5 günstige Marketingkonzepte für eine erfolgreiche Selbstvermarktung

5 günstige Marketingkonzepte für eine erfolgreiche Selbstvermarktung

Wer Unternehmer ist, der denkt die meisten Tage an nichts anderes als Marketing. Ich bin überzeugt, dass das zumindest der Fall sein sollte. Denn dahinter steckt die Frage „Wie kann ich mein Produkt, meine Dienstleistung oder meine Marke bekannter machen?“. Wer sich das nicht fragt, begeht einen Fehler. Denn man kann ein noch so tolles Produkt haben…wenn es niemand kennt, kauft es auch keiner. Auf der anderen Seite weiß ich, wie schwer sich diese Frage beantworten lässt. Vor allem ganz zu Beginn einer Gründung stehen nur kleine Budgets und wenig Erfahrungen im Online Marketing zur Verfügung. Umso wichtiger ist es aber, irgendwo einmal anzufangen. Ich selbst habe zwar mal was von den 4P´s in einer Marketingvorlesung gehört, allerdings sieht die Welt in der Praxis – wie so oft – ganz anders aus. Ich den letzten Jahren habe ich wirklich viel gelernt und vor allem eine Disziplin unter all den Marketingkonzepten identifiziert, mit der jeder, absolut jeder sofort anfangen kann und sollte: Selbstvermarktung!

Warum Selbstvermarktung?

Mit “Selbstvermarktung“ bezeichnest du quasi alle Akitivitäten und Maßnahmen, die nötig sind, um dein Produkt oder deinen Service bekannt zu machen mit Hilfe deiner eigenen Person. Es muss nicht der TV-Spot oder die gigantische Facebook-Retargeting-Kampagne sein, sondern es können auch Erfolge im Kleinen erreicht werden. Hinter dem Begriff selbst Selbstvermarktung steckt nämlich mehr als nur ein Marketingkanal. Ich denke es ist eine Botschaft, die man sich auf die Brust setzen kann, und das auch ohne großes Geld. Du selbst kannst die beste Werbetafel sein, denn du vermittelst neben der Botschaft auf deinem Shirt nicht nur ein Bild, sondern auch Vertrauen und „Augenhöhe“, die einen Kauf begünstigen. Das Produkt / die Leistung wird durch aktive Selbstvermarktung also anfassbar… und erhöht damit die Chance auf einen Kauf. Hier sind 5 schnelle und günstige Tipps, wie du heute noch mit der Selbstvermarktung starten kannst:

1. Flyer im Visitenkarten Format: 15,50€

Für LetsSeeWhatWorks und Happy Coffee habe ich kürzlich Flyer im Visitenkarten Format drucken lassen. Das Format „Visitenkarte“ hat aus meiner Sicht 2 Vorteile: 1. Der Flyer wird nicht als Flyer, sondern als persönliche Karte mit Kontaktdaten wahrgenommen. Eine Visitenkarte wird anders verarbeitet als ein Flyer, denn dieser landet schneller im Müll. Der Trick, das Format anzupassen, fällt auf und findet besondere Beachtung. 2. Das Format ist meist günstiger als „echte Flyer“. 1000 Stück davon kosten zur Zeit bei Flyeralarm z.B. gerade mal 15,50€ netto inklusive Versand.

selbstvermarktung
Meine Visitenkarten-Flyer

  Tipp: Die Flyer sind im handlichen Visitenkarten Format. Deshalb solltest du sie auch wirklich nutzen und ALLE Jacken, Taschen und Arbeitsplätze damit ausstatten. So hast du sie immer schnell griffbereit.

2. Ein T-Shirt mit deiner Botschaft auf der Brust: 25€

Vielleicht hast du mich schonmal mit meinem “Chuck Norris braucht kein Büro ..” T-Shirt gesehen. Du findest es z.B. links in der Sidebar meines Blogs. Dieses haben wir bei FastBill 2011 für unsere StartUp Tour drucken lassen und auch danach regelmäßig auf Events und bei Vorträgen getragen. Noch heute (3 Jahre später!) werde ich immer noch auf das T-Shirt angesprochen. Scheinbar hat es einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Selbstvermarktung
Das T-Shirt, welches im Kopf bleibt: „Chuck Norris braucht kein Büro“

