Influencer Marketing: Keine Angst vor großen Fischen

Influencer Marketing: Keine Angst vor großen Fischen

LetsSeeWhatWorks.com ist eine Plattform für Unternehmer, auf der ich nicht nur ich meine eigenen Erfahrungen teile, sondern auch die Meinungen und Sichtweisen anderer Unternehmer Platz haben. Heute freue ich mich daher, dass Linda Benninghoff von MyMoneyMind ihre Herangehensweise verrät, mit der sie erfolgreich Gastbeiträge bei Influencern platziert. Falls  du auch mal einen Gastbeitrag schreiben möchtest, dann schau mal hier. Los geht´s Linda.

Jede Woche schreibst du einen oder zwei Beiträge für deinen Blog, recherchierst nach geeigneten Keywords, teilst deine Artikel über soziale Netzwerke und trotzdem bist du mit dem Wachstum deiner Leserzahlen unzufrieden? Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis ein Blog richtig anläuft. Du kannst aber einiges unternehmen, um das zu beschleunigen. Eine Maßnahme ist, Gastbeiträge in anderen Blogs zu schreiben. Vor allem wenn sie schon einen großen Leserstamm haben, kann sich das für dich lohnen: Du erhöhst deinen Expertenstatus, gewinnst neue Leser und Newsletterabonnenten.

Liste mit interessanten Blogs schreiben

Viele Blogger, die erst vor kurzem mit ihrem Blog angefangen haben, haben Hemmungen, einen der sogenannten Influencer anzusprechen. Dabei geht es genau darum beim Influencer Marketing.

Ein Influencer in der Bloggosphäre ist ein Blogger, der über eine hohe Reichweite verfügt und der andere Menschen beeinflusst. Er schafft es, nicht nur seine Leser zum Handeln zu bewegen, sondern hat außerdem Einfluss auf andere Blogger.

Schaffst du es, bei einem Influencer einen Gastbeitrag zu veröffentlichen, bist du mit deinem Schritt einen großen Schritt nach vorne gegangen.

  • Andere Blogger sehen dich plötzlich mit anderen Augen. Schließlich hast du beim Influencer geschrieben – du musst also ein guter Schreiber sein!
  • Seine Leser denken ähnlich: „Aha, noch ein Experte zu meinem Lieblingsthema. Da er hier im Blog schreibt und X kennt, weiß er, was Sache ist.“
  • Unternehmen sind immer häufiger nach Influencern auf der Suche, um Kooperationen einzugehen. Mit etwas Glück entdecken sie dabei deinen Artikel und nehmen Kontakt zu dir auf.

Wichtige Blogger suchen und finden

Influencer Marketing bedeutet die richtigen Menschen zu kennen und dafür zu sorgen, gesehen zu werden. Einen dieser Blogger zu finden, kann aufwändig sein, häufig laufen sie dir aber sowieso ständig im Internet über den Weg. Sie haben großen Einfluss auf ihre Leser und andere Blogger und werden oft über soziale Netzwerke geliked und geteilt. Außerdem findest du sie häufig durch Gastbeiträge in anderen erfolgreichen Blogs. Influencer Marketing wird also auch bereits unter Influencern betrieben.

Es ist wichtig, dass du dich nicht nur auf deinen eigenen Blog konzentrierst, sondern dein Netzwerk immer weiter ausbaust.

Wichtig: Influencer Marketing beschränkt sich nicht nur auf den Blog selbst. Prüfen z.B. auch, welchen Wirkungskreis der Blogger hat. Solche Follower-Zahlen sind übrigens nur ein Indikator und dürfen nicht absolut gesehen werden.

Followerzahl als wichtiger Hinweis

Wer beispielsweise bei Twitter 10.000 Follower hat, gleichzeitig aber 10.000 Leuten folgt, handelt wahrscheinlich eher nach dem Prinzip „Folgst du mir, folge ich dir“ – davon hast du aber nichts. Bei einem Influencer ist die Anzahl der Follower im Allgemeinen deutlich höher als die der Personen, denen er selbst folgt. Außerdem ist er in einigen Listen aufgeführt.

