Wie Dropshipping auch seriös in Deutschland funktionieren kann

Lange habe ich mich davor gedrückt einen Beitrag über Dropshipping hier auf LetsSeeWhatWorks zu schreiben. Denn dieser Blog steht für seriöse Online Geschäftsmodelle und ich hatte das Gefühl, dass Dropshipping hier einfach nicht rein passt. Selten war Begriff in der Online Business Welt so negativ konnotiert wie Dropshipping. Aber warum eigentlich? Und wie lässt sich Dropshipping in Deutschland vielleicht doch nachhaltig erfolgreich und seriös betreiben? Hier findest du meine Gedanken dazu und wie wir Dropshipping wieder zu einem besser Ruf verhelfen könnten.

Warum hat Dropshipping so einen schlechten Ruf?

Dropshipping steht für mich und viele andere für ein billiges China-Import-Geschäft, welches von Menschen betrieben wird, die weder hinter den verkauften Produkten stehen, noch ihre Kundengruppe gut kennen oder sich um glückliche Kunden scheren. Oder mit andere Worten: Den meisten Dropshippern scheint egal zu sein, was verkauft wird, solange es jemand kauft, das Risiko gegen Null geht und gute Margen erreichbar sind. Das hat aus meiner Sicht nichts mit nachhaltigem Unternehmertum zu tun und ist ein Grund, warum ich mich so lange von dem Thema fern gehalten habe. Wie präsent Dropshipping ist, zeigt z.B. ein Blick in die Facebook Gruppen dazu. Das allein ist Grund genug, nun doch auch etwas auf LSWW dazu zu schreiben.

Was ist Dropshipping eigentlich und warum wollte jeder plötzlich mitmachen?

Dropshipping ist ein sogenanntes Streckengeschäft, bei dem der Verkäufer nicht der Versender der Ware ist. Im Gegensatz zum Händler, der seine Produkte einkauft, selbst lagert und verschickt, spart sich der Dropshipper die Lagerung und die dadurch teure Vorabfinanzierung der Waren. Wird ein Dropshipping Produkt von einem Endkunden online gekauft, dann wird das Produkt durch den Verkäufer / Händler parallel erst bei einem Dritthändler / Hersteller bestellt, der es sofort und ohne Umweg an den Endkunden versendet. Der Endkunde erhält das Produkt also nicht vom Händler (dem Shop), sondern direkt vom Hersteller, der in der aktuellen Dropshipping Welt nicht selten ein Händler in China ist. 

Für den Dropshipping Shop sieht das erstmal attraktiv aus, denn er muss keine Waren vorab einkaufen, benötigt keinen Lagerplatz und hat keinen Verkaufsdruck, weil er immer nur dann bestellt, wenn er selbst eine Bestellung und den Umsatz erzeugt hat. Soweit so gut, zumindest in der Theorie. Denn was angehende Dropshipper an der Stelle nicht berücksichtigen, sind Fragen zu Produkthaftung, Service, Marke, Buchhaltung, Zoll, usw. Alles, was letztlich für ein nachhaltig erfolgreiches Online Business erforderlich ist.

Wie Shopify und Oberlo den Dropshipping-Stein ins Rollen brachten

Shopify - ein Shopsystem, was ich selbst auch nutze (hier mein Erfahrungsbericht) - hat mit der Erweiterung Oberlo den Dropshipping-Stein definitiv mit ins Rollen gebracht und ist Schuld daran, dass viele Menschen nun denken, dass Dropshipping mit Produkten aus China ein sinnvolles, nachhaltige Geschäftsmodell sein soll. Ist es nicht! Aber Oberlo hat zumindest Marketing-seitig alles richtig gemacht, um die "Get-rich-quick"-Community anzusprechen und so das eigene Produkt zu verkaufen (Shopify & Oberlo). Die Kombination bietet

  • eine einfach bedienbare Benutzeroberfläche, um Produkte zu sourcen (Oberlo) und 
  • eine einfach bedienbare Benutzeroberfläche, um Produkte zu verkaufen (Shopify).