Das Geheimnis dahinter? Eine einfache, nicht anstößige aber lustige Botschaft, die zum Nachdenken anregte und sich mit unserem Produkt in Verbindung bringen lässt. Der Spruch hat also für uns funktioniert. Auch wenn du nicht der kreativste Kopf bist, solltest du dir auf jeden Fall trotzdem ein T-Shirt drucken lassen, und wenn es nur dein Logo trägt. Bei Spreadshirt z.B. geht das bereits ab 25€ für ein T-Shirt und ab 50€ für einen Hoodie. Ich ich bin ja der Meinung, dass jedes coole Startup irgendwie einen Hoodie braucht. Warum du unbedingt ein Shirt brauchst Du profitierst von einem Doppeleffekt. Zum Einen bist du die günstigste Werbefläche, die es gibt. Wenn du das Shirt regelmäßig trägst und deine Marke unter die Leute bringst, werden die Menschen an deine Marke denken, wenn sie an dich denken. Das funktioniert natürlich am besten, wenn du dich in einer Umgebung aufhältst, in der sich auch deine Zielgruppe bewegt, z.B. auf Events oder Messen. Zum Anderen wirst du durch ein kreatives, auffälliges Shirt angesprochen und kommst so leichter mit neuen Menschen ins Gespräch und kannst ihnen dein Projekt vorstellen. Nicht vergessen: Der Pitch ist entscheidend.

3. Networking-Events: kostenlos bis 25€

Das wichtigste vorweg: Du musst unbedingt wissen, wer deine Zielgruppe ist. Denn wenn du ein Produkt hast, dann solltest du auch wissen, wem du es verkaufen willst und kannst. Sobald du das weißt (und dir auch sicher bist), dann solltest du dir unbedingt Events raussuchen, auf denen du deine Zielgruppe erreichst. Zieh´dein T-Shirt an auch verbreite die Botschaft, die du auf der Brust trägst. Wer interessiert ist, dem drückst du einen Visitenkarten-Flyer in die Hand. Kürzlich habe ich auf einer Veranstaltung in Berlin Leute im vorbeigehen kurz angesprochen und jedem persönlich ein oder 2 Visitenkarten Flyer in die Hand gedrückt. Der Effekt: Kaum eine der Karten landete auf dem Boden. Ein schnelles „hey, darf ich euch das kurz geben“ hat gereicht, damit sie es einstecken. Der Aufwand: ca. 2 Sekunden pro potentiellem Lead. Wo du Events findest Egal was du machst, für fast alles gibt es heute Gruppierungen, die sich für dein Thema interessieren. Besonders gut eignen sich z.B. Meetups und sog. Mastermind-Groups, die es mittlerweile in fast jeder Berufsgruppe gibt. Ein paar Beispiele: Beispiel 1 – Coworking Spaces Du machst etwas für Selbstständige: Geh´ins betahaus, arbeite dort 1-2 Wochen und stelle dein Produkt beim wöchentlichen betalunch oder betabreaktfast vor. Andere CoWorking Spaces bieten diese Formate übrigens auch an. Einfach mal anrufen und fragen. Hab ich selbst schon probiert und erfolgreich gemacht. Die Präsentation muss nicht aufwändig sein. Ich selbst wende hier immer gerne den „Zettel-Pitch“ an, bei dem ich einfach die wichtigen Botschaften auf Papier drucke und diese nach und nach erkläre:

Der Zettel-Pitch
Der Zettel-Pitch: Einfach und sehr effektiv

Beispiel 2 – Beachclubs Du verkaufst Freizeit-Getränke für junge Leute bis 25. Dann stell dich doch einfach mal am Freitagabend vor diverse Beachclubs oder Bars und verteile Promo-Päckchen. Damit erreichst du garantiert etwas. Wenn es keine Möglichkeiten gibt, schaffe sie Du findest nicht den richtigen Rahmen, um dein Projekt auf einer Veranstaltung vorzustellen? Dann veranstalte doch einfach selbst eins. Die Raummieten sind heutzutage meist gering. Warum nicht also einfach ein cooles Thema überlegen und loslegen? Mit dem richtigen Anreiz werden die Menschen schon kommen, um dein Event zu besuchen.

4. Persönliche Give-Aways: < 50€

Auf jeder Messe wird man mit Kugelschreibern, Aufklebern und sonstigem überhäuft. Warum? Weil uns die Unternehmen dadurch in Erinnerung bleiben. Im besten Fall benutzen wir den Kuli sogar über Monate hinweg. Ich selbst mache das gerne. Bei FastBill haben wir zuletzt USB-Sticks mit einem Logo darauf proudziert (noch nichts besonderes). Allerdings haben auf jeden Stick ein persönliches Video von mir geladen, welches ich vor der Messe gefilmt habe. In dem Video habe ich mich noch einmal für das Treffen bedankt und daran erinnert, dass ich mich über einen Anruf freuen würde. Telefonnummer einblenden, fertig. Wichtig ist hier, dass es um Qualität geht. Wir hatten 50 USB Sticks, die wir nicht ganz in 2 Messetagen verteilt haben. Mit jedem, der einen Stick bekommen hatte, habe ich allerdings lange und ausgiebig gesprochen. Ein weiteres Beispiel. Für Happy Coffee habe ich vor einigen Jahren auch mal ein günstiges Give Away gesucht. Es sollte mehr als nur ein Flyer sein. Am Ende habe ich damals eine 1 kg Packung Kaffeebohnen für 10€ gekauft und auf viele kleine Plastik-Tütchen verteilt (3€ bei eBay). An jedes Tütchen habe ich einen Flyer getackert (ca. 25€), und fertig waren meine 500 oder mehr ganz individuellen, persönlichen Give-Aways. Verteilt habe ich die dan auf der Straße und teilweise in umliegende Briefkästen geworfen. Bei beiden Aktionen war die persönliche Note entscheidend. Es sollte anders sein, als es gelernt und gewohnt war. Sie zeigen aber auch, dass solch einfache Mittel tolle Möglichkeit geben, die Selbstvermarktung anzukurbeln.