Bist du mehr bei Facebook unterwegs, achte darauf, ob und wie er mit seinen Followern agiert. Zwar ist es ab einer gewissen Followerzahl kaum noch möglich, auf jeden Post persönlich mit einem Kommentar zu reagieren, ein gewisses Engagement und Nähe sollten aber spürbar sein.

Außerdem gibt es verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Social Media Monitoring Tools, mit denen du relevante Beiträge und Blogger findest. Mit diesen Tools habe ich mich bisher aber noch nicht beschäftigt. Halt einfach Augen und Ohren offen!

Aus dem Thema „Influencer finden“ und generell Influencer Marketing lässt sich eine ganze Wissenschaft machen. 2014 hat der Blog MonitoringMatcher daher zur Blogparade aufgerufen, die auf großes Interesse gestoßen ist.

Anfragen dank meines Netzwerks

In den ersten drei Monaten meines Bloggerlebens war ich zurückhaltend und habe mich noch nicht an die großen Fische getraut. Allerdings hab ich von Anfang an Kontakte geknüpft und mein Netzwerk aufgebaut.

In der Anfangsphase fiel es mir leicht, mit Blogs in Kontakt zu treten, die wie ich noch frisch dabei waren und noch keine große Gefolgschaft hat.

Mein erster Gastbeitrag erschien auf Hat-chi.at. Ich hatte an einer Blogwichtel-Aktion in der Adventszeit teilgenommen, bei der Blogger durch eine Verlosung zugeteilt wurden und dann gegenseitig Gastbeiträge schreiben mussten. Ich hatte Glück, weil Hat-chi.at thematisch einigermaßen gepasst hat, trotzdem würde ich heute an solch einer Aktion nicht mehr teilnehmen.

Sabine Hüttner von socialmesocialublog.com hatte mich bereits kurz über Facebook kontaktiert, ob ich generell Interesse hätte, bei ihr einen Beitrag veröffentlichen. Das ist natürlich ideal und sollte mein zweiter Gastbeitrag sein! Ich musste nur noch kurz nachfragen und den Deal klar machen:

Anschreiben vom 9.12.2014:

Hallo Sabine,

du hattest mich ja schon mal ganz kurz über Facebook zu einem Gastbeitrag angeschrieben.

Hast du noch Interesse, dass ich etwas für deinen Blog schreibe?

Konkret ging es bei mir um meine Erfahrungen mit Blogwichteln 🙂

Eine Aktion ist in die Hose gegangen, die andere jedoch sehr gut gelaufen.

Melde dich doch mal. Dann können wir planen und du sagst mir, wie du den Text haben möchtest.

Liebe Grüße

Linda

Beim dritten Artikel hatte ich ebenfalls Glück, musste nicht aktiv für mich und meinen Blog werben. Katja vom Wellspa-Portal hat mich über Twitter angeschrieben und gefragt, ob ich für das Portal schreiben will. Natürlich!

Nachdem ich die ersten drei Gastbeiträge leicht an die Frau gebracht hatte, sollte es beim vierten etwas schwieriger werden. Schließlich sollte es jetzt ein Influencer sein und denen begegnest du am besten mit Bedacht.

Gastbeiträge sind Traffic-Booster!

Aber warum sind Gastbeiträge eigentlich so wichtig? Wieso konzentriere ich mich nicht nur auf meinen eigenen Blog und produziere für ihn Content? Wenn du in einem erfolgreichen Blog einen deiner Artikel platzieren kannst, hast du einige Vorteile:

  1. Du erhältst neue Besucher auf deinen Blog. Im Allgemeinen bekommst du bei deinem Gastgeber eine kurze Autorenvorstellung, in der du deine Domain angeben kannst. Wenn die Leser deinen Beitrag interessant finden und neugierig auf dich geworden sind, klicken sie auf den Link und landen auf deinem Blog.
  2. Google mag Backlinks. Hast du einige Links von hochwertigen Seiten erhalten, bewertet die Suchmaschine deinen Blog besser und du erscheinst bei den Ergebnissen der Suchanfragen weiter vorne.
  3. Durch den Kontakt zu dem Blogger, bei dem du schreibst, erweiterst du dein Netzwerk. Zum einen können dir solche Kontakte irgendwann nützlich sein, wenn du Hilfe suchst. Zum anderen macht Bloggen besonders viel Spaß, wenn du merkst, dass du Teil der Bloggosphäre geworden bist.

