Nachhaltig Provisionen per Affiliate Shop verdienen

Nachhaltig Provisionen per Affiliate Shop verdienen

Es gibt Menschen, die betreiben ihren Blog oder eine Website, weil sie sich mitteilen wollen. Und dann gibt es andere, die damit Geld verdienen wollen.

Zugegeben, die Grenze ist nicht trennscharf und das ist auch eigentlich nicht wichtig. Wichtig ist, dass ein Blog oder eine Website eine gute Möglichkeit bietet Reichweite zu generieren. Und Reichweite ist das, was man – wenn man es richtig macht – zu Geld machen kann. Ich selbst habe auch schon versucht diesen Blog zu Beginn über ein Membership Modell zu monetarisieren, bin aber damit gescheitert.

Mittlerweile habe ich selbst einige Erfahrungen gemacht und auch von anderen gelernt, was gut funktioniert: Affiliate-Werbung! Es geht also darum ein Produkt zu empfehlen und dafür bei Erfolg eine Provision zu verdienen.

Ein einfaches Prinzip, aber nicht ganz trivial in der Umsetzung. Poste ich nämlich einen Link bei Facebook, einen Text in meinem Blog oder schalte einen Banner, ist die Regelmäßigkeit erfolgreicher Empfehlungen noch längst nicht gegeben. Im Gegenteil, die Chance, dass man nach kurzer Zeit keine Empfehlungen mehr generieren kann, ist groß.

Die Lösung: Affiliate-Shops. Ich finde im Gegensatz zu Bannern und Sponsored Posts bietet ein Affiliate-Shop eine fantastische Möglichkeit dauerhaft Klicks zu erzeugen und damit Provisionen zu verdienen. Und ich wundere mich, warum das nicht mehr Menschen bereits machen. Wie einfach das geht erfährst du weiter unten.

Im besten Fall ist dein Affiliate Shop eine Mischung aus echtem Shop (also mit eigenen Produkten) und Affiliate Empfehlungen.

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Warum die Banner-Werbung ausstirbt

Banner waren lange Zeit der Hit, wenn es um Online Werbung ging. Die Sidebars wurden mit Werbeanzeigen zugepflastert, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Dazu noch ein Banner im Header und einer im Text und fertig war die Reizüberflutung. Früher reagierten die User auf Banner Werbung, weil sie neu und anders war als das, was sie bisher kannten. Entsprechend gut waren damals auch noch die Klickraten.

Allerdings wurde dieses Verhalten durch die Maßlosigkeit, mit welcher Banner geschaltet wurden, rasch geändert. Die Gier des Einzelnen machte die Qualität unbrauchbar! Es gab am Ende einfach zu viele Werbeflächen. Wie gesagt, eine totale Reizüberflutung, die mit einer Empfehlung nichts mehr zu tun hat.

Die Zeiten der guten und qualitativen Klickraten von Bannern sind also mittlerweile vorbei. Wenn, dann sind in den meisten Magazinen z.B. auch nur noch nicht-animierte Banner zulässig…und die verfügbaren Flächen und auch das Interesse der Adverstiser werden auch immer weniger (ist zumindest mein Gefühl). Die Folge: immer mehr Seitenbetreiber bemerken die schlechte Performance der Banner und schwenken um auf Alternative Werbeflächen, die Sie verkaufen können. Das Zauberwort heißt „Context-sensitive Empfehlungen“ oder wie man auch so schön sagt: Content Marketing.

Das, was der Banner nicht mehr schafft, sollen jetzt Inhalte und persönliche Beziehungen wettmachen. Weniger ist mehr, Qualität ist wichtiger als je zuvor.

Content Marketing bedeutet empfehlen statt überreden

Die erste Form des Contentmarketings, die dem des heutigen Marketing am nähesten kommt stammt aus dem Jahre 2004, als Microsoft den ersten richtigen Corporate Blog mit dem Titel „Channel 9“ ins leben rief.

Seitdem hat sich viel getan. Content Marketing ist mittlerweile nicht immer nur ein Blog, sondern tritt in vielen Formen an den User/den Kunden heran. Als Gastbeitrag, Sponsored Post, oder auch durch ein Storytelling auf Medium zum Beispiel. Gerade die Sponsored Posts sind momentan beliebter denn je, auch wenn ich selbst nicht mehr ganz von dem Format überzeugt bin. Advertorials, also redaktionell anmutende Beiträge, die jedoch nur das Ziel der Conversion haben, tauchen überall im Web auf.

Dabei gibt es jedoch ein Problem. Zwar hat ein solcher gekaufter Artikel für einige Zeit eine Brisanz auf der Website, wird jedoch schnell durch weitere Posts nach unten gerutscht und verliert so an direkter Aufmerksamkeit. Es ist also eher ein Impulsgeber, als ein Dauerkonvertierer (solange kein zufälliger SEO-Erfolg eintritt). Und ganz nebenbei: Wer einen Do-Follow Link gegen Geld anbietet, der verstößt gegen die Google Richtlinien und läuft in Gefahr eine manuelle Maßnahme verpasst zu bekommen.