5. Facebook- / Xing-Gruppen und Online Foren: kostenlos

Du suchst etwas, was du sofort und ohne Kosten umsetzen kannst? Dann nutze deine sozialen Kanäle! Damit meine ich nicht nur deine Timeline, sondern wirf dich in die Menge. Denn vergiss nicht: Egal was du machst, es gibt Gleichgesinnte, die sich für dein Projekt interessieren werden. Sowohl bei Xing als auch bei Facebook gibt es tausende Gruppen, in denen sich Menschen zu einem Thema austauschen, diskutieren und Fragen stellen können. Suche dir die richtigen Gruppen, denn dort ist deine Zielgruppe! Meist gibt es einen Moderator, der dich freischalten muss. Nichts spricht dagegen diesem vorher oder parallel zum Beitrittsantrag eine Mail mit netten Worten zu schreiben. Sag, dass du dich sehr freust, dass es diese Gruppe gibt, und du sie endlich gefunden hast. Die Wertschätzung ist wichtig und öffnet die Tür zur Gruppe. Außerdem erkennt der Moderator (der auch für das Löschen von Beiträgen verantwortlich ist), dass du keine pure Werbeabsicht hast, sondern dich vor allem austauschen willst. Das solltest du auch machen, mehrfach. Der große, große Vorteil von Facebook und Xing Gruppen: Mit jeder Nachricht werden Menschen aktiv darauf hingewiesen, solange sie die Funktion nicht abbestellt haben. Nirgends sonst hast du die Möglichkeit quasi kostenlos per Push Nachricht deine Zielgruppe zu erreichen. Vergiss aber nicht auch regelmäßig etwas konkstruktives und mehrwertbringendes zu sagen. Ausserdem sollte dein Pitch klar sein. Was machst du? Was machst du besser/anders? Was ist der Schmerzpunkt, den du bei der Gruppe treffen willst?

Sonstige Online-Foren und Plattformen für die Selbstvermarktung nutzen

Vor einigen Wochen hatte ich bereits das Thema Traffic aufgegriffen, möchte es aber auch hier noch einmal erwähnen. Du musst in Erfahrung bringen, wo sich deine Zielgruppe im Netz tummelt. Als Blogger z.B., bei dem sich viel um Traffic dreht, musst du dich online einbringen und fleißig in anderen Blogs kommentieren. Und das nicht nur in Blogs, sondern auch auf anderen Plattformen, wie gutefrage.net, werweisswas.de, bloglovin.com oder reddit.com. Achte aber darauf, dass die Plattformen zu deinem Fall passen. Spamme nicht, sondern bringe dich als aktiver Teil der Community ein! Und es gibt auch Einschränkungen: Reddit zum Beispiel funktioniert nur im englischen Raum gut, dort aber sehr sehr gut.

Nur Mut!

Selbstvermarktung muss nicht immer teuer sein. Mit ein paar Tricks und Kniffen kannst du auch mit wenig Geld schon viel bewirken. Es erfordert allerdings auch ein Stück Mut, sich Botschaften auf die Brust zu schreiben und damit herum zu laufen. Aber steht zu deinem Business und sei üerzeugt davon, sonst wird es schwer bei der Selbstvermarktung. Welche Erfahrungen hast du gemacht? Hast du noch weitere Tricks, wie man sich einfach und günstig für die Selbstvermarktung in Szene setzen kann?

9 Kommentare

  • Die Idee mit den Visitenkarten ist genial :)
  • Hallo Christian,

    vielen Dank für den tollen Artikel. Wir fanden die Idee mit den Visitenkarten-Flyern so gut, dass wir gleich 5.000 bestellt haben. 1.000 Stück haben wir in kleinen Plastiktütchen abgepackt, zusätzlich einen Teelöffel feinen Sand und ein Cocktailschirmchen dazugegeben. Das Ganze sieht man im Bild auf https://www.startnext.de/rest/blog/ Unser Ziel war ein kleines Urlaubspäckchen zu erstellen, dass die Leute an dieses entspannte Gefühl am Strand erinnert, das wir mit unserem Relaxation Drink erzeugen wollen.

