Plötzlich Blogger – Was in einem Jahr bloggen passieren kann und was nächstes Jahr kommt

Plötzlich Blogger – Was in einem Jahr bloggen passieren kann und was nächstes Jahr kommt

Vor genau einem Jahr saß ich über die Weihnachtstage in der Heimat bei meinen Eltern im Rheinland und beschloss, endlich einen Blog zum Thema Unternehmertum in der Praxis zu starten. Mein Wunsch war der Erfahrungsaustausch mit anderen Gründern, selbst wenn ich mit dem Blog erstmal vorlegen musste. Heute, ein Jahr danach, möchte ich diese Zeit nutzen um zu reflektieren, wo ich stehe – aber auch, um nach vorne zu schauen.

Dieser Post soll einerseits andere Menschen zum Aufbau eines eigenen Blogs ermutigen und andererseits allen Neugierigen, die regelmäßig hier vorbeischauen, einen Rückblick auf mein Jahr 2014 geben.

Von der Idee, etwas besser machen zu wollen

In den letzten Monaten habe ich viele Menschen getroffen, die bloggen um davon leben zu wollen. Einige tun es sogar schon, und das ist bewunderns- und nachahmenswert.

Vor allem in den letzten Wochen bekam ich selbst mehrfach die Frage gestellt, wohin die Reise mit LetsSeeWhatworks gehen soll. Eine gute Frage, auf die ich mittlerweile wieder etwas klarer antworten kann.

Ich habe diesen Blog nicht gestartet, um Blogger zu sein, sondern weil ich einen Bedarf darin sah, mehr fachlichen, ungeschminkten Austausch zwischen Unternehmern zu unterstützen: Tiefer gehend als die Gespräche nach zwei Bier auf irgendwelchen Gründerevents und mehr als „nur“ Plauschereien unter Gleichgesinnten, in denen man sich von anderen zum nach außen wahrgenommenen Erfolg beglückwünschen lässt. Es sollte in meinem Blog um den Austausch über Feinheiten, Fehler und Praxistipps gehen, die ein Unternehmen wirklich voran bringen. Nicht falsch verstehen, Events und Networking gehören definitiv auch zum „Spiel“ – sind aber eben aus meiner Sicht nicht ausreichend.

Bevor ich dieses Projekt hier gestartet habe, las ich so viel über „Die 5 Tipps für …“ oder sonstiges theoretisches Grundwissen im Netz, was sich aber leider nicht immer umsetzen lässt im eigenen Business. Das war irgendwann schlichtweg frustrierend. So viele Menschen wussten irgendwas besser, aber geholfen hat es mir dennoch nicht.

Deshalb stand für mich von vorne herein fest, genau an dieser Stelle etwas anders zu machen. Ich wollte Erfahrungen aus der Praxis möglichst ungefiltert aufzeigen und so den größtmöglichen Lerneffekt für alle Leser erzeugen. Aus dem vielen Feedback, den Kommentaren in all den Beiträgen, den E-Mails und den endlos vielen Mittagsessen habe ich gelernt: Dieser Ansatz war genau richtig!

Der Blick zurück – Ein Jahr LetsSeeWhatWorks.com

Ein Jahr ist es her, seit ich den ersten Pinselstrich gesetzt habe, und viel ist seitdem passiert.

Ob der Versuch, Blogger zu sein, geglückt ist? Ich würde sagen, ja. Hier mal ein paar Zahlen aus 2014, damit es greifbarer wird:

Knapp 15.000 Menschen haben meinen Blog 26.280 Mal besucht und über 75.000 Mal eine Seite aufgerufen.

LSWWJahr2014
LSWW Entwicklung im Jahr 2014

Schaue ich mir die letzten 30 Tage vor Weihnachten an, dann wird das Bild noch deutlicher:

  • Knapp 5.200 Menschen riefen 35.000 Mal eine Seite auf LSWW auf. Die Hälfte aller Pageviews aus dem letzten Jahr entstanden also in den letzten 30 Tagen.
  • Die Absprungrate liegt stabil unter 3%.
  • Durchschnittlich bleibt jeder Leser 2:50 Minuten auf der Seite.
  • Immerhin sind 61% von den Besuchern neue Besucher.

