Pinterest: Welche Marketing Strategie funktioniert in der Praxis?

Für Online Marketer reiht sich Pinterest mittlerweile ganz klar zwischen den großen Reichweiten-Plattformen wie Google, Youtube, Facebook und Instagram ein. Zurecht, wie ich finde. Denn Pinterest überzeugt mit Möglichkeiten, die andere Plattformen so nicht mehr ermöglichen. Um herauszufinden, was funktioniert, habe ich selbst Pinterest mit mehreren Projekten und mit mehreren Strategien ausprobiert. Innerhalb weniger Wochen erreichten unsere Accounts jeweils bis zu 100.000 Views pro Monat und nur ein einzelner Pin erzeugte bis zu 1500 Klicks auf unsere Website. Ganz gute Zahlen, die allerdings mit Vorsicht zu genießen sind.

Pinterest in Deutschland 2019

Wie groß ist Pinterest eigentlich, und besonders in Deutschland? Pinterest selbst spricht von weltweit

  • 300 Mio Nutzern,
  • davon mehr als 50% ausserhalb der USA,
  • 85% Nutzen Pinterest mobil.

(Stand Oktober 2019) 

Überwiegend sind es bislang Frauen, die sich dort tummeln, allerdings gleicht sich das wohl immer mehr an. 

Pinterest Nutzerzahlen in Deutschland

Für Deutschland gibt von Pinterest keine offiziellen Zahlen. Wenn ich aber im Pinterest Ad Manager nach dem Standort Deutschland filtere, bekomme ich 7 Mio + angezeigt. Damit kann man doch schon gut arbeiten.

pinterest nutzer deutschland

Similarweb.com gibt für Pinterest.de einen Traffic von 36 Mio Visits im Monat an. Nicht ganz repräsentativ, da die meisten der 85% mobilen Nutzer die App benutzen dürften, aber es zeigt ganz klar, auf Pinterest ist Bewegung. Genug, um die Pinterest Marketing Brille aufzusetzen und die Plattform genauer anzuschauen.

pinterest deutschland traffic

Was Pinterest anders macht als die anderen

Pinterest war lange Jahre eine Plattform für Menschen, die gerne Ideen und Inspirationen sammeln. Die Plattform ist - ähnlich wie Instagram - vor allem durch Bilder geprägt. Aus Pinterest Marketing Sicht ist es allerdings wichtig zu verstehen, wer diese Plattform mit welcher Intention benutzt. Erst wenn das klar ist, lässt sich aus Online Marketing Sicht bewerten, ob sich Pinterest als Marketing Kanal lohnt oder nicht. Das sind ein paar meiner Erkenntnisse nach 6 Monaten Pinterest Nutzung:

Pinterest ist eine Suchmaschine

Der vermutlich größte Unterschied zu Instagram ist, dass Pinterest näher an Google als an Instagram ist. Statt sich nur berieseln zu lassen, wird Pinterest von Nutzern offenbar dafür verwendet, etwas zu finden. Dabei gibt es nicht immer eine konkrete Frage, die beantwortet werden soll (wie bei Google), sondern es geht vielmehr um Inspirationen und Entdeckungen, die (später) hilfreich sein könnte. Beispiele sind Menschen, die

  • Häuser oder Küchen planen,
  • überlegen, wie das nächste Tattoo aussehen soll,
  • nach Urlaubszielen stöbern, 
  • nach Rezepten suchen, usw.

Das sind alles Vorhaben, die meistens nicht sofort umgesetzt werden, sondern irgendwann in der näheren Zukunft liegen.

Auf Pinterest wird gestöbert und gepinnt, aber weniger gekauft

Diese Erkenntnis zeigt auch, welche Themen im Online Marketing spannend sein könnten und lässt erahnen, welche Herausforderungen das ganze mit sich bringt. Wer beispielsweise bei Amazon die Suchmaske nutzt, der macht das ganz klar mit einer Kaufabsicht. Bei Pinterest ist es das genaue Gegenteil. Da keine Frage gestellt werden (wie bei Google) oder ein Produkt angeboten wird (wie bei Amazon), ist es schwer messbare, relevante Ergebnisse aus Pinterest Marketing Sicht zu erhalten.