Mit anderen Worten: Oberlo ermöglicht es, mit wenigen Klicks einen Shop mit scheinbar attraktiven Produkten zu befüllen, die bereits sogar professionell fotografiert und beschrieben wurden, und direkt vom Hersteller verschickt werden. Wie einfach das geht, siehst du in diesem Video: 

Da Oberlo eine Tochterfirma von Shopify ist, arbeitet die Software exklusiv mit Shopify als Shopsystem zusammen. Wer also Dropshipping mit anderen Shopsystemen machen möchte, der muss sich eine individuelle Lösung suchen (Was für sinnvolles Dropshipping aber ohnehin erforderlich ist. Mehr dazu weiter unten).

Nachteile von Dropshipping über Oberlo, bzw. AliExpress

So schön und einfach sich der eigene Dropshipping Shop mit Oberlo bedienen und füllen lässt, so böse kann das Erwachen sein wenn die ersten Bestellungen rein kommen. Besonders kritisch sehe ich bei diesem Modell

  • die Produkthaftung,
  • die Lieferzeiten,
  • die Versandqualität,
  • den Support Service,
  • die Markenbildung,
  • die Buchhaltung, und 
  • die soziale Verantwortung als Unternehmer.

Produkthaftung

Würdest du die Produkte in deinem Dropshipping Shop auch selbst kaufen? Das ist die erste Frage, die sich jeder Dropshipper stellen sollte. Was bei einem Kaffeebereiter noch recht unkritisch aussieht, wird z.B. bei Mode, Elektronik oder Kinderspielzeug schnell zum Problem. Darf das Gerät überhaupt in Deutschland verkauft werden? Gibt es Bestimmungen, die eingehalten werden, um Produkte in Deutschland zu betreiben? Gibt es Markenrechte oder geschützte Designs, gegen die ein Produkt verstoßen könnte? All diese Fragen müssen in jedem Fall vorab geklärt werden, bevor sie mit zwei Klicks im Shop landen. Denn sobald das erste Produkte online geht, haftet der Händler (der Dropshipping Shop Betreiber). Ein fehlendes Impressum oder die Nicht-Einhaltung von DSGVO Vorgaben könnten da noch die kleineren Problemchen sein. Denn auch, wenn Dropshipper die Produkte nicht selbst verschicken, sind sie die Händler/Verkäufer der Produkte und damit dem Kunden gegenüber voll haftbar. 

Lieferzeiten

Würdest du in einem deutschen Shop etwas kaufen, was bis zu 25 Tage Versandzeit hat? Ich nicht! Besonders nicht, wenn das Produkt auch woanders (ggf. sogar bei Amazon vom gleichen chinesischen Händler) verfügbar ist. Wer Dropshipping betreibt, der hat keine Wahl, als die lange Versandzeit in Kauf zu nehmen. Selbst bei Premium-Produkten und Express-Sendungen sind Versandzeiten von weniger als 7 Tagen aus China nicht möglich. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie das überhaupt zu Conversions führen kann. Meine Vermutung ist daher, dass viele Käufer die lange Lieferzeit nicht bewusst wahrnehmen und erst mit der Bestellbestätigung oder nach einigen Tagen des Wartens die Erleuchtung bekommen.

oberlo versandzeiten

Screenshot von Oberlo mit Versandzeiten nach Deutschland bei einem Kaffeezubehör Produkt

Versandqualität  

Mal angenommen ein Kunde ist tatsächlich mit 25 Tagen Lieferzeit einverstanden (oder er hat es nicht gesehen und trotzdem bestellt) - die Ware wird in dem Fall direkt vom Händler aus Fernost eingepackt, verklebt und in einem Versandkarton verschickt, der für eine Weltreise vorbereitet ist. Ich habe auch schon von Fällen gehört, in denen sogar die original Rechnung mit im Paket lag, mit der sich der Käufer sofort ausrechnen konnte, wie hoch die Marge des Händlers ist. Oder was, wenn der unwissende 0815-Käufer plötzlich Post bekommt, dass das sein Paket beim Zoll abgeholt werden? So oder so wär der Kunde vermutlich nicht happy und hat zum letzten Mal in dem Shop bestellt.

