Guerilla Aktion: so haben wir in 2,5 Stunden 900 Menschen erreicht

Guerilla Aktion: so haben wir in 2,5 Stunden 900 Menschen erreicht

Wer lässt sich schon gerne Flyer in die Hand drücken? Niemand. Erst recht keine Onliner. Also haben Chris und ich uns die Flyer einfach aus den Händen REISSEN lassen. 900 Stück in 132 Minuten. Bei einer gemessenen Conversion Rate von 92,9 %.
3 Tage vor der Messe angefangen, 5 Stunden Vorbereitung reingesteckt. Gesamtkosten Flyer + Messetickets: 99,84 €.

Einfach mal sich die Flyer aus der Hand reissen lassen

900 Flyer in etwas mehr als zwei Stunden zu verteilen bedeutet, dass alle 9 Sekunden ein Flyer übergeben wird. Und es wäre noch mehr gegangen, da wir zwischendurch immer noch jede Menge Zeit hatten, um Faxen zu machen. Jetzt versuch’ dich mal ganz kurz zu erinnern, wann du das letzte Mal Flyerverteiler in der Fußgängerzone gesehen hast. Wie viele strecken den Passanten die Flyer vergeblich entgegen? Und wie viele Passenten laufen vorbei ohne den Flyer zu nehmen? Genau: Die meisten.

Warum eigentlich nur 900 Flyer? 100 Stück haben wir übrig gelassen, um die Aktion vor der nächsten 12mins.me zu wiederholen. Wäre auch eigentlich eine gute Gelegenheit um von der Aktion zu berichten. #zaunpfahl

Zwei offizielle OMR Mitarbeiter, zwei Messebesucher, zwei Guerillas, zwei Schilder und jede Menge Faxen

Doch wie kamen wir überhaupt auf diese Aktion?

Ausgangssituation: In nur 3 Messen von einfachen Besuchern zu Guerilla Marketern

Die Online Marketing Rockstars Expo sollte nach dem Hamburg Innovation Summit (ca. 400 Besucher) und der Messe des Startup und Innovation Day der TU Darmstadt (ca. 300 Besucher) das dritte Event sein, bei dem wir mit der Smart Body Transformation am Start sein würden. (Chris hat bereits berichtet, wie wir mit einem Budget von 92,83 € und 13 Berlinern die Messe der TU Darmstadt gerockt haben.)

Bei unseren ersten beiden Events haben wir es immer noch irgendwie geschafft, eine Teilnehmerliste zu erhalten. Im Eingangsbereich ließ sich dann vor Ort meist recht einfach abgleichen, wer sein Namenschild abgeholt bzw. nicht abgeholt hat. So wussten wir, wer wirklich vor Ort ist. Kurz stalken Google Bildersuche, Augen offen halten, Approach, Pitch, läuft.

Das kann man bei Events mit ein paar Hundert Teilnehmern mal ganz gut machen. Aber bei der OMR Expo mit über Zehntausend Teilnehmern kann man das einfach knicken.

Gleichzeitig erwarteten wir aber viel mehr potentiell interessante Ansprechpartner vor Ort.

Also haben wir uns was überlegt. Naja, genau genommen haben wir erstmal sehr viel Zeit damit verbracht einfach nichts zu tun. Derbe lean.

Vorbereitung: In 36 Stunden von der Idee zur fertigen Aktion (samt gedruckter Flyer)

Tickets waren schon längst gekauft, bevor wir überhaupt mal den Entschluss fassten, irgendetwas auf der Messe zu machen, außer nur ein bisschen rumzustiefeln. Drei Tage vor der Messe, Montagabend, haben wir dann wirklich konkret angefangen etwas zu planen.

Unsere Idee war simpel, naheliegend und im Grunde schon erprobt. Im Nachtleben werden wir öfters mal für Sicherheitspersonal gehalten. Anfänglich hat sich das so geäußert, dass Gäste beim Betreten einer Bar angehalten und auf unser Urteil gewartet haben, wenn wir draußen standen, um etwas Luft zu schnappen.

