Das Facebook und Medium.com für Unternehmer

Das Facebook und Medium.com für Unternehmer

Neben unsinnigen Spiele-Einladungen und belanglosen – wenn auch lustigen – Inhalten bei Facebook bleibt kaum noch Raum und Ruhe, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Täglich werden wir mit Inhalten aller Art konfrontiert und am Ende fragen wir uns, wo die Zeit hin ist. Das gilt für eigentlich jeden Arbeitsbereich, aber vor allem für Unternehmer. Denn Zeit ist knapp und der Druck ein Business zum Erfolg zu führen ist groß.

Es fehlt ein Ort für echten und ehrlichen, aber vor allem fokussierten Austausch, an dem wir Unternehmer von einander lernen und an Fehlern und Erfolgen wachsen können.

Man sagt uns nach wir seien Wirtschaftsmotoren, tragen Veranwortung für die Miete und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter und deren Familien. Und dennoch lassen wir uns ablenken und unterhalten von all dem Zeug, was durch den privaten Facebook Stream läuft, über den wir uns am Ende dann doch ärgern, weil wir zu viel Zeit verschwendet haben.

Ein Ort, an dem Unternehmer von einander lernen können

Ich glaube an einen optimalen Ort für Unternehmer, in dem der Fokus auf dem Wesentlichen liegt, dem Business. Ein Netzwerk besteht aus Austausch, und der ist im besten Fall immer zweiseitig. Ich selbst bin ein großer Freund von „Geben“ anstelle von „Nehmen“. Nichts hat mir in den letzten Jahren mehr geholfen als dieser These zu folgen.

„Geben“ macht nicht nur viel mehr Spass, sondern bringt in den meisten Fällen auch (mehr) zurück. Das war mein ganzes Leben so und ist die Basis für mein unternehmerisches Tun.

LetsSeeWhatWorks.com wurde Anfang 2014 von mir mit dem Ziel gestartet „zu geben“. Ich wollte meine eigenen Erfahrungen als Unternehmer teilen, um später auch von anderen lernen zu dürfen. Mir ging es nie darum eine Gegenleistung dafür zu bekommen. Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass es gut sein kann über die eigenen Erfahrungen zu schreiben. So schreibe ich (mit Unterstützung) seit 18 Monaten Woche für Woche und bekomme immer mehr Anfragen zu Gastbeiträgen, in denen auch andere anfangen auf den Zug mit aufzuspringen. Eine tolle Entwicklung! Der Plan geht langsam auf.

Ich habe LetsSeeWhatWorks für mich geschaffen.

Vom Blog zur Community

Vor gut 3 Monaten ging ich einen Schritt weiter in der Entwicklung von LetsSeeWhatWorks. Ein Blog bietet nun mal begrenzte Möglichkeiten für Interaktion. Deshalb habe ich mich entschlossen zum Blog eine Community hinzu zu fügen. Einen Bereich, in dem Unternehmer nicht nur lesen, sondern sich auch aktiv mit Fragen und Tipps einbringen. Technisch habe ich dafür das Plugin Buddypress mit dem Premium Theme BuddyBoss verwendet. Neben dem Forum wurde damit auch erstmals eine Möglichkeit geschaffen sich direkt per Nachrichtensystem auszutauschen.

Zu sehen, wie die Community wächst, war fantastisch. In 3 Monaten meldeten sich insgesamt 372 Nutzer an, die in 177 Themen-Diskussionen insgesamt 393 Beiträge geschrieben haben. Das sind mehr als 100 Nutzer neue Nutzer pro Monat, etwa 3 am Tag. Und das alles ohne mit ganz wenig Marketing.

Die Idee wurde also angenommen. Offenbar hatten anderen das Gefühl sich in einer Community vorzustellen und aktiv einzubringen.

Die LSWW von März bis Juli 2015
Die LSWW Community von März 2015 bis Juli 2015

Aber…

So gut die Idee auch ankam, so schwierig wurde die Skalierung. Die Aktivität hielt sich in Grenzen, die Performance war extrem schlecht. Aus dem User-Feedback erkannte ich, dass der Sinn und Zweck des Ganzen noch nicht klar war, zumindest nicht einheitlich.

Die einen sahen es als Traffic-Quelle (ich selbst auch), die anderen als Ort, um Intros zu machen. Viele trauten sich nicht ihre Fragen zu stellen, schließlich war alles sofort öffentlich sichtbar. Eine suboptimale Ausgangssituation.