Pinterest ist ein Merkzettel

Pinterest besteht aus Pins, kleine digitale Post-its, die "für später" vielleicht relevant sein könnten. Dieses "für später" ist wichtig zu verstehen, weil es aus Marketing bedeutet, dass der Weg zwischen dem View eine Pins und einem Klick oder gar Sale noch sehr, sehr weit sein kann. Zumindest kann man bei Nutzern keine direkte Kaufabsicht annehmen.

Design spielt keine so große Rolle wie bei Instagram

Der größte Unterschied zu Instagram ist, dass Design und Ästhetik bei Pinterest offenbar eine weniger wichtige Rolle spielen. Wer bei Instagram High-End Bilder postet, kann auch mit wenigen hundert Bildern schon eine massive Reichweite erzielen. Bei Pinterest wird weniger gefolgt, sondern mehr gesucht. Daher ist der Design Aspekt aus meiner Sicht nur sekundär. Natürlich werden schöne Bilder immer besser geklickt und am Ende handelt es sich bei Pinterest immer noch um ein primär visuelles Erlebnis für Nutzer, allerdings spielt der eigentliche Inhalt im Pin selbst oder dahinter (verlinkt) eine mindestens ebenso große Rolle. In meinen Test haben z.B. häufig die nicht ganz so schönen Pins sogar besser funktioniert als die liebevoll aufgestylten Pins. Warum, das weiss nur der Pinterest Algorithmus. Diese Erkenntnis ist zumindest wichtig, wenn man den Arbeitsaufwand dem Ergebnis gegenüber stellen möchte.

Pins sind mit Content verlinkt

Die beste Eigenschaft von Pinterest ist, dass das Ziel der Plattform offenbar ist, die Nutzer von der Plattform weg zu schicken. Ja genau! Während Facebook und Instagram den Nutzer möglichst auf der eigenen Plattform halten wollen (nur um diese über Ads weg zu leiten), ist Pinterest (wie Google auch) darauf ausgelegt, dass Nutzer mit einem Klick auf Pins weg geleitet werden. Ein Pin muss zwar keinen verlinkten Content haben, aber es ist die gängige Praxis und macht Pinterest damit zu einer spannenden Such- und Traffic-Maschine im Online Marketing Mix.

Pinterest Marketing in der Praxis

Ich habe Pinterest einige Monate ausprobiert und dabei verschiedene Strategien ausprobiert. Die Versuchsobjekte waren

Strategie 1: Pinterest überfluten

Bei Happy Coffee haben wir versucht, den Account mit neuen Pins zu überfluten. Überfluten heisst für uns 30 neue Pins pro Tag zu pinnen! Und das über einen Zeitraum von 90 Tagen. 

Der Account war zwar bereits vorhanden, wurde aber so gut wie garnicht bespielt. Anfang April 2019 ging es dann los und nach 3 Monaten sag es garnicht so schlecht aus:

pinterest marketing happy coffee

Davon war folgender Anteil mobil:

pinterest traffic mobil

Zum Vergleich: Mit SEO bei Google wär das deutlich schwieriger gewesen, bzw. ginge es nicht so schnell, würde man bei Null anfangen! 

Thematisch haben wir uns versucht auf die Themen zu konzentrieren, von denen wir annahmen, dass sie besonders gut bei Pinterest funktionieren. Das sind nicht zwingend die, mit denen wir Umsatz erzeugen, aber uns ging es bei diesem Test in erster Linie um Reichweite.