Influencer Marketing bedeutet Beziehung zum Blogger aufbauen

Weil ich ihren Blog regelmäßig gelesen habe, war mir schnell klar, dass ich meinen nächsten Gastbeitrag bei Mara Stix schreiben wollte. Sie hat Anfang 2014 einen Blog aufgebaut, der innerhalb von wenigen Monaten mehr als 10.000 Besucher monatlich, eine E-Mail-Liste mit über 3.300 Abonnenten und mehr als 7.000 Fans und Freunde bei Facebook hatte. Zahlen, die mich stark beeindruckt haben.

Es bringt aber nichts, dich nur von Zahlen blenden zu lassen. Achte darauf, dass ihr eine ähnliche Zielgruppe habt – schließlich willst du, dass seine Leser zu deinen Lesern werden.

Bei Mara und mir war das der Fall: Wir sind beide ungefähr gleich alt, sprechen Frauen an, die mehr Geld verdienen, erfolgreich sein wollen und sich dabei selbstverwirklichen.

Stimmt die Chemie?

Mir persönlich ist bei meiner Auswahl noch wichtig, dass ich Blog und Blogger mag – wie es bei Mara der Fall ist. Durch einen Gastartikel auf dem Blog werde ich schließlich in Verbindung mit ihr gebracht. Daher sollte die Chemie stimmen.

Ein, zwei Mal habe ich versucht, auf einem Blog einen Gastartikel zu veröffentlichen, wo dies nicht der Fall war. Da es sich um große Blogs gehandelt hat, dachte ich, ich probiere mein Glück. Aber der Angeschriebene spürt wahrscheinlich die negativen Schwingungen oder findet mich ebenfalls doof, sodass es natürlich mit einer Veröffentlichung nicht geklappt hat.

Ist wahrscheinlich besser so.

Nähere dich langsam aber beständig

Ein guter Weg, um einen Gastbeitrag erfolgreich an den Mann zu bringen, ist, sich dem Blogger langsam zu nähern und eine Beziehung aufzubauen. Sofort mit der Tür ins Haus zu fallen, kommt im Allgemeinen nicht gut an.

Ich habe einige Wochen lang bei Facebook interessante Posts von Mara kommentiert, geliked oder geteilt, das gleiche bei Twitter. Gelegentlich habe ich außerdem Beiträge auf ihrem Blog kommentiert. Andere Ideen zum Beziehungsaufbau zeigt Christian in seinem Beitrag über Blogger Relations. Die Grundlage für Influencer Marketing.

Irgendwann habe ich beschlossen, dass die Zeit reif ist. So bin ich erfolgreich vorgegangen.

Such ein passendes Thema aus

Ich hatte eine Idee für ein passendes Thema und habe daher auf Maras Blog nachgesehen, ob es dazu schon einen Artikel gibt. Das empfehle ich dir ebenfalls! Ein Thema vorzuschlagen ist sinnvoll, weil der Blogger dann merkt, dass du dir Gedanken machst. Sind es allerdings nur Vorschläge, die schon abgefrühstückt wurden, hinterlässt du keinen guten Eindruck.

Bevor ich die Mail zu Mara abgeschickt habe, hatte ich ziemlich Herzklopfen. Meinen Blog gab es schließlich erst vier Monate. Ich war sozusagen ein No-Name, Mara hingegen in ihrer Nische ein Influencer. Ein paar Tage musste ich mir Mut zusprechen, dann ging`s los.

Mail vom 19.01.2015:

Hallo Mara, ich verfolge deinen Blog schon seit einigen Monaten und finde toll, wie du Frauen ermutigst, ihren eigenen Weg zu gehen. http://marastix.com/feedback/ finde ich für mich besonders wichtig und ich empfehle ihn gerne weiter.

Auf meinem Blog www.mymoneymind.de spreche ich Frauen an, die sich wie ich ihre finanzielle Unabhängigkeit aufbauen wollen. Selbstständigkeit, passives Einkommen und Motivation stehen dabei im Vordergrund. Ein paar wichtige Informationen zu mir findest du in diesem Beitrag: mymoneymind.de/finanzielle-unabhaengigkeit/

Total gerne würde ich auf deinem Blog einen Gastbeitrag veröffentlichen.