Was ich mir vorgestellt habe, ist eine Plattform, auf der vor allem Austausch stattfindet. Nachrichten, Diskussionen, Fragen, Antworten.

Aber all das machte auf der bisherigen Plattform einfach keinen Spass. Die Ladenzeiten und die Bedienoberfläche waren nicht gut genug. Am Ende war ich der Meinung, dass Buddypress zwar nett gemeint ist, aber eben technisch nicht gut genug für meine Zwecke war. Also musste eine Lösung her.

Von allem zu viel

Neben der Community wuchs LetsSeeWhatWorks ausserdem um weitere Bereiche an. Neben Tools- und Kurs-Angeboten gab es auch ein Jobboard, das jedoch trotz kostenfreier Platzierung von Jobs nur mäßig genutzt wurde. Ganz bewusst habe ich all diese Bereich hinzugefügt. Ich wollte wissen, in welche Richtung diese Reise gehen soll. Meine Learnings: Tools sind super, Kurse und Jobs wurde eher mäßig nachgefragt. Offenbar habe ich damit nicht wirklich die Probleme der unternehmerisch tätigen Leser lösen können. Das zeigte am Ende auch eine Umfrage, die ich in einem der letzten Newsletter angefügt hatte.

Die Idee dieses Projekt mit Affiliate Einnahmen finanzieren zu können hat ebenfalls noch Potential nach oben. Ein paar Hundert Euro kamen im Monat zusammen, aber noch lange nicht genug, um dieses Projekt zu finanzieren. Egal, es geht mir ja auch eigentlich nicht darum Geld zu verdienen, zumindest nicht kurzfristig. Ich möchte etwas großes schaffen, eine Anlaufstelle für Unternehmer.

Starting from Zero – Das neue LetsSeeWhatWorks

Eine wirklich tolle Plattform braucht eine tolle technologische Grundlage. Es muss einfach funktionieren. Ich empfand Buddypress nicht mehr als zeitgemäß, und auch bekannte Plattformen wie SocialGo.com und Ning.com entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Diese Projekte sind relikte aus den 2000ern, die vermutlich einfach nur zu groß sind um dicht gemacht zu werden.

Über mein Netzwerk bin ich vor wenigen Wochen auf Amazers.com aufmerksam geworden. Das Projekt der Brüder Fabio und Danilo Carlucci hat mich überzeugt. Amazers ist eine SaaS Lösung für White Label Communities. Auch, wenn das Produkt erst seit wenigen Monaten entwickelt wird, ist die Basis bereits sehr überzeugend.

Dazu kam, dass ich mit den Halb-Schweizern/ Halb-Italienern bereits vor 2 Jahren im Austausch war, als es um ein anderes Projekt ging, über das ich bereits geschrieben hatte.

Treffen mit den Amazers Brüdern Fabio (rechts) und Danilo (links) in Berlin
Treffen mit den Amazers Brüdern Fabio (rechts) und Danilo (links) in Berlin

Amazers ist genau das, was ich gesucht habe. Eine SaaS Community Plattform, bei der ich mich nicht mehr um den technischen Teil kümmern muss, sondern eine funktionierende und sich weiterentwickelnde Plattform nutzen kann, mit der ich mich voll und ganz auf die Community selbst konzentrieren kann.

Und so sieht sie aus, die neue Plattform

Kern ist eine Facebook-ähnliche Timeline
Kern ist eine Facebook-ähnliche Timeline

 

Mitglieder stellen sich vor
Mitglieder stellen sich vor
Fragen mit Antworten, die uns alle interessieren
Jeder kann eine beliebige Diskussion starten und andere Unternehmer daran teilhaben lassen.
Jeder kann eine beliebige Diskussion starten und andere Unternehmer daran teilhaben lassen.

Wie Facebook, aber für Unternehmer

Die neue LetsSeeWhatWorks-Community läuft ab sofort auf der URL www.letsseewhatworks.com . Wie die Bilder zeigen, bietet sie mehr als einfach nur Foren. Funktionen wie Intros, Fragen, Diskussionen und andere bisher noch nicht gelaunchte Funktionen machen den Austausch untereinander einfacher. Das System ist ausserdem super-performant, sodass es Spass macht sich einfach mal durch die Inhalte zu klicken und zu stöbern. Wie genau das aussieht, muss man am besten selbst erleben. Hier kannst du dich anmelden.