Über die Zeit haben wir uns öfters mal einen Spaß daraus gemacht, beim Reingehen viel Spaß zu wünschen oder mal nach dem Alter zu fragen. Irgendwann ging das so weit, dass wir im Club Gästen, die grad von der Toillette wieder auf den Dancefloor wollten, einfach mal nett aber bestimmt ein “Sorry, aber heute geschlossene Veranstaltung” entgegneten.

So sind schon die lustigsten Situationen entstanden, weil wir eben auch sehr charmante Jungs sind, die den Unsinn schnell auffliegen lassen. Aber es ist schon verblüffend, wie viele erst einmal stehen bleiben, oder teilweise sogar schon wieder kehrt machen wollen.

leute-hochheben-im-club
Ich habe keine Ahnung wer dieses Mädel ist. Und sie hatte wohl keine Ahnung, dass ich selber nur Gast in dem Laden bin. Das Foto hat übrigens meine lieber Freund Tobias, seines Zeichens Fotograf, geschossen.

Letztlich liegt all das aber nur an zwei Faktoren:

  1. Unser #allblack Dresscode
  2. Dass wir einen ganz fitten Eindruck machen

Und genau auf letzteres wollen wir ja Lust machen und zeigen, dass das auch einfach möglich ist, ohne seinen ganzen Lifestyle mit eiserner Disziplin auf Fitness auszurichten.

Also übertrugen wir unsere Blödeleien aus dem Club auf unsere Aktion. Wir waren entschlossen, den uns entgegengebrachten kleinen Vorschuss an Vertrauen und Autorität nutzen, um unsere Botschaft zu übermitteln.

In Form eines sehr nüchtern und offiziell anmutenden Flyers. Wie schafft man es, dass ein Flyer offiziell wirkt? Man schreibt sehr groß “offiziell” drüber und dann einfach jede Menge Text drunter. Ist doch klar.

Um auch prüfenden Blicken stand zu halten, verzichteten wir auf Logo, Bilder, Call-to-Action oder Domain und bedruckten auch die Rückseite nicht. Verstärkt durch unser Auftreten sollte der Eindruck eines klar erkennbaren Werbezettels unbedingt vermieden werden, sodass sich dieser Flyer an wesentlich mehr Leute verteilen ließ.

Gleichzeitig wollten wir aber die Leute zum Schmunzeln bringen und Neugierde für unser Konzept wecken. Also überlegten wir uns folgenden groben Aufbau für den Text:

  • Das hier sind gar keine offiziellen Hinweise, sondern das ist ein Flyer.
  • Den Flyer hast du aber nur genommen, weil die Typen schwarz angezogen und fit sind.
  • Fit sein ist aus vielen Gründen cool und du willst das auch.
  • Fit sein ist auch ohne eiserne Disziplin einfach machbar.

guerilla-flyer-aktion

Wir entschieden uns bewusst für das recht handliche DIN A6 Format. So konnten wir bequem hunderte Flyer in beiden Jackentaschen und den hinteren Hosentaschen transportieren, ohne lästige Taschen oder gar den ganzen Karton mit uns rumschleppen zu müssen.

Montagabend gegen 22:00 Uhr, drei Tage vor der Messe, haben wir angefangen.
Insgesamt haben wir rund drei Stunden in die Konzeption und Gestaltung des Flyers gesteckt und vorweg nochmal zwei Stunden, um die möglichen (rechtlichen) Konsequenzen der Aktion abzuschätzen. Viel länger hätte es auch eh nicht dauern dürfen, da für Dienstag und Mittwoch ein Kurztrip an die Ostsee anstand. Eigentlich wollten wir mal komplett digital detoxen und nur ein Smart Phone zum Navigieren mitnehmen. Letztlich haben wir dann aber doch allen Krempel mitgenommen, da wir den Flyer dann noch kurz vor Ort fertig gemacht und in den Druck gegeben haben. Mittwoch morgens wieder zurück nach Hamburg, um kurz nach 10 die fertigen Flyer geliefert zu bekommen.

Letzte Woche an der Ostsee mit den boy$ 🙂

Posted by Lucky Luke on Monday, February 29, 2016

(Falls an dieser Stelle kein Foto angezeigt wird, bitte hier klicken.)

