Marketing Mix: Wie Gründer Sichtbarkeit aufbauen

Marketing Mix: Wie Gründer Sichtbarkeit aufbauen

Wer BWL studiert hat, der hat von dem Zauberwort Marketing Mix sicher schon mal gehört. Allerdings ist die Marketing Mix Definition aus Lehrbüchern in der Praxis als Entrepreneur nur bedingt einsetzbar. Das Hauptproblem ist, dass sich aus der Lehrbuch-Definition für viele Unternehmer keine konkreten Handlungen ableiten lassen und man am Ende nicht vorwärts kommt.

Marketing Mix Beispiele gibt es genug. Aber was ist der Marketing Mix überhaupt? Was vielen Unternehmern fehlt ist eine Art Anleitung oder Checkliste, an der man sich entlang hangeln kann. Deshalb möchte ich hiermit einen Überblick darüber geben, was man eigentlich alles machen kann als Gründer oder Startup, um Sichtbarkeit aufzubauen.

Marketing Mix für Gründer und Startups

Marketing-Mix-Startups
Grün: Kann ausgelagert werden. Warnzeichen: lieber selbst machen

 

Die Grafik zeigt, welche Vielzahl an Möglichkeiten bestehen. Wichtig: Diese Darstellung ist nicht DIE Marketing Mix Definition, sondern lediglich eine Liste von Aufgaben, die Teil eines Sichtbarkeitsaufbaus sein können.  Neben operativen Aufgaben, die sich daraus ableiten lassen, sind z.B. auch Zuarbeiten (z.B. Design) oder Kontrolle (z.B. KPI Reporting) einzuplanen. Wie ein optimaler Marketing Mix aussieht, muss am Ende durch Testen heraufgefunden werden. Die Optimierung solcher Aktionen ist ein ständiger Prozess und gehört zum unternehmerischen Alltag dazu. Kein Gründer sollte sich der Illusion hingeben, dass man einmal ein Setup abschliesst, und sich dann zurücklehnt.

Outsourcing vs. selber machen

Nicht alle Aufgaben lassen sich im Marketing Mix outsourcen. Es gibt kritische Stellen, die man als Gesicht der Firma lieber selbst machen sollte. Andere Aufgaben hingehen sind isoliert und zur Umsetzung gehört in erster Linie handwerkliches Geschick. Es spricht inhaltlich nichts dagegen diese Leistungen z.B. auch extern an eine Agentur zu vergeben. Ob es die Leistung wert ist, mus jeder selbst überlegen.

Was gehört zum Marketing Mix in der Praxis?

Das Produkt ist entwickelt und soll nun viele Kunden ansprechen. Was kann man tun, um Reichweite aufzubauen? Wo anfangen? Diese Aufgaben sollten Gründer durchgehen und entscheiden, womit sie starten möchten.

Sales

Es ist die vermultich einfachste und ehrlichste Art im Marketing Mix ein Produkt an den Mann zu bringen. Beim Sales spreche ich andere Menschen (potentielle Kunden) direkt an und verkaufe mein Produkt. Im einfachsten Fall greift man zum Telefon und verkauft. Wer etwas zeigen möchte, der kann das in realen Meetings oder virtuell in Online Webinaren tun. Ist der Erklärungsbedarf aufwändiger oder der Verkaufsprozess bereits fortgeschritten, bieten sich Workshops an, in denen ausreichend Zeit besteht das Produkt persönlich vorzustellen.

Achtung: Diese Form des Sichtbarkeitsaufbaus ist extrem teuer. Die Zeit, die ein Mitarbeiter (oder du selbst) in Sales investieren, muss sich im Umsatz wiederspiegeln. Wenn du z.B. Cloud Services anbietest und dein Produkt nur wenige Euro Umsatz pro Monat verdient, dann ist Sales vielleicht nicht der richtige Weg. Für Produkte mit hoher Marge, bzw. einem hohen Customer Lifetime Value kann das allerdings wiederum das gut passen.

