Kommentare. Generell war das Feedback durchweg positiv und viele haben ernsthaftes Interesse an der Software. Auch Christian hat mit dem Gedanken gespielt, den LSWW-Blog über Chimp laufen zu lassen! 🙂

Bevor es dann mit dem wirklichen Launch los geht, gibt es noch eine Closed Beta, wo wir Feedback von einigen echten Testern sammeln werden.

Methode 2: Customer Development

Im Kern geht es beim Customer Development darum, dein Büro sowie deine Komfortzone zu verlassen und mit deinen Interessenten und Kunden zu reden. Ja, einfach nur zu reden!

Du solltest einfache Interviews führen, Feedback sammeln, es im besten Fall dokumentieren und abschließend daraus etwas zu lernen.

Und jetzt mal ernsthaft, wer von uns macht das wirklich?

Aber genau das habe ich früher gemacht. Und werde es auch bei Chimp machen. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht so 100%-ig, wer unser perfekter Kunde ist. Ich weiß, dass das Segment „kleine Unternehmen“ sind. Darunter fallen z. B. Selbständige, Solopreneure, Startups und typische kleine Unternehmen. Im Grunde kann man die wunderbar in eine Buyer Persona zusammenfassen. Haben wir natürlich auch schon gemacht. Aber dieses Gefühl, dass ich genau weiß, wer mein perfekter Kunde ist, habe ich leider noch nicht. Genau das muss ich noch herausfinden. Aber das ist ja auch das Schöne daran, so 100% fest und klar ist nichts. Mit der Zeit wird das Bild und das Gefühl immer klarer.

Du hast es sicherlich schon gemerkt, Customer Development ist ähnlich wie die Lean-Startup-Methode, betrachtet aber eher die Kundenseite. Ich möchte jetzt gar nicht tiefer eintauchen, sondern mich auf einen bestimmten Bereich fokussieren, nämlich die Diffusionskurve:

diffusionskurve

Hast du bestimmt schon irgendwo gesehen, oder?

Diese fängt mit Innovatoren an. Das sind Menschen, die neue Technologien aufsuchen, nur wegen der Technologie. Diese stecken dann die Early Adopter an, die mit dem Produkt schon Probleme lösen. Die Early Adopter stecken dann die frühe Mehrheit und diese wiederum die späte Mehrheit an. Um die Nachzügler brauchen wir uns gar nicht zu kümmern! 😉

Vor allem die Early Adopter sind wichtig für Startups, weil diese freiwillig neue Technologien aufsuchen, keine Referenzen von Dritten brauchen (weil sie es selbst beurteilen können) und früh dabei sein wollen, um später als Held dazustehen.

Strategisch betrachtest solltest du dich daher immer nur auf ein Segment fokussieren. Beackere es und fokussiere dich danach auf das Nächste. Parallel dazu redet dein Markt miteinander und steckt die anderen Segmente wie ein Virus an.

Hierzu hatten wir auch eine kleine Erleuchtung. Wir haben uns ausreichend Gedanken über Chimp gemacht: Welche Positionierung nehmen wir ein? Welche Zielgruppe sprechen wir an? Welche Features sind relevant? Hier ist mir vorab aufgefallen, dass wir drei verschiedene Zielgruppe ansprechen:

  • Menschen, die bereits Inbound-Marketing-Plattformen kennen.
  • Menschen, die Wissen, dass sie ein Problem haben, aber noch keine passende Lösung kennen.
  • Menschen, die nicht mal wissen, dass sie ein Problem haben.

Daher haben wir uns zuerst auch auf alle drei Gruppen fokussiert. Das Problem war nur, wie breiter du segmentierst, desto schwammiger und schwächer wird deine Message. Nico und ich waren aber so tief im Tunnel, dass wir das gar nicht gemerkt haben. Also habe ich das noch mal von einen Kollegen checken lassen, der damals den Apple in Deutschland eingeführt hat. Er hat dann genau den Punkt angesprochen und uns wertvolles Feedback gegeben.