Dass es jetzt schon viel besser ist als bisher zeigt auch die Interaktion. 3000-4000+ Seitenaufrufe pro Tag ab Tag 1. 150 Anmeldungen, 52 Beiträge, 140+ Likes und 90 Direktnachrichten in 4 Tagen! Ich bin begeistert. Dieser Ort „lebt“ jetzt schon mehr als in der alten Form.

Ein guter Start der neuen LSWW Commmunity
Ein guter Start der neuen LSWW Commmunity

Mein Ziel ist es möglichst viele Unternehmer aus aller Welt auf die Plattform zu bekommen.

LetsSeeWhatWorks ist für Weltbürger

Erst letztes Wochenende war ich auf der DNX Konferenz in Berlin und habe mal wieder festgestellt, wie viel ich auch von denen lernen kann, die nicht unsere „deutsche Brille“ aufhaben. In einem Workshop über insg. 3 Stunden habe ich mit ca. 80 Unternehmern darüber gesprochen, wie wir alle mehr aus unserem Business holen können. Dabei waren auch Menschen dabei, die wortwörtlich vom anderen Ende der Welt kamen. Ein tolles Gefühl, das ich auch in der Community haben möchte!

Deshalb spricht LSWW jetzt auch englisch. Zumindest die Basis, wie Menüpunkte und Fragen.

Ich weiss, dass die sprachliche Umstellung für den ein oder anderen schwer ist oder einfach nur nervt. Ich finde aber, dass wir Unternehmer durchaus alle Englisch sprechen und global denken sollten. Ich selbst sehe jede Konversation auf englisch als Training. Und jedes Mal werde ich besser. Sogar Vorträge und Podcasts auf Englisch gehen immer besser von der Hand.

Es wäre einfach zu eingeschränkt gewesen nur alles auf Deutsch anzubieten. Auf der anderen will und kann ich die Sprache eigentlich gar nicht vorgeben. Es ist eben wie Facebook. Man folgt gewissen Leuten, und anderen eben nicht. Welche Sprache dabei gesprochen wird, ist eigentlich unerheblich. Ich bleibe hier ganz bei meinem Motto „let´s see what works“. Die Sprache, die gesprochen wird, soll die Community am Ende entscheiden.

Was ist mit dem Blog?

Der Blog bleibt erhalten und bekommt neue Nachbarschaft. Jetzt, wo die Community unter www.letsseewhatworks.com läuft, macht die URL Struktur, die ich seit Anfang an bereits nutze, Sinn.

Der Blog wird weiterhin laufen auf de.letsseewhatworks.com – und zwar auf Deutsch. Allerdings wird es auch weitere Länderblogs geben, von denen bisher bereits die Englische Version unter en.letsseewhatworks.com live ist.

Gründe für die Struktur gibt es viele. SEO Marketing ist einer davon. Die gezielte Ansprache von Lesern in einem Land ein anderer. Vor allem steckt hinter der Strategie aber global zu denken auch lokal zu handeln. Es gibt tatsächlich Dinge, die sich von Land zu Land unterscheiden. Nicht überall sind die Voraussetzungen ein Unternehmen aufzubauen gleich.

Es gibt aber auch einen weiteren Grund…

Wie Medium.com, aber für Unternehmer

Als ich vor gut 18 Monaten LSWW als echten, persönlichen Blog gestartet habe, war ich selbst der einzige Autor. Mein Anspruch war es Woche für Woche meine Erfahrungen aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen. Immer wieder erreicht mit seitdem Feedback, in dem der hohe Grad an Praxisrelevanz gelobt wird. Genau das, womit ich den Unterschied machen wollten.

Am Ende geht es um Geschichten über die eigenen Erfolge und Fehltritte als Unternehmer, aus denen andere lernen.

In den letzten Wochen und Monaten wurde ich aufgrund meiner eigenen Beiträge immer wieder von anderen Unternehmern angesprochen, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilen und meinem Beispiel folgen wollen. Heraus kamen bislang schon wirklich tolle Geschichten von z.B. Patrick Hundt über die Wichtigkeit einer Führerschaft in seiner Nische, von Sergej Ryan Fischer über seine Erfahrungen mit Freebies und wie er damit seine Newsletter-Raten erhöht hat, und von René Seppeur über seine Erfahrungen mit gesponserten Produkten bei Amazon.

Input, der auch mir hilft und von dem ich lernen kann!