Unsere Themen waren z.B. Kaffeegeschenke, trendige Getränke (z.B. Cold Brew, Smoothies, usw.) oder Rezepte. Zu allen Pins hatten wir bereits gute Beiträge im Happy Coffee Magazin (hier z.B. der Artikel über Cold Brew und hier der passende Pin zu).

pinterest happy coffee marketing

Die Pins wurden mit einfachen Vorlagen auf Canva.com oder in Sketch erzeugt und nach und nach hochgeladen. Zu jedem Artikel haben wir zunächst ca. 10 unterschiedliche Pins erstellt und diese in jeweils unterschiedlichen Boards (bzw. heissen sie Pinnwände) innerhalb unseres Pinterest Accounts hochgeladen. 

Die Pinnwände sind thematisch teilweise redundant und können jeweils individuell abonniert werden. Da wir nicht wussten, ob Nutzer lieber einzelnen Pinnwänden folgenden oder ganzen Accounts, haben wir es so ausprobiert. 

Jeder Pin wurde in verschiedenen Pinnwänden zu unterschiedlichen Zeiten geteilt. Bei ca. 10 Shares pro Pin und 10 Pins pro Text kamen wir auf etwa 100 Pins pro Text, den wir geteilt haben. 

Nach 6 Monaten haben sich etwa 3500 Pins auf allen Happy Coffee Pinterest Pinnwänden angesammelt. 

Wer die Pins übrigens nicht alle manuell und einzeln hochladen möchte, dem empfehle ich das Tool Tailwind. Das haben wir selbst genutzt und ganz gut Erfahrungen damit gemacht. Die Einarbeitung dauert einen Moment, allerdings ist das Feature-Set besonders für Pinterest deutlich besser als im Vergleich z.B. zu Later.com. Hier kannst du Tailwind ausprobieren.

tailwind pinterest

Erkenntnisse nach 3 Monaten Pinterest Marketing

Die erste Erkenntnis war, dass Ergebnisse doch recht schnell messbare waren. Experten haben mir zwar gesagt, dass es vor einem Jahr noch viel schneller ging, aber ich fand 5.000 tägliche Views nach weniger als 12 Wochen bei einem Account, der von Null gestartet ist, schon recht beeindruckend. 

So schön das mit den Views allerdings war, so ernüchternd war ein Blick auf die weiteren Kennzahlen. Denn 

Views sind keine Klicks. Und Klicks sind noch lange keine Sales!

So sahen die Happy Coffee Traffic Zahlen (Klick auf die Website) über Pinterest in den ersten 3 Monaten aus:

pinterest traffic

Schon im ersten Monat waren es über 1000 Klicks (weil ein Pin besonders gut funktionierte) und im dritten Monat schon knapp 2000 Klicks auf unsere Website.

Ein Blick auf die Besucherzahlen zeigt allerdings, dass der Pinterest Traffic nur von sehr kurzer Verweildauer ist:

pinterest traffic verweildauer

Der Traffic ist ganz klar einzelnen Pins zuzuordnen, die offenbar gerne von Pinterest gepusht wurden. Ganz vorne mit dabei war unser Beitrag zu Eiskaffee Rezepten. Ein Rezept, natürlich! 

Bei den meisten Pins führte ein Klick dazu, dass der Pinterest Nutzer nach wenigen Sekunden wieder abgesprungen ist. Im Vergleich zum restlichen Traffic auf unserer Seite sind die Zahlen in jedem Fall deutlich unterdurchschnittlich. So schön die Klicks auch waren, stellte sich eine ganz andere Frage.

Lassen sich über Pinterest Umsätze erzeugen?

Vielleicht, aber ich habe es zumindest noch nicht messen können. Fairerweise muss man aber sagen, dass wir keinen Sales-Traffic über Pinterest erzeugt haben, sondern bewusst auf den Content setzten, der vermutlich bei Pinterest ganz gut "funktioniert" (Rezepte und Co.). Wir haben zwar auch einzelne Pins zu unseren Produkten im Shop erstellt, allerdings kamen da kaum mehr als ein paar Views zustande. 

Einige Artikel nutzen wir wiederum, um als Amazon Affiliate Geld zu verdienen. Ob und wie gut das funktioniert hat, kann ich leider nicht sagen, weil wir die Conversions bei Amazon nicht messen können, bzw. sehen wir nicht woher der Conversion Traffic kam. Dafür müsste uns Amazon erlauben einen Conversion Pixel zu setzen ;-). Ich kann also nur vermuten. Gefühlt hat der Pinterest Traffic keine besonderen Auswirkungen gehabt.