Einfluss auf all das kann der klassische Oberlo Dropshipper leider nicht nehmen. (z.B. individuelle Versandkartons, eigene Paketklebeband, einen Gruß oder Flyer oder einfach eine Sendung mit anderen Produkten zusammen zu erzeugen)  

Support Service

Deutschland ist das Land der Retouren. Für die meisten Online Shopper ist es normal, Dinge wieder zurück zu schicken. Das betrifft gut und gerne auch Geräte, die per Dropshipping geliefert wurden. Aber was dann? Zurück nach China geht nicht. Das wäre einem Kunden kaum zumutbar (vermutlich gibt es auch ein Gesetz, was eine Rücknahme physischer Güter in Deutschland ermöglichen muss). Dem Dropshipping Verkäufer bleibt also nichts anderes übrig, als eine eigene Adresse für den Rückversand anzugeben und dort das Paket entgegen zu nehmen. Wer allerdings keine Adresse hat und als Digitaler Nomade gerade auf Bali sitzt, muss dafür einen Dienstleister beauftragen. Einer der großen Vorteile des Dropshippings löst sich damit in Luft auf.

Und selbst wenn das Problem mit der Adresse gelöst ist, dann steht die nächste Herausforderung an: Was tun mit dem retournierten Produkt? Es könnte einfach erneut verkauft werden. Dafür müsste jedoch im Shop ein separates Produkt mit eigenen Versandeigenschaften angelegt werden. Sobald das doppelt angelegte Produkt (schon das ist echt doof!) verkauft ist, muss es zudem verschickt werden. Das erfordert einen Karton, Klebeband und eine Postfiliale in der Nähe, usw. Und zack, ist man doch ganz normaler Händler und die Vorteile des Dropshippings verschwimmen sein.

Markenbildung

Stell dir vor, du hast den schönsten Shop der Welt mit den schönsten Produkten. Was, wenn der Kunde sein Produkt tatsächlich beim Zoll abholen muss oder er die chinesischen Schriftzeichen auf der Verpackung sieht? Die Marke des Dropshipping Shops wird dadurch sicher nicht profitieren und der Kunde mit Sicherheit nur einmal bestellen. 

Dabei ist die eigene Marke das wichtigste Gut jedes Online Händlers. Die Marke ist der Grund für einen hohen Customer Lifetime Value. Jeder (bekannte) nachhaltig erfolgreiche Shop basiert auf einer wertvollen Marke, die meist für Qualität und für eine gutes Gefühl bei Kunden steht. Dafür müssen die Produkte UND das Drumherum stimmen. Mit China-Dropshipping ist das aus meiner Sicht quasi unmöglich!

Buchhaltung

Formell gesehen sieht der Dropshipping Prozess wie folgt aus:

  1. Kunde kauft beim Dropshipping Shop
  2. Händler (Shop) bestellt beim Händler/Hersteller in Fernost
  3. Waren gehen per Post aus Fernost direkt an Endkunden in Deutschland

Selbst, wenn der Service stimmt und das Produkt toll ist, steht mit der Buchhaltung die nächste Challenge an. Als Händler muss dem Endkunden eine Rechnung geschrieben werden. Das lässt sich noch mit der passenden Buchhaltungssoftware recht einfach lösen. Wer aber keinen Steuerberater hat, muss sich spätestens dann mit den steuerlichen Gegebenheiten von An- und Verkauf beschäftigen (z.B. mit Reverse Charge, der Kleinunternehmerregelung, usw.). Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte auf jeden Fall einen Steuerberater mit hinzuziehen. Die Kosten für den Steuerberater müssen im Geschäftsmodell Dropshipping in jedem Fall mit zu berücksichtigen sind. 