Diesen Weg möchte ich nun weiter beschreiten, allerdings nicht mehr als alleiniger Blogger, sondern als regelmäßiger Autor auf einer Plattform für Unternehmer. Statt eines Blogposts gibt es jetzt Unternehmer-Geschichten. Statt eines Gastbeitrags gibt es jetzt Geschichten und Autoren.

Jeder Unternehmer sollte Autor werden!

Ähnlich wie bei Medium gibt es künftig Autorenseiten, auf denen die Beiträge sichtbar werden, die von dem Autor veröffentlicht wurden (hier ist meine). Das kann mit einem Beitrag anfangen, kann aber aber auch – wie in meinem Fall – zu einer Art Kolume werden. Die Taktung bestimmt jeder selbst. Den Inhalt am Ende auch (im Rahmen der gesetzlich erlaubten Möglichkeiten).

Dieser Ansatz funktioniert bereits bei der Plattform Medium.com sehr gut. Ich finde immer wieder tolle Beiträge von Unternehmern wie Nicolas Wittenborn, der über Themen schreibt, die für Unternehmer relevant sind (in dem Fall sehr Venture Capital-lastig).

Werde Autor!

Um Autor zu werden benötigt man einen Autoren Zugang. Das System läuft weiterhin auf WordPress. Da es aktuell noch keine technische Self-Service-Lösung gibt, muss ich jeden Autor vorerst manuell anlegen und berechtigen. Idealerweise schreibst du mir per Nachricht in der Community: https://www.letsseewhatworks.com/christian oder per E-Mail an christian [at] letsseewhatworks.com

Warum das Sinn macht?

Geben ist besser als Nehmen!

Darüber hinaus bekommst du ausserdem Zugang zu knapp 10.000 monatlichen Lesern (auf dem deutschen Blog), 1500 Newsletter Abonnenten und einem wertvollen Backlink zu deinem Projekt. Mit anderen Worten: Sichtbarkeit! Sichtbarkeit, die nicht nur Traffic bringt, sondern auch Feedback von Menschen, die dir helfen wollen dein Business wachsen zu lassen.

Und genau das ist der Unterschied zu Medium. Alles auf LSWW ist für Unternehmer gemacht! Menschen, die wissen worum es geht, wenn man von KPI, Conversion und Co. spricht. Wir sind auf fachlicher Augenhöhe.

 

Die Zukunft wird rosig

…hoffentlich! Meine nächste Herausforderung wird sein die Community zu monetarisieren. Denn mit Hosting, der Amazers Nutzungsgebühr und dem super WordPress-Service startinWP.de von Sebastian habe ich mittlerweile Fixkosten in Höhe mehrerer Hundert Euro pro Monat. Ein Invest, den ich gerne tätige, weil ich glaube, dass etwas Großes dabei herauskommen kann.

Auf der anderen Seite gibt es Partner, die gut zu LSWW passen. Und ich finde es ok diesen auch eine Bühne zu geben. Ganz umsonst geht das jedoch nicht. Wer also Interesse hat mit mir eine geeignete partnerschaftliche Lösung zu finden, der kann mich gerne kontaktieren.

Feedback ist Pflicht!

Ich habe gegeben… und ich möchte Feedback, bitte.

Auch, wenn LSWW mit dem Start der neuen Community und Story-Plattformen einen großen Schritt nach vorne gegangen ist, glaube ich, dass ich selbst immer nur einen sehr eingeshränkten Blickwinkel haben kann. Deshalb freue ich mich nach wie vor über Feedback. Ob hier als Kommentar oder in der Community per Direktnachricht. Oder auch auch gerne als offene Diskussion.

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf jeden Austausch!

Noch mal das Wichtigste im Überblick:

  • Hier kannst du dich in der neuen Community anmelden
  • Hier kannst du mich anschreiben, wenn du selbst Autor werden und Geschichten veröffentlichen möchtest
  • Hier kannst du mir eine Mail mit Feedback jeder Art schreiben. Alternativ hier als offene Diskussion.
  • Hier kannst du mir schreiben, falls du an einer Partnerschaft Interesse hast.

Let´s see what works.

Christian

Artikelbild: Viktor Hanáček (Public Domain)

13 Kommentare

  • Unglaublich, aber wahr Gott ist immer groß. Nach mehreren Versionen meiner Bewerbung von der Bank, erhielt ich ein Darlehen durch eine sehr nette Dame. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ihr per E-Mail an: marilinetricha@mail.ru es Darlehen in Höhe von € 3.000 bis € 3.000.000.000 bis jemand in der Lage zur Rückzahlung es mit Interesse an einer niedrigen Rate von 2 bietet % nicht, dass die Nachricht zweifeln. Dies ist eine perfekte Realität. Verbreiten Sie das Wort an Freunde und Familie, die in Not sind.