Das wichtigste für einen Affiliate ist es regelmäßige Empfehlungen zu erzeugen, nicht nur vereinzelte Impulse.

Wunderwaffe Affiliate

Affiliate Programme gibt es wie Sand am Meer, manche davon sind sogar richtig gut, wie ich finde. Die gängigsten Vergütungsarten dabei sind Pay per Click (PPC), Pay per Lead (PPL) oder Pay per Sale (PPS). Der vom Anbieter gezahlte Betrag ist also abhängig von der Performance einer Werbemaßnahme. Und diese hängt wiederum davon am, wie gut man in der Lage ist Empfehlungen auszusprechen und Kunden zu gewinnen. Dafür sind aus meiner Sicht zwei Dinge essentiell:

  1. Es muss wirklich ein gutes Produkt sein, das empfohlen wird, und
  2. Der Empfehler (Affiliate) muss von dem Produkt überzeugt sein, es idealerweise selbst nutzen.

Als Affiliate bist du also selbst verantwortlich dafür, wie viel oder wenig Geld du verdienen kannst. Die guten bekommen mehr, die anderen weniger.

Für Unternehmen ist diese Art der Vermarktung extrem attraktiv, da nur bei Erfolg eine Provision gezahlt wird. Mit anderen Worten: Kein Risiko. Allerdings rate ich als werbetreibendes Unternehmen von Affiliate-Netzwerken zur Partnersuche ab, da die Qualität meiner Erfahrung nach dort stark leidet. 

Du hast bereits ein passendes Affiliate Programm für dich gefunden? Super!

Aber: Wie schaffst du es damit regelmäßig Empfehlungen zu erzeugen, wenn Banner raus fallen und Posts und Social Media Empfehlungen nur kurzfristig Erfolge versprechen?

Die nachhaltige Lösung: der Affiliate Shop

Vielleicht klingt es im ersten Moment etwas seltsam (weil du keinen Shop (z.B. mit Shopify) anbietest, sondern einen Blog), aber die Lösung des Problems ist ein Shop, der eigentlich gar nichts verkauft, sondern empfehlt. Auf den ersten Blick sieht zwar alles aus wie in einem richtigen Shop, allerdings führen die „Kauf“ Buttons nicht zum Warenkorb, sondern führen über den Affiliate Link auf einen externen Shop, z.B. zum Amazon, Zalando und Co.

Erfolgreiche und große Beispiele dafür sind z.B. stylight.de, discavo.de und kayak.de . Bei allen drei Beispielen wird nicht beim Anbieter selbst gekauft, sondern weitergeleitet. Klassische Affiliate-Shops eben.

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Bekanntes Beispiel aus der TV-Werbung: Stylight.de empfiehlt Styles aus anderen Shops

 

Ein Affiliate Shop hat zwei wichtige Vorteile gegenüber einem „richtigen“ Shop:

  1. Die komplette Abwicklung und Logistik fällt für dich weg. Das heißt du kannst dich absolut auf das Marketing konzentrieren und mit vollem Fokus dafür sorgen Traffic zu erzeugen.
  2. Du kannst du deinen Besuchern in der gewohnten Umgebung deiner Website die Möglichkeit geben sich in einem Shop zu bewegen, ohne ihm das Gefühl zu vermitteln einer Werbung gefolgt zu sein.

Die Grundlage für einen solchen Shop bilden gute Affiliate Deals. Und die gilt es erst einmal zu schließen. Das Amazon Partnerprogramm ist zur Not immer ein guter Anfang, wo du bis zu 10% Provision als Affiliate verdienst.

Der Weg zum eigenen Affiliate Shop

Ich mache es mal an einem konkreten Beispiel vor.

Die Basis für einen soliden Affiliate Shop bildet z.B. eine unabhängige WordPress Installation oder eine Shop-Erweiterung in deinem bestehenden Blog/deiner bestehenden Website. In dieser WordPress Installation installierst du dann das kostenlose WooCommerce Plugin und entscheidest dich für ein Shop Theme.

Tipp: Die besten Shop-Themes für Affiliate Shops

 

Ein Beispiel, was ich selbst nutze ist das Flatsome UX Theme.


WordPress Theme Tipp für deinen Affiliate Shop: FLATSOME UX

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Sind die grundsätzlichen Schritte zur Erstellung eines Blogs abgeschlossen kannst du bereits anfangen Produkte einzupflegen. Gehe dafür zuerst unter dem Menüpunkt „Products“ auf den Unterpunkt „Add Product“ . Eine neue, leere Produktmaske öffnet sich. Dort kannst du den Titel, eine lange und eine kurze Produktbeschreibung, sowie Produktbilder hinterlegen.

Der entscheidende Schritt kommt erst jetzt:Um aus deinem Produkt ein Affiliate Produkt zu machen musst du den Produkttyp auf „External/Affiliate Product“ setzen.