Soziale Verantwortung

Will man wirklich einzelne Päckchen für ein paar Euro Marge im die halbe Welt schicken? Ich persönlich denke, dass jeder Unternehmer in Zeiten von Freitagsprotesten gegen den Klimawandel auch eine gewisse soziale und ökologische Verantwortung trägt. Wie weit diese jeder bereit ist wahrzunehmen und ggf. auf Gewinne zugunsten der ökologischen Gesamtbilanz zu verzichten, muss man selbst entscheiden. Die Moraldiskussion möchte ich hier nicht lostreten. Wenn ich aber als Käufer schon absehen kann, dass mein Paket aus China geliefert wird, würde ich nicht bestellen. Überleg also gut, wer deine Zielgruppe ist. 

Wie Dropshipping dennoch ein Erfolgsmodell sein könnte

Wer bis hier hin gelesen hat, der das Thema innerlich vermutlich schon abgehakt. Aber es gibt Hoffnung. Ich denke, dass Dropshipping per se funktionieren kann, allerdings nicht mit Oberlo (zumindest so lange nur AliExpress als Produktquelle zur Auswahl steht). 

Warum nicht innerhalb Deutschlands (oder zumindest in Europa) dropshippen und ein enges Verhältnis mit einem Hersteller aufbauen, um den den kompletten Prozess kundenfreundlich und individuell zu gestalten?

Besonders eigenen sich dafür Nischenhersteller, die mit viel Leidenschaft ein Produkt kreiert haben, aber nicht groß genug sind, um online alleine Fuss zu fassen. Warum nicht einem solchen Hersteller unter die Arme greifen und zur selbständigen "Online Abteilung" werden? Je nach Erfolg und Verhandlungsgeschickt könnte das sogar exklusiv erfolgen. Warum nicht?

Ob Filzhüte aus Bayern, Räuchermännchen aus dem Erzgebirge oder Reetdach-Solarlösungen aus Norddeutschland... Nischen mit spannenden Produkten und sehr attraktiven Margen gibt es sicherlich viele. Einfach die Augen offen halten. Deutschland hat sehr viele Weltmarktführer in ihrer jeweiligen Nische.

Warum ein enges Verhältnis mit dem Hersteller ist Pflicht ist

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, wie wichtig ein gutes Verhältnis mit dem Produkthersteller ist (egal ob als Händler oder Dropshipper). Der einzige Unterschied zwischen Händler und Dropshipper sollte letztlich nur der Versandort sein. Als Händler kaufst du die Ware dem Hersteller ab und schickst sie aus dem eigenen Lager. Als Dropshipper würdest du mit dem Hersteller abstimmen, dass er versendet. Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn das Verhältnis mit der Hersteller stimmt, spricht auch nichts dagegen, dass dieser beim Versand z.B. deine angelieferten Versandkartons verwendet oder auch Rücksendungen gerne entgegen nimmt. Auch hier liegen die Vorteile aus meiner Sicht für beide Seiten klar auf der Hand:

Der Händler (Dropshipper) benötigt keine eigene Lager-Infrastruktur, keinen Warenbestand und die dafür erforderliche Liquidität. Der Hersteller hingegen erhält einen neuen Absatzkanal und trägt dafür kein Risiko. Er muss kein Online Marketing betreiben, sondern kann sich ausschliesslich auf die Herstellung des Produktes fokussieren. Win-Win für alle, wenn man es denn richtig macht. 

Abstufungen der Zusammenarbeit kann es übrigens auch in dieser engen Konstellation viele geben. Vom Versandkarton über das Versandlabel, bis hin zum Produkt-Support (schliesslich ist der Hersteller ja Experte) - am Ende ist alles Verhandlungssache.