 

LSWW Analytics von Mitte November bis Mitte Dezember 2014
LSWW Analytics von Mitte November bis Mitte Dezember 2014

Was die Social Kanäle betrifft:

Meine Twitter-Follower Entwicklung von analytics.twitter.com
Meine Twitter-Follower-Entwicklung von analytics.twitter.com

Mittlerweile habe ich 38 Artikel mit einem durchschnittlichen Wordcount von über 1300 Wörtern pro Artikel in diesem Blog veröffentlicht, genau einen pro Woche seit dem Frühjahr. Sicher gibt es andere Blogs, die deutlich mehr Artikel und mehr Traffic im ersten Jahr schaffen, aber ich muss dennoch sagen: WOW! Fast 200 Menschen lesen derzeit täglich, was ich oder andere schreiben.

Viel wichtiger ist mir aber neben all den Zahlen, dass ich das Gefühl habe, anderen Gründern und Unternehmern so nah wie noch nie zu sein. Ich spüre, wie Menschen etwas aus dem Blog hier mitnehmen und etwas zurückgeben wollen.

Die Zahlen sprechen auf der einen Seite für sich und dürfen von jedem ganz subjektiv bewertet werden. Die „Qualität“ an Lesern bzw. die sich abzeichnende interessierte Community ist allerdings aus meiner Sicht besonders, und darauf bin ich stolz! Diese Entwicklung ist hervorragend.

Knapp 700 Leser haben meinen wöchtentlichen Newsletter abonniert (den du unter dem Beitrag abonnieren kannst, falls noch nicht geschehen), und davon haben sich insgesamt nicht mal 10 wieder abgemeldet. Die Öffnungsrate liegt bei über 50% und die Klickrate bei über 20%. Wer sich mit E-Mail Marketing auskennt weiss, dass das gute Werte sind.

Neben diesen harten Zahlen gibt es allerdings auch „weiche“ Zwischenergebnisse, die ich nicht vorenthalten möchte. Aufgrund des Blogs

  • wurde ich 3 Mal als zu Events eingeladen, um über meine Erfahrungen als Unternehmer zu reden, z.B. beim 4HWW-Meetup in Berlin oder im Hafenhafen in Wiesbaden
  • durfte ich Gastbeiträge in großen und kleinen Magazinen schreiben, z.B. hier bei t3n
  • habe ich etwa 10 oder mehr Interviews gegeben (und weitere 5 aktuelle Anfragen offen, die ich noch beantworten muss)
  • habe ich (zahlende) Kunden für FastBill und FastBill Automatic gewonnen
  • habe ich mit Themen wie dem Auslagern des Bloggens und dem Arbeiten im mobilen Office trotz 25 Mitarbeitern Aufmerksamkeit erregt
  • habe ich Software, Bücher und schöne Karten zu Weihnachten geschenkt bekommen. Danke noch mal dafür!
  • habe ich Aufmerksamkeit für Happy Coffee und mein neues Projekt Recommend.to erzeugt, bei dem wir so bereits über 150 Betatester generieren konnten
  • habe ich viele, viele Leute getroffen, von denen ich lernen konnte. DANKE!

Es wäre einfach nicht möglich, den Erfolg eines Blogs wie LSWW lediglich in Affiliate-Provisionen zu messen. Zwar habe ich vor einigen Tagen eine Bücher-Liste erstellt und meine Tool-Liste überarbeitet und mit Affiliate-Links ausgestattet, aber das war noch nie das primäre Modell für mich. Da du bestimmt trotzdem heiß drauf bist: Im Dezember sind es etwa 100€ gewesen, die ich durch Affiliate-Provisionen verdient habe 😉

Let´s See What Sucked

Nicht alles hat gut geklappt. Die ersten Monate hatte ich zunächst viel mit Designs und Themes experimentiert, bis ich bei dem heutigen flexiblen Flatsome UX Theme geblieben bin. Würde ich heute noch mal bei Null anfangen, dann vermutlich mit dem Bloggo-Theme von Jakob Schweighofer. Die paar hundert Euro für ein individuelles Design würde ich mir dann sparen.