Erkenntnisse nach 6 Monaten bei Pinterest

Nachdem wir keine monetär messbaren Ergebnisse nach den ersten 3 Monaten messen konnten, haben wir uns entschieden Pinterest erstmal wieder auf kleiner Flamme weiterlaufen zu lassen. Immerhin kostet die Erstellung von Planung von Pinterest Pins auch Zeit. 

Nochmal zur Erinnerung: etwa 3 Monate nach dem Start hatten wir rund 100.000 monatliche Views unserer Pins bei Pinterest. Aus Marketing Sicht also 100.000 potentielle Erstkontakte mit unserer Marke. Nachdem wir unser Engagement bei Pinterest komplett auf Null zurückgefahren haben und weitere 3 Monate später immer noch bei ca. 45.000 monatlichen View waren, hatte mich das doch erstaunt. Pins scheinen also auch langfristig gesehen und geklickt zu werden und weiterhin regelmäßig zu Traffic zu führen. 

pitnerest traffic


Bis heute erhalten wir aus den Pins, die wir in den ersten 3 Monaten hochgeladen haben, noch soliden Traffic. Auch 3 Monate nachdem wir aufgehört haben zu pinnen, sind es immer noch rund 1000 Klicks pro Monat. Das entspricht etwa der Hälfte von dem, was wir zu aktiven Bestzeiten hatten.

Man muss natürlich berücksichtigen, dass dieser Pinterest Account immer noch sehr klein ist und ich die Dynamiken von ganz großen Accounts nicht kenne, aber es ist ein gutes Signal. Meine Beobachtungen zumindest bei einem größeren Account mit knapp unter 1 Mio Views (der zeitweise recht inaktiv war) zeigte ähnliche Muster, was den View-Rückgang anging. 

Strategie 2: Klasse statt Masse

Anders als bei Happy Coffee hat sich Heidi beim Pinterest Account von meerdavon.com darauf konzentriert, vor allem qualitative Pins zu erstellen und nicht sehr redundant zu posten. Ohne hier so sehr ins Detail zu gehen wurden folgende Erkenntnisse sichtbar:

  • Die Flut an Pins lässt sich durchaus durch eine gewisse Regelmäßigkeit und Qualität von Pins ausgleichen (ebenfalls knapp 100.000 Views pro Monat nach 6 Monaten, allerdings mit nur ca. 25% der Menge an Pins)
  • Lifestyle Pins werden noch weniger geklickt. Das Thema ist super wichtig! Rezepte erzeugen bei uns weiterhin den meisten Traffic, gefolgt von DYI Anleitungen (z.B. zum Thema Camper Ausbau
  • Ein CTA im Pin kann die Klick-Conversion erhöhen.

Strategie 3: Stiller Mitläufer

Ich habe es zwar nicht bewusst so geplant, aber der Pinterest Account von LetsSeeWhatWorks ist so etwas wie ein stiller Mitläufer geworden. Denn insgesamt nur 83 Pins haben es in den letzten 6 Monaten auf meine LSWW Pinterest Boards geschafft.

pinterest letsseewhatworks

Eigentlich hatte ich vor, weniger Bildsprache, dafür mehr mit Texten auf den Pins zu arbeiten. Da ich das ganze allerdings doch sehr vernachlässigt habe in den letzten Monaten, lässt sich hier kaum eine relevante Erkenntnis ableiten, ausser vielleicht eine: Auch ohne regelmäßige Aktivität bei Pinterest lassen sich Klicks erzeugen:

lsww pinterest traffic


Was nicht so gut funktioniert hat

In allen drei Accounts haben wir auf unterschiedliche Art und Weise versucht, den Traffic von unseren bestehenden Websites auf Pinterest umzuleiten, um künstliche Aktivität zu erzeugen, die unsere Pins pushen sollte. Das hat in allen Fällen (auch z.B. mit dem Pinterest Button) nur mäßig bis garnicht funktioniert. Diese Maßnahme ich habe ich daher wieder abgeschaltet. Wenn also jemand bei Pinterest etwas suchst, dann befindet sich der Nutzer dort bereits. Dasselbe gilt übrigens auch für Instagram. 