Is okay alt zu werden wenn man mit diesem Ausblick aufwacht…

Posted by Philipp Jumpertz on Wednesday, February 24, 2016

(Falls an dieser Stelle kein Foto angezeigt wird, bitte hier klicken.)

Dennoch waren wir natürlich etwas nervös. Wir wussten zwar, was im Nachtleben lustig ist und funktioniert, aber konnten gar nicht abschätzen, wie so eine Aktion morgens bei nüchternen, eiligen Messebesuchern ankäme. Und wie die Veranstalter der Messe das sehen würden.

Worst-Case-Scenario: Leute finden die Aktion kacke, weggeworfene Flyer säumen die Messe, wir bekommen Probleme mit dem Veranstalter und/oder dem Ordnungsamt, ein Bußgeld aufgebrummt und/oder einen Stand in Rechnung gestellt für das unerlaubte Werben auf der Messe.

Aber letztlich hielten wir das Risiko für überschaubar. Immerhin würden wir ja auf der Expo der Online Marketing Rockstars und nicht der Online Marketing Spießer sein.

Durchführung: Offline Guerilla Marketing und ein vorläufiges Ende nach nur 26 Minuten

Kurz nach 10 trafen wir auf dem Messegelände ein und holten kurz unsere Umhänger. Alles, was uns irgendwie offizieller aussehen ließ, war herzlich willkommen. Danach stellten wir uns auf dem Weg von der Haltestelle zum Messeeingang in die unmittelbare Nähe einiger Mädels, die mit großen Schildern den Weg wiesen.

Auf dem Weg postiert, Flyer ausgepackt und angefangen zu verteilen. Bye bye comfort zone. Erst mal meeega Überwindung gekostet. Aber nach wenigen Minuten setzte eine sehr heitere Stimmung ein, die ersten Flyer wurden unters Volk gebracht, die Leute fanden es lustig, und die einsetzende Wirkung des Kaffees tat ein Übriges. Plötzlich kamen schubweise ganze S-Bahn-Ladungen an Besuchern – und wir teilweise mit dem Verteilen nicht hinterher.

Wir hatten ca. 250 der insgesamt 1000 Flyer bei uns. Wir selber wären schon happy gewesen, 100 Stück während der Messe zu verteilen. Doch bereits 26 Minuten nach Beginn unserer Aktion waren alle Flyer, die wir dabei hatten, weg.

Da Chris und ich beide in der Schanze wohnen, sind wir kurz zu mir nach Hause geflitzt, um nochmal einen großen Batzen Flyer zu holen. Dann schnell zurück zur Messe. Nach rund einer Stunde hatten wir auch diese zum größten Teil verteilt.

Flyer verteilen war noch nie so easy

Mit den Mädels mit den Schildern hatten wir uns mittlerweile kollegial angefreundet, was unserer Aktion natürlich ebenfalls zuträglich war. Mit der Zeit wirkten wir so offiziell, dass die Leute, die die Mädels immer mal wieder mit Tee und Kaffee versorgten, uns auch gleich noch was mitbrachten.

Auf diesem Bild sind mehr von OMR bezahlte Kaffees als OMR Mitarbeiter
Auf diesem Bild sind mehr von OMR bezahlte Kaffees als OMR Mitarbeiter

An dieser Stelle noch mal vielen Dank für den Kaffee. Wir revanchieren uns gerne bei Gelegenheit.

Gegen halb Eins war der Besucherstrom so weit verebbt, dass wir beschlossen auch mal kurz auf die Messe zu gehen. Danach wollten wir erstmal zu Hause was essen, ’nen power Nap machen und dann zur Party abends wieder kommen.

Am Ende des Beitrags haben wir ein Video von der kompletten Aktion und ein kleinen Zusammenschnitt vom restlichen Messetag. 😉

Bonus: Social Engineering oder “die Sache mit dem Schild”

Als wir grad’ auf dem Heimweg von der Messe waren, sind wir am dem Braugasthaus Altes Mädchen vorbei gelaufen, wo einige der Master Classes stattfanden.