Wir selbst nutzen Sales als Marketing Mix Instrument z.B. auch nur bei FastBill Automatic, nicht aber in der Form und Intensität bei FastBill. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde bei FastBill würde diesen Marketing Einsatz nicht rechtfertigen.

Business Development

Zu Business Development gehören all die Aufgaben, die am Ende Dritte langfristig mit in den Verkaufsprozess einbinden. Eine der wichtigsten Disziplinen hier ist sicherlich Blogger Relations. Aber auch großere Partnerschaften mit Konzernen oder Plattformen sind wichtig, denn im besten Fall bringen sie – einmal ongeboarded – langfristiges Wachstum mit.

Selten bringt ein einziger Partner den erhofften Druchbruch, egal wie groß der Name ist. Am Ende gewinnt die Masse an Partnern. Deshalb sollte man früh anfangen diesen Teil im Marketing Mix bewusst aufzubauen.

Damit die Blogger Relations gut funktionieren, empfehle ich immer einen Bauchladen an Möglichkeiten mit dabei zu haben. Dazu gehören sinnvolle Marketingmaterialien (z.B. Banner, Freebie, Logo, Pressebilder vom Team, Interview Material) genau so wie geeingete Affiliate Provisionen.

Zum Aufbau von Partnern gehört übrigens auch eine langfristige Betreuung. So sollte es auch im Startup selbst jemanden geben, der Partner über Neuigkeiten informiert und ggf. aktualisierte Materialien oder Schulungsunterlagen zur Verfügung stellen. Business Development sollte aus meiner Sicht in jedem Marketing Mix enthalten sein.

PR & Brand Management

Der Aufbau einer Marke ist mitunter die schwierigste Disziplin im Marketing Mix. Denn die Ergebnisse sind nur schwer und erst viel später messbar. Eine Marke aufzubauen – egal ob als Personen- oder Unternehmensmarke – ist enorm wichtig. Die Marke entspricht dem, wie Leute über dich oder deine Firma sprechen, wenn du nicht dabei bist. Hier geht es um viel Emotionen und Vertrauen, was für viele Kunden das i-Tüpfelchen bei einer Kaufentscheidung sein kann.

Eine Marke aufzauben ist ein langer Prozess. Deshalb ist es wichtig früh die passende Story zu formulieren und diese zu streuen. Dafür eigenen sich z.B. Events (Pitching-, Gründer-, Netzwerk-, oder Konferenz-Events), aber auch Interviews oder Facebook Gruppen, in denen man die eigene Botschaft streuen kann – und zwar immer und immer wieder.

Wer ganz einfach anfangen möchte, dem empfehle ich gerne mit einem T-Shirt mit der eigenen Botschaft anzufangen. Und wer es ganz fortgeschritten möchte, der kannst selbst daraus ein Event machen.

Die Botschaft ist klar: Zum Arbeiten braucht man kein Büro mehr!
Die Botschaft ist klar: Zum Arbeiten braucht man kein Büro mehr!

Performance Marketing

Für viele Gründer ist Performance Marketing der Einstieg, denn diese Aufgabe im Marketing Mix es ist am einfachsten umsetzbar und die Ergebnisse direkt messbar. Ganz klar gehört Performance Marketing in jeden Online Marketing Mix mit dazu. Gemeint sind damit bezahlte Maßnahmen wie z.B. Facebook Banner oder Google Adwords, die für Geld Klicks auf die Website besorgen und im besten Fall zu zahlenden Kunden führen (s. hier die wichtigen KPI).