    Rückzahlung beginnt fünf Monate nach Ihrer Kredit-Empfang

    Gott segne Sie....
  • Unglaublich, aber wahr Gott ist immer groß. Nach mehreren Versionen meiner Bewerbung von der Bank, erhielt ich ein Darlehen durch eine sehr nette Dame. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ihr per E-Mail an: marilinetricha@mail.ru es Darlehen in Höhe von € 3.000 bis € 3.000.000.000 bis jemand in der Lage zur Rückzahlung es mit Interesse an einer niedrigen Rate von 2 bietet % nicht, dass die Nachricht zweifeln. Dies ist eine perfekte Realität. Verbreiten Sie das Wort an Freunde und Familie, die in Not sind.

    Rückzahlung beginnt fünf Monate nach Ihrer Kredit-Empfang

    Gott segne Sie.
  • Ja, Veränderungen begleiten die "Online-Schaffenden" doch ständig - habe in den letzten Jahren mehr umgestellt, als gradlinig vorangetrieben - was nun aber endlich kommen soll :-)
    In diesem Sinne auch hier viel Erfolg weiterhin.
    Lg Volker
  • Hallo Christian,
    ich hatte den Eindruck, dass die Community nur englisch sein soll :) Zumindest hab ich bisher nix Deutsches dort gelesen.
    Auf der einen Seite nervt mich das.
    Auf der anderen aber bin ich eh dabei mein Englisch zu verbessern, weil für meinen Blog mittelfristig auch englische Interviews per Skype führen möchte. Die Auswahl an interessanten Menschen ist global einfach wesentlich größer ;)
    Von daher finde ich es gut, noch eine Möglichkeit zu haben, am Englisch zu arbeiten.


    Bin gespannt, wie es weitergeht bei dir!
    Glückwunsch zum gelungenen Start :)


    Lieben Gruß
    Linda
  • Hey Linda, danke für dein Feedback. So richtig habe ich da auch keine Antwort. Am Ende versuche ich eine Struktur zu geben, in der sich die Community selbst entwickelt. Am Ende sind es die User, die die Sprache bestimmen. Menü-Punkte und so sind auf Englisch, auch die Fragen werden auf englisch sein. Alles andere ist offen.


    Mein Ziel ist aber klar: Ich möchte eine globale Community erstellen. Eine, in der wir Grenzenübergreifend lernen können. Sonst schwimmen wir am Ende immer nur im eigenen Saft ;-) Let´s see what works...
  • Starke Sache, lieber Christian!


    "Gefällt mir" ... ach, nein, das war ja Facebook. Na, gefällt mir trotzdem. :-)


    Deine Community gib es aber nur in englisch und nicht in Deutsch, richtig?


    Ich hatte übrigens das gleiche Problem, als ich für die Alpha-Testphase zu meinem e-Shepherd (http://www.online-hirte.de) eine Community- oder eine Forum-Anwendung gesucht hatte.


    Bin schließlich bei Google+ gelandet und habe dort eine geschützte Communtiy eingerichtet - somit bleiben wir dort unter uns und die Qualität der Beiträge und kommentare ist sehr hoch.


    Herzlich
    Anton
  • Danke, Anton!


    Bisher ist der Plan die Blogs (wie diesen hier) in der jeweiligen Landessprache zu halten.
    Die Community selbst - so die Idee - soll eine Plattform sein...ein Bischen wie Facebook. Welche Sprache nachher gesprochen wird ist eigentlich egal. Aber ich spüre schon die Herausforderung und die Hemmung einzelner User nicht in der Muttersprache zu agieren.


    Ich glaub es ist weniger eine technische Frage, sondern nur eine Frage der Vorgabe. Ich gehe davon aus, dass die Community irgendwann ohnehin so groß wird, dass es egal ist, wie jeder einzelne handelt. Aber bis dahin muss es erst kommen.


    Welchen Vorschlag hättest du um das Problem zu lösen?
  • Heftig. ich habe das Gefühl, dass du ständig in Bewegung bist und so soll es auch sein. Trotzdem muss man das erstmal schaffen, also Hut ab!

Was denkst du?

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