Als Thema könnte ich mir den Arbeitstitel „Kreativ aus der Krise“ vorstellen.

Zum möglichen Inhalt: In der Selbstständigkeit ist nicht alles rosig. Selbst wenn es ein paar Jahre gut läuft, kann irgendwann ein Einbruch kommen. Ratschläge, wie Frauen es schaffen, sich aus der Krise zu befreien.

  • Ziele setzen, konkrete Pläne schreiben
  • Visualisierung, Vision-Board
  • das Arbeitsfeld erweitern oder in eine neue Richtung gehen
  • Marketingmaßnahmen (eigener Blog, Gastbeiträge in Fachmagazinen o.ä.)
  • Hilfe in Anspruch nehmen (Coach, Seminare)
  • auf den Bauch hören

Kannst du dir das vorstellen?

Viele Grüße Linda

Die Antwort kam schon zwei Tage später, Mara war sehr nett und hatte eine Zusage für mich.

Im Nachhinein weiß ich, dass mir der Gastbeitrag bei Mara relativ wenig Leser gebracht hat. Seit Anfang März sind es knapp 130 Besucher, die dadurch bei mir gelandet sind. Kommen sie aber regelmäßig auf meine Seite, freut es mich trotzdem.

Außerdem hat mir der Beitrag noch in anderer Hinsicht geholfen. Ich musste meine Komfortzone verlassen und mich überwinden. Das bringt auch dich weiter!

Und ich wusste dadurch, dass erfolgreiche Blogger echt nett sein können.

Kleine Aktion, großer Erfolg

Als ich zwei Wochen später einen Beitrag über Meditation auf meinem Blog veröffentlicht habe, in dem Conni Biesalski von Planetbackpack.de eine wichtige Rolle spielt, war mir schnell klar, dass sie das wissen soll. Eine Nachricht an sie hab ich über Twitter inklusive Link verschickt – auch hier hatte ich echt Herzklopfen! Ihr Blog ist mit fast 100.000 Besuchern monatlich schließlich wirklich riesig!

Sie hat retweetet und außerdem den Link über Facebook gepostet. Diese beiden kleinen Aktionen haben dafür gesorgt, dass ich anstatt mickrigen 50 Lesern täglich am gleichen Tag 500 und am Folgetag 150 Besucher hatte. Zumindest für mein Ego waren diese Zahlen kurzfristig super! Da Conni aber mit ihrem Blog eine andere Zielgruppe anspricht, bezweifle ich, dass ich langfristig dadurch profitiere. Macht aber nix!

Denn: Dass ich mich überwunden und Mara sowie Conni angeschrieben habe, hat mich vorangebracht. Mittlerweile bin ich ziemlich entspannt, wenn ich einen Influencer anschreibe. Entweder er antwortet oder nicht, er mag meine Idee oder nicht. Zu verlieren habe ich nichts. Die gleiche Einstellung zu haben, rate ich dir: Du kannst nur gewinnen!

Mein Weg zu LSWW

Dass du diesen Beitrag hier liest, hast du meinen guten Erfahrungen in den vergangenen Monaten zu verdanken. LSWW ist alles andere als ein kleiner Blog und Christian begegnet man fast überall. Zum einen über seinen Blog, zum anderen über FastBill.

Natürlich habe ich auch hier nicht sofort eine Anfrage losgeschickt, sondern erst Kontakt geknüpft. Einen Testbericht zu FastBill hatte ich schon ein paar Wochen vorher auf meinem Blog veröffentlicht, bin seiner Community beigetreten, habe geliked und geteilt. Natürlich nicht alles, aber immer wieder.

Nach ein paar Wochen habe ich die Angel ausgeworfen. Da Christian über Facebook ein Foto von seiner Pokernacht gepostet hat, habe ich diesen Anlass als Aufhänger genommen.

Hier meine Mail:

Hallo Christian, ich hoffe, du hast dich von der wahrscheinlich langen Pokernacht schon wieder einigermaßen erholt 😉

Warum ich schreibe: Ich habe vor einigen Wochen einen Beitrag geschrieben, der einfach aus mir herauswollte/musste! Auf meinen Blog passt er nicht zu 100 %, sodass ich ihn gerne als Gastartikel veröffentlichen würde.