Noch im Q1 startete ich einen geschlossenen Leserbereich, für den ich eine einmalige Gebühr von 79€ erhoben hatte. Trotzdem ich in den ersten Tagen damit bereits 800€ Umsatz verbuchen konnte, habe ich den Membership-Bereich für gescheitert erklärt und meine Artikel im Nachhinein für alle kostenlos zugänglich gemacht. Ein wichtiger Schritt und eine drastische Erfahrung aus diesem Projekt. Mein größtes Learning hieraus:

Ich kann nicht Geld für etwas verlangen kann, was es noch gar nicht gibt. Und mehr als meine Idee und eine gute Absicht gab es tatsächlich noch nicht. Auch wenn mir ein paar Leute durch den frühen Kauf ihr Vertrauen geschenkt hatten, so war es – völlig nachvollziehbar – für die meisten einfach nicht rechtfertigbar. Zurecht.

Das erneute Öffnen des Blogs führte dann nicht nur zu neuen Lesern, sondern auch zu Google-Rankings und steigendem Traffic. Seit Juni stieg dann endlich auch die Sichtbarkeit an (hier gemessen mit Xovi). Heute kommen bereits etwa 15% der täglichen Besucher über Google auf meine Seite. Der Trend zeigt in die richtige Richtung:

Entwicklung der Sichtbarkeit von LSWW für Google
Entwicklung der Sichtbarkeit von LSWW für Google

 

Eine Community in einem fremden Land aufzubauen ist hart, wenn du nicht dort bist

Wie wichtig Blogger-Relations sind hatte ich ja bereits beschrieben. Aber ich habe es auch am eigenen Leib erfahren, wie es nicht funktioniert. Denn ich wollte das, was ich in Deutschland geschafft habe, auch im englischsprachigen Markt schaffen. Immerhin gibt es etwa 80 Mio. englischsprachige kleine Unternehmen da draussen, die auch interessieren dürfte, was ich hier schreibe.

Leider habe ich es aber bis November nicht geschafft, eine signifikante Leserschaft auf der englischen Seite aufzubauen. Also habe ich die Konsequenz gezogen und beschlossen, vorerst auf Englisch nicht weiter zu bloggen. Ich lasse mir aber die Option offen, dass LSWW mittelfristig dort weitergeführt wird, aber nicht bevor es ein funktionierendes Geschäftsmodell gibt.

Was kommt 2015?

Wie eben schon gesagt, hatte ich LSWW von Anfang an unter der Bedingung gestartet, dass sich das Projekt refinanzieren muss. Auch daran werde ich festhalten. Nicht, weil ich Geld damit verdienen will, aber weil ich dies auch nicht als Hobby betreiben möchte, in das ich auf unbestimmte Zeit Ressourcen investiere. Immerhin zahle derzeit ich für Facebook-Werbung und ein Teilzeit-Team, was mich beim Texten und Lektorieren unterstützt.

Mein Ziel mit LSWW ist und bleibt unverändert:

Ich möchte Unternehmer zusammenführen, um durch Erfahrungen aus der Praxis – meinen eigenen oder denen Dritter – zu lernen. Eine bessere Schule kann es für Unternehmer meiner Meinung nach nicht geben.

Das Ganze wird nur möglich sein, wenn sich der Aufwand für das Team dahinter refinanziert. Mir hat das Jahr gezeigt, dass die Vernetzung mit anderen Menschen und das Bereitstellen von eigenen Erfahrungen die Lernkurve und den unternehmerischen Erfolg positiv beeinflusst. Das stelle ich immer wieder bei mir selbst fest, aber das sagt mir auch das Feedback und der Zuspruch von Menschen, die hier mitlesen.