Zwar werden Artikel und Bilder von Nutzern gepinnt, aber ohne erkennbares Muster. Ich vermute daher, dass die meisten Pinner ein Pinterest Browserplugin installiert haben und tatsächlich einfach nur nach Interesse pinnen. 

Auch nicht so gut funktioniert hat der Aufbau von Pinterest Followern. Da die allermeisten Views über Suchanfragen kommen, dürfte das auch nicht so relevant sein. Trotz nur etwas mehr als 300 Follower bei Happy Coffee haben wir es auf teilweise 100.000 Views geschafft. 

Fazit: Pinterest ist eine Suchmaschine und sollte langfristig mit eingeplant werden.

Sollte Pinterest nun Teil des Marketing Mixes für Online Unternehmer werden oder nicht? Ich denke, ja... aber: Mit Pinterest lässt sich auf direktem Weg (organisch zumindest) nur schwer Geld verdienen. Dafür ist Pinterest aber ein relativ einfacher Weg, um günstige Erstkontakte zu kommen. Besonders für den Markenaufbau könnte Pinterest also recht wirksam sein. 

Dafür sollten die Pins idealerweise auch das eigene Logo erhalten und so zumindest unbewusst von Pinterest Nutzern immer wieder wahrgenommen werden. 

Auch, wenn ein Pinterest Klick nicht zu viel Interaktion auf der eigenen Homepage führt, lässt sich damit zumindest ein Retargeting Pixel setzen. Ob Google, Facebook oder Pinterest selbst... wer es geschafft hat smarte Remarketing Funnel zu bauen, der könnte über Pinterest relativ einfach neue Menschen erreichen, die sich über Retargeting Ads dann später möglicherweise effizienter in Geld verwandeln lassen.

Ich selbst werde Pinterest weiter nutzen und alle Accounts regelmäßig versuchen zu bespielen. Die Strategie "überfluten" werden wir so allerdings nicht mehr anwenden. Trotzdem werde ich weiterhin mit Tailwind arbeiten, weil es auch einige smarte Funktionen wie smarte Reposts, Tribes, usw. hat, die die Interaktion und effektive Verbreitung von Pins bei Pinterest begünstigt. 

Die wichtigste Basis für gute Pins ist allerdings nach wie vor guter Content. Texte werden auch weiterhin höchste Priorität haben. Die Pins sind dann sozusagen das "Abfallprodukt" dazu. 

Wenn du selbst ähnliche oder ganz andere Erfahrungen mit Pinterest Marketing gemacht hast, freue ich mich über Kommentare. Und wenn du diesen Artikel pinnen möchtest, dann nutze gerne einen dieser Pins, die ich bereits bei Pinterest hochgeladen habe:

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3 Kommentare

  • Sehr guter Beitrag!
    In der Vergangenheit habe ich mit verschiedenen Projekten ähnliche Erfahrungen gehabt. Der Vorteil gegenüber Instagram ist die längere Halbwertszeit, Pinterest ist es meiner Meinung nach egal wie alt ein Pin ist. Entscheidend für die Relevanz sind die hinterlegten Keywords und die Tatsache wie oft ein Pin von anderen Usern gepinnt wird. Aber für tatsächliche Sales ist es echt eine schwierige Plattform, dient halt mehr der Inspiration...
    LG
    Robin
  • Sehr spannend... Interessant wäre, ob es im Retargeting dann gut läuft... Lust auf einen Test?
  • Hey Jan-Eric,

    aktuell nicht...aber wenn du jemand anderen hast, der hier seine Ergebnisse teilen möchte, dann gerne her damit.

Was denkst du?