Dann erblickten wir es: scheinbar völlig unbewacht und verlassen stand da eins der super coolen OMR Schilder rum, mit denen wir – leihweise – am Vormittag schon so viele Faxen gemacht hatten. In der Aura dieser Schilder wirkten wir noch offizieller und noch weniger nach Flyerverteilern.

Wir konnten unser Glück kaum fassen und näherten uns ehrfürchtig dem Objekt der Begierde. Mit diesem Schild würden wir das totale Entitlement erlangen, alles und jedem einen Flyer mitzugeben.

Nur noch wenige Schritte entfernt unterbricht uns ein jähes “Hey!”.

Wir drehen uns um, in einiger Entfernung stehen zwei Jungs, mit einem zweiten Schild.

“Ist das hier dein Schild?” rufe ich dem Hey-Rufer in kollegialem Tonfall entgegen.
“Ja!”
“Hey, kann ich das haben? Das brauchst du doch jetzt eh nicht mehr, oder?”
“Ja, okay!”
“Ok, cool, alles klar!”

Klar, dass das nach einem kleinen Rooftop Selfie zuhause schreit.

Wir haben auf der #OMR16 ein Schild mitgenomm… äh… social engineered. Irgendwie wurden wir wohl für Mitarbeiter gehalten 🙂 Bringen es gerne zurück, sind ja praktisch Nachbarn.

Posted by Christopher Natterer on Saturday, February 27, 2016

(Falls an dieser Stelle kein Foto angezeigt wird, bitte hier klicken.)
Und jetzt war natürlich auch klar, dass wir am nächsten Tag – zwar ohne Konferenz-Ticket, dafür mit Schild – uns nochmal vor die Messe stellen würden.
Zu Hause angekommen, planmäßig gekocht, gegessen, gepowernapped megamäßig eingeratzt, ne Stunde zu lang gepennt und dann zur Messe-Party wieder hingegangen.

Derbe seriös Business gemacht auf dem Online Marketing Rockstars Festival 2016 #OMR16

Posted by Philipp Jumpertz on Saturday, February 27, 2016

(Falls an dieser Stelle kein Foto angezeigt wird, bitte hier klicken.)

Tag 2: Smart Body Transformation wird inoffizieller Werbepartner der #OMR16

Durch die zusätzliche Autorität, die uns das Schild verleihen sollte, konnten wir es riskieren, etwas werblicher aufzutreten. Also nahmen wir an Tag 2 unser L-Display mit und postierten uns noch näher am Messeeingang.

offline-guerilla-marketing-2
Vorbereitung am zweiten Messetag

Wir mussten uns jetzt ja auch nicht mehr in der Nähe der offiziellen Schilder-haltenden Mitarbeiter aufhalten. Hatten ja unser eigenes.

Ergebnisse

Wir haben während der Aktion diverse Fotos und Videos gemacht. Anhand der Aufnahmedaten konnten wir im Nachhinein sehr präzise sagen, wie lange wir wo waren. Und daher auch, wie lange unsere Aktion effektiv gedauert hat.

Mittels des Filmmaterials während der Aktion konnten wir eine Conversion Rate ausrechnen. In insgesamt 19:00 Minuten Film verteilten wir Flyer an 158 Personen. 12 Personen nahmen den Flyer nicht, bzw. einer hat ihn genommen, um ihn drei Schritte später in den Müll zu werfen (möge Karma das regeln). Das entspricht einer Conversion Rate von 92,9 %.

Schlechtes Karma für den EINZIGEN Typen, der den Flyer weggeschmissen hat. In einen Glascontainer. Dabei hätte er mit seinen lauchigen Beinen doch wirklich Bedarf. #LegGameStrong

Insgesamt 25 Personen ließen wir vorbeiziehen (konnte kein Deutsch; war gar nicht auf dem Weg zur Expo, sondern zum Schlachthof, der direkt am Messegelände angrenzt; entsprach aus sonstigen Gründen nicht unserer Zielgruppe oder wir kamen mit dem Verteilen nicht hinterher). Die genauen Werte der insgesamt vier Videos sind am Ende des Artikels nachzulesen.