Neben Facebook- und Google-Anzeigen gehören aber auch Dinge wie E-Mail Marketing, Blog-Banner-Marketing sowie die ständige Verbesserung von allen Anzeigen mit dazu. Es geht darum herauszufinden, welche Botschaften gut funktionieren, und welche nicht. Ein nicht enden wollender Prozess, der sich allerdings aufgrund der einfachen Messbarkeit und des isolierten Handlungsspielraums leicht outsourcen lässt. Ein Gründer sollte sich lieber um den Aufbau von Geschäftsbeziehungen und der Marke kümmern, als um Facebook-Anzeigen. Das können andere in der Regel immer besser.

Content Marketing

Oder auch SEO, aber nicht nur. Content Marketing bedeutet die Erstellung und Bereitstellung sinnvollen Inhalten, die die Zielgruppe interessiert. Diesen Content zu erstellen ist bereits eine große Herausforderungen, denn er muss langfristig und regelmäßig erscheinen. Als ich diesen Blog hier gestartet habe, hatte ich mir deshalb eine Strategie zurecht gelegt, mit der jede Woche mit nur 1 Stunde Zeit 1500 Wörter bloggen konnte.

Beim Content Marketing geht es aber längst nicht nur darum Blog-Texte zu schreiben. Content kann auch in Form von z.B. Videos (bei Youtube), Fotos (bei Instagram) oder Landingpages erfolgen.

Beispiel: Beim Kaffee Shop Happy Coffee wird viel gebloggt… über Kaffee, aber nicht ausschliesslich. Verwandte Themen sind z.B. „gesunde Ernährung“, „Frühstück“ und der „Anbau von Kaffee“. Themen, die die Zielgruppe ebenso interessieren, und deshalb auch regelmäßig im Kaffee Blog von Happy Coffee behandelt werden. Solche Themen lassen sich zusätzlich auch prima mit Fotos bei Instragram oder Facebook verwenden. Heute hat Happy Coffee einen ausgeglichen Marketing Mix bestehend aus viel SEO und ein wenig Social Marketing, der sehr Bild-lastig funktioniert.

Ein anderes Beispiel ist die kostenlose Rechnungsvorlage bei FastBill. Eine sog. Microsite, die aus SEO-Gründen gebaut wurde und dafür genutzt wird, um Menschen zu binden und nach und nach zu „echten“ Anmeldungen zu bewegen. Das wichtigste aber ist den Einstieg in FastBill so einfach und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Deshalb erfordert diese Seite z.B. keine Anmeldung.

Design / Kreativarbeit

Keine Anzeige ohne Design, kein Content ohne Botschaft, keine Marke ohne Wiedererkennungswert. Design und kreative Ideen sind die Grundlage für alle Disziplinen im Marketing Mix und dürfen nicht vernachlässigt werden. Wer sich hier selbst eingesteht, dass er nicht der beste Designer ist, der sollte sich von Beginn an Hilfe ins Boot holen. Man kann z.B. Design-Wettbewerbe ausrufen oder sich einen Freelancer/eine Agentur für eine Monatspauschale hinzubuchen. Wer einen Unterschied machen möchte, der sollte sich vielleicht auch mehr Kampagnen überlegen als einfach nur die nächste Weihnachts- oder Ostern-Kampagne. Wie wichtig Design im Online Marketing ist, das zeigen Beispiele wie Apple oder auch die ToDo-App Wunderlist.

KPI Auswertung & Reporting

Nur, wer sein Tun messen kann, der kann auch optimieren. Die schönsten Anzeigen und Blogposts nutzen nichts, wenn man nicht weiss, was dabei herauskommt. Gut, dass es Tools wie Google Analytics gibt, mit denen man nicht nur Traffic, sondern auch Erfolge (z.B. Anmeldungen und Sales) messen kann.

Wer eine Online Software aufbaut und es etwas fortgeschrittener möchte, der sollte auf Tools wie Segment.com setzen, um die Daten in Tools wie Kissmetrics auswerten zu können. Im Gegensatz zu Google Analytics können diese Tools auch Verhaltenmuster analysieren, die Antworten auf der „Warum“ geben, und nicht nur das „Woher“ beantworten.