    Verteilt wurde in Stadtteilen, die aufgrund von Altersstruktur und Einkommenshöhe am besten zu unserer Zielgruppe passen.

    Um die Response halbwegs messbar zu machen, haben wir auf den Visitenkarten eine Unterseite unserer Webseite aufgedruckt, die wir sonst nirgends verwenden/bewerben. Dadurch können wir abschätzen wieviele Leute der Handlungsaufforderung gefolgt sind.

    Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, weil sich dann entscheidet, ob wir damit weitermachen.

    Viele Grüße
    Haris
  • Feiner Artikel, besten Dank!
    kleine Anmerkung, 100 Flyer (nicht 1000) kosten bei Flyeralarm gerade 16,95 €, gleich mal welche Drucken...
  • Hi Christian, danke für die Tipps! Was hast du denn bei deinen Visitenkarten-Flyern auf der Rückseite stehen? Liebe Grüße, Ina
  • Ich finde es gut, wenn Unternehmen Eigeninitiative zeigen und sich wie in dem genannten Beispiel Tüten mit Kaffee füllen und verteilen. Eine bessere Werbung als gar keine.
  • Manche Aktivitäten lassen sich leider schwer messen. Besonders solche "manuellen" Aktionen, bei denen man theoretisch jedes Feedback von Hand notieren müsste, um es in die Statistik aufzunehmen.
    Wenn man aber den richtigen Rahmen findet, kann man auf diesem Weg viel erreichen. Ich habe letztes Jahr für eine Personal Trainerin einen Flyer konzipiert, der als hochwertiger Gutschein für eine kostenlose Stunde Personal Training aufgemacht war. Zu den Gutscheinen haben wir noch kleine Grußkarten beigelegt, die von Hand unterschrieben waren.
    Die fertigen Gutscheine hat sie und ihr Team dann nett verpackt und in München Grünwald und anderen exklusiven Wohngegenden in der Stadt in die Briefkästen geworfen. Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber die Aktion ist sehr gut angekommen und sie hat einige neue Kunden dadurch gewonnen. Die Kosten lagen bei etwa 150 Euro für den Druck und 2-3 Nachmittagen fürs verpacken und verteilen.

    Liebe Grüße, Matthias
  • Hi Katharina. Danke für dein Feedback. Du hast recht, Ergebnisse zu präsentieren wär hier wirklich gut und würde den Beitrag anreichern. Ich versuch es mal: Die Kaffee-in-Briefkasten-AKtion habe ich damals nicht gemessen (ist mal einen anderen Post wert). Leider kann ich deshalb die konkreten Ergebnisse nicht auf die Aktion mappen (heute weiss ich es besser).

    Bei dem USB Stick ist es ebenfalls schwer. Die Messe hat uns diverse gute Kunden gebracht, allerdings ist schwer zu sagen, ob der USB Stick oder das Video ausschlaggebend waren. Bei Telefonaten mit den Kunden haben einige darauf verweisen, allerdings habe ich nicht proaktiv bei allen nachgefragt.

    Der Zettel-Pitch und das Posten in Gruppen funktioniert hingegen sehr gut. Hier kamen immer direkte Kundenanmeldungen zustande.

    Auch das T-Shirt ist ein voller Erfolg. Hier ist das Ergebnis aber eher unter "Branding" und nicht als Performance Kanal zu sehen.

    Aus deinem Feedback sind mir deshalb gerade 2 neue Ideen für Posts gekommen:

    1. Alles, was man im Marketing tut, muss gemessen werden
    2. Branding vs. Performance.

    Danke dafür! ;-)
  • Hi Christian, ein schöner Artikel! Allerdings finde ich es schade, dass du keine Ergebnisse deiner Vermarktungsmethoden präsentierst. Woran liegt's? Ich persönlich finde, dass alle deine vorgestellten Ideen "etwas haben", allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass beim Verteilen von Flyern auf der Straße viel bei rumkommt, wenn man Zeit und Nutzen in Beziehung setzt. Oder? Naja, bei der Kaffee-in-Briefkasten-Geschichte mag es noch etwas Anderes sein, weil viele Leute, ob alt oder jung, Kaffee mögen.
    Ich bin Beraterin und bei mir wäre das mit dem Briefkasten sicher total sinnlos, ebenso wie das Verteilen von Flyern ;) Das Networking ist wiederum sicher hilfreich. Also vielleicht noch der Zusatz: Man muss die Vermarktungsstrategien finden, die am besten zum eigenen Business passen.
    Viele Grüße
    Katharina

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