Die gesamte Aktion gibt es im Schnelldurchlauf im Video, inkl. der dämlichsten Sprüche. Mein persönliches Highlight:

*Typ läuft vorbei ohne Flyer mitzunehmen*
„Wolltest du zum Schlachthof oder auf die Expo?“
„Expo.“
„Ja dann brauchst du so nen Hinweis. Ich hab gedacht du gehst jetzt Kühe entbeinen.“
„Achso!“
*Flyerübergeb*

GUERILLA MARKETING: 900 Flyer in 2,5 Stunden verteilen

Wer lässt sich schon gerne Flyer in die Hand drücken? Niemand. Erst recht keine Onliner. Also haben Chris und Philipp sich die Flyer einfach aus den Händen REISSEN lassen. 900 Stück in 132 Minuten.Die Hintergrundstory gibt's hier: http://bit.ly/omr16guerilla

Posted by Smart Body Transformation on Monday, February 29, 2016

So war der restliche Messetag:

Online Marketing Rockstars Expo 2016

Der ganze Unsinn den Philipp und ich zwischen unserer Aktion auf der OMR16 gemacht haben.

Posted by Christopher Natterer on Monday, February 29, 2016

Noch mehr lustige Gifs:

 

Noch mehr Bilder von der Messe:

Rohdaten:

Day 1 Day 1 Day 2 Day 2 Total
Video Duration 1:00 1:00 8:30 8:30 19:00
Approaches 13 9 99 49 170
Converted 13 9 90 46 158
Bounced 0 0 9 3 12
Not approached 2 3 15 5 25
Conversion Rate 100% 100% 90,9% 93,9% 92,9%

 

15 Kommentare

  • Das Video von der Aktion hatte in weniger als 48h über 25k Views. Wie wir das gemacht haben, hab ich hier beschrieben: http://bit.ly/25k-views-in-48h
  • Danke für den Link. Genau das waren auch unsere Bedenken im Vorfeld, wie oben geschrieben:

    "Worst-Case-Scenario: Leute finden die Aktion kacke, weggeworfene Flyer säumen die Messe, wir bekommen Probleme mit dem Veranstalter und/oder dem Ordnungsamt, ein Bußgeld aufgebrummt und/oder einen Stand in Rechnung gestellt für das unerlaubte Werben auf der Messe.

    Aber letztlich hielten wir das Risiko für überschaubar. Immerhin würden wir ja auf der Expo der Online Marketing Rockstars und nicht der Online Marketing Spießer sein."

    Übrigens haben wir im Vorfeld sogar versucht den ggf. fälligen Preis für die günstigste Standkategorie rauszufinden. Letztlich haben wir eine grobe Preisspanne von 1,5k - 2k in Erfahrung bringen können.
  • Könnt ihr auch abschätzen wieviele Besucher euch das gebracht hat?
    Im Nachtleben sind solche Aktionen ja Gang und Gebe (Flyer für die nächste Veranstaltung in gleicher Location der off-location,...) - viele der Flyer bleiben aber auf dem Boden liegen bzw. gehen nicht mit nach Hause. Muss aber auch gar nicht unbedingt sein, da die Gäste sich das ja merken bzw. eh kommen.
  • Die eigentliche Aktion wurde von der Wirkung des Videos, das innerhalb von zwei Tagen viral gegangen ist, natürlich überschattet. Genau aufschlüsseln können wir es nicht. Aber unterm Strich konnten wir mit den Ergebnissen zu dem Preis wirklich sehr zufrieden sein.
  • Und bzgl. weggeworfener Flyer: am zweiten Tag haben wir ja insgesamt 17 Minunten mitgefilmt, was am Ende des Videos auch in Zeitraffer zu sehen ist. Dort sieht man, dass auf den nächsten rund 200 Metern nur eine Person den Flyer wegwirft.
  • Ich find´s auch ne sehr gelungene Idee. Hat Spass gemacht euch zuzuschauen! Thx for Sharing the story here!
  • Danke!
    Thx for letting us share the story here :)
  • Ihr seid einfach cool, Jungs! Tolle Idee und super umgesetzt! Und wenn man dabei noch Spaß hat, optimal! :)
  • Vielen Dank für die Blumen! :)
  • Danke :)

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