Wichtig ist mir, dass ich weiter blogge und meine Erfahrungen teile. Ich gehe mit gutem Beispiel voran. Gleichzeitig wünsche ich mir aber für 2015 auch mehr von anderen Unternehmern zu lesen und aus deren Erfolgen und Misserfolgen zu lernen. Es wäre schön, wenn jeder einfach losbloggt. Aber ich verstehe auch, dass das nicht immer der passende Weg ist. Deshalb möchte ich mit LSWW dafür eine Plattform bieten, deren Ausgestaltung ich noch herausfinden muss (Ideen sind willkommen, auch gerne Kooperationsansätze).

Fest steht aber jetzt schon, dass es auch 2015 wieder einige Experimente geben wird – mit denen ich beabsichtige, den Austausch zwischen Gründern oder Unternehmern zu ermöglichen, sodass wir mehr voneinander lernen können. Ich denke, die Lösung ist keine einfache Facebook-Gruppe, in der nach einigen Monaten einfach zu viele Menschen zu viel „Noise“ erzeugen. Auch ist ein permanenter Austausch zu zweit beim Mittagessen nur begrenzt sinnvoll, weil dieser immer lokal und zeitlich eingeschränkt ist. Ich habe auch gelernt, wie gut ein Austausch auf „Augenhöhe“ ist – also mit Unternehmern, die dieselben Erfahrungen und Probleme durchleben, am besten in der eigenen Disziplin. In meinem Fall also z.B. im Marketing von SaaS oder in der Gestaltung von Produktprozessen in dezentralen Arbeitsstrukturen.

Natürlich bin ich nicht der Erste mit diesem Wunsch, und ein paar gute Ansätze gibt es auch schon, wie z.B. die Entrepreneurs Organization (EO), den Dynamite Circle (DC) oder selbst organisierte Mastermind-Gruppen. Alles sind geschlossene Communities, in denen es vor allem um Erfahrungsaustausch unter Erfahrenen geht. Netterweise wurde ich auch bereits zu Treffen der EO eingeladen und bestimmt wird der Austausch wertvoll. Allerdings ist die Eintrittshürde bei EO mit 1M€ Jahresumsatz zu hoch, und der Fokus des DC auf ortsunabhängige Businesses ist noch nicht genau das, was ich mir wünsche. Hier werden ausserdem mögliche Besonderheiten in Deutschland nicht berücksichtigt, z.B. welche Form der Finanzierung hier Sinn macht, wie man in bestimmten Städten Mitarbeiter findet, oder wo Herausforderungen im Content-Marketing im deutschsprachigen Raum liegen.

Was auf jeden Fall feststeht ist, dass der Kerngedanke dieser Ansätze von mir schon seit Jahren gelebt wird. Ich treffe mich oder telefoniere nahezu täglich mit anderen Unternehmern und tausche mich auf fachlicher Ebene aus, um zu lernen. Das kann zum Frühstück, auf einer Party, zu Konferenzen oder zum Mittagessen sein. Die Erfahrungen sind jedenfalls unbezahlbar!

Ich freue mich deshalb auf weiteres Netzwerken im kommenden Jahr und bin gespannt, wie ich mit LSWW dazu beitragen kann, dass es mehr Austausch in unserer Community gibt. Ich denke, dass davon nicht nur ich, sondern wir alle profitieren können.

Und was denkst du? Ist ein qualitativer Austausch mit anderen erfahrenen Unternehmern in Deutschland etwas, von dem du profitieren würdest? Würdest du dir eine Community wünschen, in der du Zugang zu anderen Unternehmern hast, die deine Probleme vielleicht schon durchlebt haben?

Es geht hier um noch nichts konkretes, sondern um den Blick nach vorne. Deshalb freue ich mich heute besonders über Kommentare und Anregungen und sage DANKE für ein tolles erstes Jahr!