Fazit

Die Auflistung zeigt, dass es keine klare Marketing Mix Definition in der Praxis gibt. Es es viele Dinge, die getan werden können und müssen. Einige davon lassen sich auslagern, anderen sollten lieber selbst gemacht werden. Nicht alles Aufgaben funktionieren gleich gut, und nicht alle sollten gleichwertigen Fokus im Unternehmen haben.

Mein Vorschlag ist es sich zwei, drei der Möglichkeiten Disziplinen herauszusuchen und anzufangen zu testen. Die Ergebnisse müssen permanent beobachtet und ausgewertet werden, damit kurzfristige, schnelle Anpassungen gemacht werden können.

SEO funktioniert übrigens für die meisten Konzepte und lohnt sich deshalb immer von Anfang an mit zu berücksichtigen. Auch Business Development sollte nicht vernachlässigt werden.

Noch ein Hinweis zum Schluss: diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich ein grober Leitfaden sein, den jeder Gründer für sich selbst erweitern und ausprobieren kann. Falls du gute Ideen hast, dann gerne rein damit in die Kommentare.

16 Kommentare

  • Der Beitrag ist nun zwar schon etwas älter aber immer aktuell genug und noch sehr hilfreich! Schöne Übersicht, danke!
  • […] und ich musste weder Mitgründer noch ein Team finden. Ich habe auch keinen Funnel und kein Marketing benötigt.  Es hat gereicht, auf ein paar Branchen Events zu gehen und mein Xing Profil […]
  • Aus eigener Erfajrung kann ich nur empfehlen sich rechtzeitig eine Launch Strategie zu erarbeiten. D.h. wann ist das Produkt offiziell verfügbar und wie soll die Markteinführung bzw. der große „Gong“ stattfinden.
    Als junges und finanziell „schwach“ aufgestelltes Startup würde ich empfehlen sehr stark auf Influencer Marketing und einen starken Vertriebsfunnel zu setzen. Wenn Influencer ein Produkt empfehlen steigt der Traffic und die Conversion Rate deutlich an. Ein guter Vertriebsfunnel baut eine aktive Emial Liste auf und führt diese durch Autoresponder Mails Stück für Stück zum Kauf.
    Beide Möglichkeiten sind mit geringem Budget machbar und können den Turbo in deinem Start-Up zünden. Wenn du wissen möchtest wie du eine lukrative Geschäftsidee entwickelst dann schau doch mal hier vorbei http://geschaeftsideen-ebook.de
  • […] Aufgabe, erst recht nicht für B2B Unternehmen, und vor allem im SaaS Bereich. Man sagt immer, der Marketing Mix muss vielfältig sein. Aber diese Case Study soll zeigen, wie gut eine einzelne Online Gutschein […]
  • Hallo Christian,
    habe bisher nahezu 90% deiner Blogbeiträge gelesen und möchte jetzt mal meine eigene Erfahrung mit meiner Marke Pura Moringa zum Thema Content Marketing mit euch teilen. In deiner Übersicht steht, dass man Content Marketing auch auslagern kann (hat ja kein Warndreieck bekommen :-) )

    Mit dieser Strategie sind wir am Anfang auch gestartet und haben Content von Textbroker schreiben lassen. Auch bei einem hohen Preis pro Wort kam dann aber viel leeres Bla Bla dabei rüber. Es hat uns zwar fast keine Zeit gekostet Texte zu schreiben, aber dafür waren die Texte inhaltslos und die User haben sie auch nicht gelesen.

    Irgendwann wurde mir das ganze zu blöd und ich habe mir gesagt, dass ist eigentlich ein zentrales Asset, wenn man wirklich guten Content aufbaut. Also habe ich angefangen Texte selber zu schreiben und mir in Blogs Rat eingeholt, wie man guten Text schreibt, der gelesen wird und dabei zwangsläufig dann unter den Topplätzen in Google rankt.