Daraufhin haben wir uns gedanklich noch mal verstärkt auf Early Adopter fokussiert und unser Marketing nur auf sie ausgerichtet. Unsere Early Adopter sind jetzt Menschen, die den affenblog kennen, denen wir seit Januar mitgeteilt haben, dass Inbound Marketing funktioniert und wie es funktioniert. Diese Menschen brauchen nur eine kurze Vorstellung und erkennen sofort den Mehrwert, den unsere Plattform ihnen bietet. Im besten Fall vertrauen sie uns auch bereits schon.

Unsere frühe Mehrheit wären Menschen, die etwas mit Marketing zu tun haben, so wie Marketingberater oder Marketingagenturen. Diese sind in der Regel technikaffin, verstehen den Inbound-Marketing-Trend und erkennen den Nutzen einer passenden Plattform.

Abschließend gehen wir in Richtung Mainstream und sprechen die späte Mehrheit an. Das geht dann los bei dem kleinen, aber modernen Handwerksbetrieb mit einem Mitarbeiter bis zur Unternehmensberatung mit 50 Mitarbeitern. Aber das ist noch etwas weit entfernt.

Methode 3: Traction Channels

Traction! Ich liebe diesen Begriff! Er suggeriert Bewegung, Fortschritt und klingt einfach mega cool.

Traction ist ein Zeichen dafür, dass etwas funktioniert.

Dazu haben Gabriel Weinberg (der Typ, der DuckDuckGo erfunden hat) und Justin Mares ein wunderbares Buch mit dem genialen Namen „Traction“ geschrieben.

In diesem nennen sie 19 Marketingkanäle, um Bewegung in dein Startup reinzubekommen:

  1. Blogosphäre – Große Blogs in verschiedenen Nischen.
  2. PR – PR in Zeitungen, Magazinen und im TV.
  3. PR Stunts – Außergewöhnliche Stunts, die den Medien eine tolle Story liefern.
  4. Search Engine Marketing – Anzeigen in Google und anderen Suchmaschinen.
  5. Social und Display Ads – Anzeigen in Social Media sowie in gewissen Display-Netzwerken.
  6. Offline Ads – TV, Radio, Plakatwände und Anzeigen.
  7. Search Engine Optimization – Die gute alte Suchmaschienenoptimierung.
  8. Content Marketing – Hochwertige Inhalte, die perfekte Kunden anziehen.
  9. E-Mail-Marketing – Erlaubnis, deine Interessenten und Kunden jederzeit kontaktieren zu dürfen.
  10. Tools – Nützliche Mikroseiten, Widgets und Tools.
  11. Virales Marketing – Virale Lösungen wie z. B. ein Empfehlungssystem.
  12. Business Development – Strategische Partnerschaften, wovon beide Parteien profitieren.
  13. Sales – Klassischer Direktvertrieb, oft über Kaltakquise am Telefon.
  14. Affiliate-Programme – Provisionsbasierte Partnerprogramme.
  15. Existierende Plattformen – Plattformen wie Facebook oder den Appstore nutzen.
  16. Messen – Messen funktionieren immer noch in vielen Branchen.
  17. Offline Events – Sponsoring, Meetups und Konferenzen.
  18. Speaking Gigs – Sprechen auf Konferenzen und bei Stammtischen.
  19. Community Building – Eine Gemeinschaft, die sich schätzt und ständig austauscht.

 

Auch wenn viele der Punkte sich überlappen, ist es schön, dass du dir wie im Supermarkt den passenden Kanal aussuchen kannst, den du gerade brauchst.

An dieser Stelle ist auch noch wichtig, dass es für jedes Startup in jeder Phase nur 1-2 Kanäle gibt, die richtig gut funktionieren und den Löwenteil des Wachstums ausmachen. Bei Dropbox hat z. B. das Empfehlungssystem richtig gut gezogen. Bei Marketo dagegen war es das klassische Sales Team.

Um jetzt auf den richtigen Kanal zu kommen, gibt es ein Bullseye Framework:

bullseye-framework

[Ausfüllbares Worksheet jetzt herunterladen]

Du beginnst damit, indem du alle Kanäle durchstreichst, die für dein Startup gar nicht in Betracht kommen. Danach wählst du sechs wichtige Kanäle aus, die du testest. Davon wiederum kristallisieren sich drei Kanäle heraus, die wirklich funktionieren.