Christian

15 Kommentare

  • Schön zu lesen dass Dein Blog funktioniert. Wir haben uns daraus auch schon die eine oder andere Anregung geholt. Aus meiner Sicht fehlen diese Plattformen für den Austausch unter Gründer noch. Natürlich hier und da bereits umgesetzt, aber ich habe für mich auch noch nicht die richtige gefunden - wäre schön wenn dies hiermit ein Anfang wäre.
    Viel Erfolg für das nächste Jahr!
  • Zum Thema Membership: Ich war damals drauf und dran, eine Mitgliedschaft zu erwerben, aber bis ich das Geld frei hatte (ich wartete gerade auf eine Zahlung eines Kunden) hattest Du das Modell schon aufgegeben. Inzwischen habe ich das von Richard Gutjahr mitentwickelte https://laterpay.net/ entdeckt und bin von der niedrigen Hemmschwelle begeistert. Ein Werbefinanzierter Blog muss sich immer danach richten, welche zum Thema passenden Affiliate-Produkte es gibt. Dann beibt schon mal ein interessantes Thema auf der Strecke. Bei einer Finanzierung durch die LeserInnen bist Du dann nicht so sehr darauf angewiesen, dass nach dem Lesen des Beitrags etwas gekauft wird. Dadurch haben dann auch weniger produktorientierte Beiträge eine Chance, von Dir und Deinem Team bearbeitet zu werden
  • Guter Hinweis, Heiner. Laterpay schau ich mir auf jeden Fall mal an.
  • Hi Christian,

    das sind für das erste Jahr doch schon mal ziemlich starke Zahlen. Wie hatte es ein Bekannter von mir mal so schön gesagt: "Die ersten drei Jahre bloggst du für deine Mutter, danach lesen es auch andere." Gemessen daran hattest du einen super Start und ich freue mich auf viele weitere Artikel. Macht immer wieder Spaß bei dir reinzulesen.

    Gruß, Daniel.
  • Schöner Rückblick Christian. Interessant zu lesen und gerade der "krasse" Anstieg zum Jahresende hin ist ja das, was einen dann umso mehr motiviert. Auf ein noch erfolgreicheres 2015! :)

    LG Florian
  • Korrekt ist nur "das Blog" oder "das Weblog" und nicht "der Blog" oder "der Weblog". Das Log war ein Holzklotz, mit dem die Geschwindigkeit von Segelschiffen gemessen wurde. Das Log ist unzweifelhaft sächlich, darin stimmen Duden und Wahrig überein. Aufgrund des Logs entwickelte sich das Logbuch, ein Journal, in dem - auch heute noch - alle wesentlichen Ereignisse einer Schifffahrt festgehalten werden. Damit ist klar belegt, dass das Weblog keinesfalls maskulin sein kann, denn egal, ob man es auf "Log" zurückführt oder als Abkürzung von Logbuch versteht, ist einzig und alleine das Neutrum angebracht. Und der Duden hat selbst gesagt, dass sie keine regelnde, sondern nur noch dokumentierende Funktion haben. Also muss niemand dem Unsinn im Duden folgen. AUßerdem gibt es noch Wahrig und andere, nicht nur den Duden.
  • Hi Paule,

    vermutlich hast du recht, aber irgendwie hat sich "der" Blog in meinen Ohren zum "Common Sense" entwickelt. Wenn ich "das" Blog höre, klingt das irgendwie falsch, auch wenn es eigentlich richtig ist.

    Wer es letztlich wie nennen möchte, darf aus meiner Sicht jeder Blogger selbst entscheiden. Mein Blog darf maskulin sein ;-)
    LG
    Christian
  • Hey Christian,

    mein Glückwunsch zum vergangenen Jahr!

    Grundsätzlich habe ich großes Interesse an einem Austausch mit anderen Solos (ganz gleich welcher Größe). Grade habe ich eine Teilnahme an einer Mastermindgruppe für mich verneint, da es sich bei den anderen ausschließlich um Coaches und Frauen handeln würde. Online bin ich bereits Teil einer Gruppe in der es recht noisy zugeht ;-).