    Das hat Anfangs viel Zeit und Fleißarbeit gekostet. Jetzt bin ich dafür in so vielen Bereichen in unserer Branche Experte geworden (musste ja viel Text lesen um neuen Text schreiben zu können). Als Nebenprodukt bin ich im schreiben von Texten so gut geworden, dass eine neue Landing Page zu einem Thema in unserer Branche nach kurzer Zeit in den Top 1-10 von Google rankt. Manchmal Platz 1 und manchmal Platz 10.

    Durch gekauften Content ist das meiner Meinung nach nur schwer hinzubekommen!

    Ich empfehle also jedem, dass er Texte selber schreiben sollte. Egal ob Produktbeschreibungen, Landing Pages, Blogartikel, etc. Denn man selbst ist doch meistens eh der Experte im Thema. Zudem hilft es einem:
    - noch tiefer in die Materie einzusteigen
    - schneller beim Schreiben von neuen Texten zu werden
    - Ein Gespür für lesenswerten Content, der auch bei Google rankt, zu erlangen

    Da so viel Traffic und damit Umsatz/Abonnenten/Fans über die Suchmaschinen-Platzierung kommt, sollte man die Fähigkeit guten Content zu produzieren erlernen und ausbauen. Denn es handelt sich damit um ein Asset, wie etwa technisches Know How bei der Produktentwicklung.
    Euren Fastbill Code würdet ihr ja auch nicht bei Textbroker schreiben lassen :-)

    Vielleicht stimmst du mir in der Ansicht ja zu.

    Beste Grüße

    Matthias
  • Danke für deine Erfahrung. Ich gebe dir absolut recht: Die beste Qualität kommt meist, wenn man es selbst macht und Herzblut mit drin steckt. Vielen Dank für´s Teilen deiner Erfahrung hier.
  • Da sind viele gute Tipps dabei, danke Christian. Wir haben es ähnlich gehalten und zu Beginn viele dieser erwähnten Maßnahmen umgesetzt bzw einfach ausprobiert. Meiner Meinung nach sollte man nicht zu lange mit dem Launch warten. Das dabei Fehler passieren ist ganz normal und gehört auch zur Entwicklung dazu. So haben wir in unsere erste Visitenkartenbestellung einen peinlichen Rechtsschreibfehler eingebaut, der uns erst nach 500 Kartenausgaben aufgefallen ist. Ebenso haben wir bemerkt, dass die meisten Low-Budget-Maßnahmen Zeit und Geduld einfordern, aber für die langfristige Entwicklung sehr nützlich sein können (Christian hat hier die Vernetzung mit anderen Bloggern/Influencern angesprochen).

    Über unsere Entwicklung haben wir eine Blog-Serie gestartet, die ihr hier nachlesen könnt:

    http://anlago.de/unsere-startup-story-neustart-3/

    Vielleicht ist ja für den ein oder anderen etwas mehr als nur Erheiterung dabei;)

    Viele Grüße
    Tim
  • Alles richtig, was der Christian schreibt. Aber wichtig ist, sich VORHER Gedanken über die Strategie zu machen: das geht los bei der Definition der eigenen Mission, USP und Positionierung. Auch ein Blick auf die Wettbewerber hat selten geschadet, aus deren Fehlern kann man nur lernen. Dann sollte die jeweilige Zielgruppe definiert werden und zwar so gut wie möglich. Denn der Marketingmix ist immer abhängig von den Bedürfnissen und Mediennutzung meiner Zielgruppe. Getreu dem Motto: der Wurm muss dem Fisch schmecken - und nicht dem Angler.
  • Sicher ist es besser, sich alles vorher zu überlegen. Das birgt allerdings die Gefahr, niemals vom Fleck zu kommen. Wie Christian schreibt: Der beste Marketing-Mix ergibt sich durch Praxis-Erfahrung und ändert sich mit der Zeit.
  • Super und sehr hilfreicher Artikel!!! Vielen Dank :-D

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