Nach jedem großen Meilenstein musst du dir dann wieder überlegen, auf welche Kanäle du dich fokussierst. Bleiben wir mal bei Chimp. Wir fokussieren uns momentan auf Content Marketing, SEO und die Blogosphäre. Als Kennzahl fokussieren wir uns auf die E-Mail-Abonnenten, da sie den größten Vermögenswert darstellen. Die Strategie, um deine ersten 100 Abonnenten zu bekommen ist recht einfach. Da reicht es aus, ein paar hochwertige Inhalte zu erstellen und diese via Social Media zu promoten. Bei den ersten 1.000 Abonnenten sollten zusätzlich noch Influencer und Gastbeiträge einfließen. Die ersten 10.000 Abonnenten zu knacken wird schon etwas anspruchsvoller. Hier musst du hochwertigen Content erstellen, diesen für die Suchmaschine optimieren, mit Influencern und Gastbeiträgen arbeiten und am besten noch Content Ads schalten. Um abschließend die 100.000 Abonnenten zu knacken brauchst du ein solides Team, das die gerade genannten Punkte in großer Skalierung betreibt.

Und genau das alles ist auch unser Plan! 😉

Fazit

Fassen wir noch mal kurz zusammen: Zu aller erst ist es wichtig, dass du mit deinem Startup am besten ein großes und dringendes Problem löst. Dann wird das Vermarkten später wesentlich einfacher. Außerdem sollte dir die Lean-Startup-Methode wirklich in die DNA übergehen. Du solltest verinnerlichen, dass du im Grunde gar nichts weißt und alles testen musst. Auch weißt du nicht, wer deine perfekten Kunden sind. Aber das kannst du mithilfe der Customer-Development-Methode herausfinden. Sobald du weißt, wer deine Kunden sind, kannst du dir Gedanken über die Traction Channels machen. Wähle am Ende die drei wichtigsten Marketingkanäle aus … und dann Feuer frei!

Ich hoffe, ich konnte dir mit der Kombination von Wissen und Erfahrung den besten Mehrwert liefern, damit du am meisten davon hast und es es richtig einsetzen kannst.

Außerdem hoffe ich auch, dass ich dir einen guten Eindruck gegeben habe, was dich bei unserer Startup Journey erwartet und wie transparent wir sind.

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5 Kommentare

  • Toller Beitrag.

    Besonders das mit dem Bullsey ist ziemlich interessant. Kannte ich noch nicht.

    Kann es jedoch, sein, dass man mehr als 3 Kanäle braucht, um erfolgreich im Marketing der Dienstleistung/ des Produkts zu sein?

    Danke für die Informationen.
  • Hi Sascha,

    keine Ursache! Finde das Bullseye Framework auch sehr interessant. In der Regel haben Startups echt nur 1-2 Kanäle, die richtig gut funktionieren und auf die man sich fokussieren sollte.
  • Mörderrischer Artikel Vladi! Aber was anderes ist man von dir auch nicht gewohnt ;)

    Zum Punkt "Auch waren wir etwas „arrogant“ und so verliebt in unsere Plattform, dass wir unseren neuen Chimp Blog nur damit realisieren wollten. Das war zwar ein cooler Case, aber ein einfacher WordPress Blog hätte es viel früher getan. Damit hätten wir viel früher Feedback bekommen." - Ich persönliche finde es eigentlich sehr gut, dass ihr mit dem Blog auch zeigt, dass eure Plattform auch was taugt, statt mit WP etwas "vorzumachen" - aus meiner Perspektive war das also eher der richtige Schritt und weniger Arroganz.

    Wir man bei Chimp eigentlich nur eure "Layouts" "Templates" zur Verfügung haben, oder auch selbst designtechnisch basteln dürfen? Mir gefällt das Backend extrem gut, aber was Design angeht bin ich immer eine arrogante Diva :P ;)

    Beste Grüße,
    Vladimir
  • Hi Vladimir,

    ja, ist halt schon ne geile Story. Aber wenn man das knallhart und lean betrachtet, waren wir eben nicht so lean :)

    Du hast mit dem Chimp Builder echt einen coolen Drag-and-Drop-Baukasten. Damit kannst du fast alles machen. Ist ein bisschen so wie Photoshop. Glaube, das wird dir gefallen!

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