    Mir würde eine Mischung aus Online und regelmäßigen Treffen gut gefallen. Im Oktober letzten Jahres war ich auf einem Barcamp (leider auch fast ausschließlich Coaches), das unter dem Thema "Geld verdienen im Internet" lief. Es war sehr lebendig, Geben und Nehmen in den Sessions war super, die knapp 2 Tage waren für mich sehr wertvoll. Mein Solosein ist immer noch nicht ausgegoren (Komponenten im Kreativbusiness ... Stoffe, Design, etc. sind nicht so einfach oder ich kann mich einfach nicht entscheiden) ... doch wenn es dann endlich einmal soweit ist, war ich eine der ersten bei recommend.to :-)

    Ich bin gespannt darauf, was aus Deiner Idee sich weiterspinnt und ins Leben treten wird!

    LG und Dir ein toller 2015!
    Sabine
    (die vom Hannover Day und kurzes Treffen in der Kampnagelfabrik)
  • Hallo Christian,

    vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen mit LSWW und herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Start!

    In Bezug auf die Vernetzung von Unternehmern habe ich eine Idee, die ich gerne bei Gelegenheit mit dir diskutieren würde.

    Keep going!

    Johannes
  • Vorab Lob und Anerkennung zu LSWW, gelungene Konzeption eines Entrepreneur Blogs...

    Hier findet sich Jung und alt wieder, viel wichtiger aber Jung, da das Web 2.0 immer mehr junge Menschen fasziniert und durch gezielte Schritte/ Anregungen von LSWW bald vllt auch finanziert.

    Die große Frage zur kollektiven und zielstrebiegen Community, klingt einfach, ist es aber leider nicht.

    Ich bin überzeugt das sich hier einige Möglichkeiten im Kollektiv finden lassen.

    Bin gerne bereit

    Christian weiter so...
  • Hallo Christian,

    Glückwunsch zu deinem Erfolg. Es ist schön, zu lesen, wie sich ein Blog innerhalb eines Jahres entwickeln kann.

    Eine Community ist per se immer gut, ein Netwerk sinnvoll, wenn man selbstständig ist. Das Internet bietet dazu ja großes Potenzial. Ich finde auch, die Qualität der Community muss passen und "Schrottinhalte" gehören vermieden. Warum nicht einen Community-Blog aufbauen, auf dem viele verschiedene Autoren Artikel schreiben können? Und vergiss mir Österreich nicht!
  • Hi Christian,
    auch von mir herzlichen Glückwunsch.
    Bin eher einer der Leser, die relativ spät auf Deinen Blog aufmerksam geworden sind. Habe heute wieder was dazu gelernt, besten Dank.

    Ich kann mich David nur anschließen. Im Gegensatz zu anderen (damit meine ich auch großen Seiten) bietest Du ehrlichen, selbstgemachten Content. Erst mit letzterem lohnt es sich zu Bloggen oder eine Website zu eröffnen, wie jeder eigentlich wissen sollte.

    Die Idee mit der Community ist spannend. Solange ein entsprechender Qualitätsstandard eingehalten werden kann, mag das sogar nachhaltig werden. Ehrlichkeit der User und Respekt gegenüber anderen wird da denke ich wichtig sein, genau wie der Focus des Konzepts. Die Anonymität des I-Net könnte jedoch herausfordernd sein. Die Kosten sind dagegen eher vernachlässigbar. Ein gutes altes Old-School Forum auf phpbb-Basis ist ja schnell installiert. ;)

    VG,
    Martin
  • Christian, tolle Sache und interessante Denkanstöße, auch für jemanden wie mich, der seit mehr als 20 Jahren selbstständig ist und in dieser Zeit alle Facetten (positive, wie negative) des Unternehmertums kennenlernen durfte.

    Gruß René
  • Einer der wenigen Blogs, der sehr praxisnahe, fundierte Einblick gibt und weniger das Standard-Bla-Bla runterbetet.

    Vor allem für junge, unerfahrene Entrepreneure für mich sind das unbezahlbare Tipps! Vielen, vielen Dank!, Christian! Weiter so!
  • Hey Christian!

    Coole Sache und Glückwunsch! Ich bin gespannt, wie es weiter geht!

    Cheers und guten Rutsch!

    Ben

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