Technisch muss das natürlich irgendwie gelöst werden. Oberlo ist ja nur eine Software für einen bestimmten Fall, nämlich um Produkte aus AliExpress zu sourcen. Man könnte auch einfach Shopify ausschliesslich nutzen und die Produkte über die Funktion Standorte verwalten. 

Wenn der Hersteller und Versender keine Versandlabels erzeugen kann, ließe sich das z.B. über Tools wie Coureon, Shippo oder Sendcloud lösen. Die würden in dem Fall direkt vom Shop bei jeder Bestellung erzeugt und müssten beim Versender/Hersteller nur noch gedruckt werden. Sobald ein Hersteller aber auch selbst schon im kleinen verschickt, hat er i.d.R. schon eine Lösung.

Dropshipping Händler finden

Für die allermeisten Neu-Unternehmer scheint genau das eine besonders große Herausforderung zu sein. Natürlich ist es einfacher, sich einfach bei Oberlo / AliExpress anzumelden und beliebige Produkte aus einem großen Katalog anzuklicken. Ich sehe ein, dass das attraktiv ist.

Die Herausforderung für jedes Online Business ist aber auch die große Chance zugleich. Entweder findet man ein Produkt zur Nachfrage, oder eine Nachfrage, bzw. Zielgruppe für ein Produkt.

Meine Empfehlung ist es, einfach die Augen offen zu halten, nach eigenen Interessen zu gehen, die persönlichen Beziehungen zu nutzen und ... ganz verrückt ... einfach mal Google zu benutzen. Seiten wie wlw.de können eine gute Anlaufstelle sein um B2B Händler zu finden. 

Wichtig ist am Ende, wie man als Dropshipping Händler auf einen potentiellen Hersteller zugeht. Das Zauberargument sollte langfristig mehr risikofreien Absatz für den Hersteller sein. Denn jeder betriebswirtschaftlich denkende Hersteller hat ein Interesse daran, seine Produkte zu verkaufen. Idealerweise ist der Hersteller nicht selbst bereits stark online vertreten (was die Suche schwieriger macht), sondern hat sich auf einen offline Markt fokussiert. 

Als potentieller Dropshipper muss das Argument immer "mehr Umsatz" sein, und zwar in einem Markt, den der Hersteller selbst noch nicht (gut) bedient. Vielleicht bist du am Ende online Händler für ein lokales Bier oder einen Cupcake Hersteller, der sich auf Hochzeits Catering fokussiert hat. Vielleicht sind es auch Taschen oder Ohrringe oder handgestrickte Schals für Katzen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Manchmal sieht man die Dinge nur nicht direkt auf Seite 1 bei Google.

Mein Fazit zu Dropshipping in Deutschland

Das größte Problem beim Dropshipping ist die Erwartungshaltung vieler (angehender) Unternehmer. Leider haben Oberlo und Co. den Anspruch von Unternehmern total versaut. Kaum jemand möchte sich noch mit Produkten und dem gesamten Online Handel auseinander setzen. Dabei sehe ich genau dort noch die große Chance zum Bessermachen! Besser als Amazon, besser als Aliexpress und die hunderten anderen Dropshipping Shops, die alle dasselbe machen wie das, was man vorhat.

Immer mehr Menschen (potentielle Kunden) wollen bewusster und lokaler einkaufen, ohne auf die Bequemlichkeit des Internets zu verzichten. Als kleiner Shop kann man mit dem richtigen Anspruch an Service und den richtigen Produkten ein Gesamterlebnis schaffen, was die Kunden sogar von Amazon weg holen kann. Ich selbst habe genau das z.B. auch mit meinem Business Happy Coffee durchlebt und kann daher sagen, dass es geht (auch wenn ich kein Dropshipping mache). Der einzige Wermutstropfen ist: Es dauert Zeit und etwas Hirnschmalz erfordert. 

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