Der Arbeitstitel lautet „Influencer Marketing – Keine Angst vor großen Fischen“ und beschreibt, warum kleine, neue Blogger keine Angst vor den Großen der Branche haben sollten, wenn sie Gastartikel platzieren oder anderweitig Kontakt aufnehmen wollen. Ich beschreibe dort meine eigenen Erfahrungen und gebe natürlich Tipps.

Da ich gesehen habe, dass du bei LSWW Beiträge zu Gastartikeln / Bloggen allgemein geschrieben hast und ich deinen Stil sowieso mag, dachte ich, ich frag einfach mal an. Natürlich wurde er bisher noch nicht veröffentlicht.

So angle ich mir einen Influencer

Zusammenfassend sind ein paar Punkte zu beachten, wenn du dir einen der großen Fische angeln willst:

  • Baue zum Blogger eine Beziehung auf, bevor du ihn wegen eines Gastbeitrags kontaktierst. Schreibe gute Kommentare im Blog oder den sozialen Netzwerken. Fällt dir mal nicht mehr ein als „Super!“, schreib lieber nichts.
  • Schau auf der Homepage des Bloggers, ob er Anweisungen gibt, wie du vorgehen sollst, wenn du einen Gastbeitrag schreiben willst.
  • Recherchiere in seinem Blog, welche Themen noch nicht behandelt wurden und dich interessieren.
  • Überlege dir eine kurze Gliederung für einen Text.
  • Gib dir Mühe bei der Formulierung des Anschreibens, da es sonst passieren kann, dass deine Mail in der Masse untergeht. Wie du siehst, waren meine Anschreiben aber auch nicht perfekt und es hat trotzdem geklappt.
  • Trau‘ dich und schick die Anfrage ab. Hast du nach zwei Wochen noch nichts gehört, frag kurz nach.

Ich bin gespannt, auf welchen Blogs du bald zu lesen bist.

Artikelbild: ClkerFreeVectorImages (Public Domain)

9 Kommentare

  • Hallo Matthias,
    danke für deinen Kommentar :)
    Ja, darauf kommt es wahrscheinlich an. Dass die Blogger merken, dass der Neuling es ernst meint und nicht nach zwei Monaten wieder in der Versenkung verschwunden ist.
    Irgendwie spürt man das ja doch in vielen Fällen.

    Lieben Gruß
    Linda
  • Hey Linda!

    Super starker Artikel :)

    Wie hältst du den Kontakt mit dem Influencer nach dem Artikel?

    Ab und an schreiben? Häufiger Kontakt über Social Media, oder alles wie gewohnt?

    Weiter so!
    Vladimir
  • Hallo Vladimir,
    danke :) Freut mich, dass er dir gefällt :)

    Zu Mara habe ich immer noch Kontakt.
    Natürlich über Social Media, aber auch per Mail gelegentlich.
    Da ich wirklich toll finde, was sie macht, habe ich mittlerweile sogar ein Seminar mit ihr besucht.

    Ist der Kontakt einmal hergestellt und man versteht sich, können noch ganz andere Projekte daraus entstehen. Der Effekt ist auch nicht zu unterschätzen. :) Beispielsweise hat Mara das Seminar mit einem anderen Coach gemeinsam geleitet, die ich nun als Interview-Gast für meinen Blog gewinnen konnte.

    Lieben Gruß
    Linda
  • Hallo Linda,
    deine Geschichte kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Mir ging es ähnlich – ich habe auch erstmal drei Monate für relativ wenige Besucher gebloggt bevor ich das Gefühl hatte, dass ich jetzt genug Substanz habe, um andere Influencer anzusprechen. Das hätte ich auch wesentlich früher machen können, denn die meisten sind echt nett. Und wenn dein Blog professionell aussieht nehmen sie dich auch erst, wenn du erst wenige Artikel hast.

    Liebe Grüße, Matthias
  • […] eigentlich ungewillt sind als solche zu fungieren, dazu zu bringen, deinen Content zu verbreiten, ohne sie aktiv darum zu bitten oder dafür zu bezahlen. Nachfolgend möchte ich dir einige Möglichkeiten vorstellen, wie du deine Inhalte so aufbereiten […]

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