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Einfach Affiliate Produkte per WooCommerce-Plugin anbieten

Dadurch ändert sich die Product Data Maske und du kannst den Preis, einen Affiliate Link und einen individuelen Button Text (z.B. „Zum Shop“) eintragen. Speichern, fertig. Dein Produkt sollte nun im Shop zu sehen sein.

Affiliate Shop auf PPC-Basis oder pauschal abrechnen

Solltest du nur einen kleinen Affiliate Shop betreiben, kann ich FastBill Plus zur Abrechnung empfehlen. Vereinbare mit deinem Merchant einen Preis/Click oder einen festen Preis und zähle die Klicks mit einem Plugin, wie z.B. Pretty Link. Einmal im Monat kannst du dann mit FastBill Pro eine Rechnung an deinen Merchant schicken und so deine Affiliate-Umsätze abrechnen.

Ist dein Shop aber größer und umfasst mehrere Tausend Produkte von verschiedenen Merchants, dann wird das schon umständlicher. Mit unserem zweiten Produkt Monsum lässt sich aber auch ein großer Affiliate Shop ohne Probleme abrechnen. Einfach die Klicks über die API an Monsum übergeben und die Umsätze einmal im Monat automatisch einziehen und abrechnen lassen, voll automatisiert. Wer her Hilfe braucht, kann mich gerne kontaktieren.

Nutzt du einfache Links aus einem Affiliate Programm, anstatt eines Click-Deals, entfällt die Abrechnung auf deiner Seite. In dem Fall erhälst du eine Gutschrift (z.B. von Amazon) und kannst diese einfach als Einnahme in FastBill erfassen.

Warum Affiliates die besten Freunde von Unternehmen sein sollten

Jedes Unternehmen hat ein Problem: Woher (guten) Traffic holen und vor allem skalieren? Google und Facebook sind zwar gute Werbekanäle, aber auch dort gibt es schnell erreichte Grenzen. Deshalb lohnt sich gerade für Nischenanbieter, die keine Millionensumen in TV-Werbung investieren wollen/können, eher ein Affiliate Deal. Über Blogs und fachliche Websites mit Affiliate Shop kommt man wunderbar an die gewünschte Zielgruppe.

4 Tipps für Affiliate Shops

Auch, wenn technisch alles steht, es gibt ein paar Dinge, auf die du bei einem Affiliate Shop achten solltest:

  1. Beachte die Bildrechte! Gerade im Amazon Partner Netzwerk sind Abmahnungsanwälte unterwegs, die nach Bildrechte-Verstößen suchen. Deshalb nimm nur Produkte auf, für die du auch die Bildrechte besitzt. Frage ggf. direkt bei den Herstellern an.
  2. Werte deine Klicks aus, damit du weißt, welche Produkte gefragt sind und welche nicht.
  3. Mehr Schein als Sein. Da du nur vorgibst ein echter Shop zu sein und den User schnell wegleitest zählt der erste Eindruck ganz besonders. Also lege Wert auf ein ansprechendes Shop-Design. Investiere ggf. ein paar Euro für ein anständiges Design!
  4. No-Follow Links sind Pflicht! Sonst verstößt du gegen die Google Richtlinien.

 

Noch Fragen? Bin gespannt, ob hier schon jemand einen Affiliate Shop betreibt oder demnächst damit anfängt. Oder hast du andere gute Tipps, wie du langfristig Affiliate-Empfehlungen erreichst?

61 Kommentare

  • Hallo Christian.
    Erstmal ein Dankeschön für diesen Beitrag!

    Eine Frage blieb für mich allerdings noch offen:

    Wie werde ich Affiliate-Partner wenn der Shop sich noch im Aufbau befindet?
    Soweit ich informiert bin benötige ich erstmal eine fertige Webseite welche ich dann als Partner anmelden kann. Diese bekommt aber nur grünes Licht wenn sie auch fertig ist und funktioniert. Es ergibt sich ein Teufelskreis. Falls ich die Artikel ohne gültige Partnerschaft einpflege fürchte ich rechtliche Probleme!

    Danke im Vorraus für deine Antwort!
  • Hey Robin,

    natürlich brauchst du erstmal eine Website und auch Traffic. Wenn das vorhanden ist, wirst du auch für Programme freigeschaltet. Ansonsten immer nachhaken bei den Anbietern, wenn du abgelehnt wirst. Es spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen erstmal ohne Affiliate anzufangen. Ich hörte, das soll ohnehin besser für Rankings funktionieren.
    VG
    Christian
  • Hallo Christian,
    ich bin noch recht neu in der Branche, möchte aber auch einen Online Shop erstellen. Allerdings sind die Produkte die ich anbieten möchte, in keinem Affiliatenetzwergk wie z.B. Digistore, usw. angemeldet. Das bedeutet doch, dass ich die Affiliate Links selbst erstellen muss oder? Oder ist die Anmeldung bei einem Netzwerk nötig um die gesamte Abwicklung, wie Bestellung, Zahlung, Lieferung, Stornierung, Affiliatevertrag, Geschäftsbedingungen usw. zu gewährleisten?
    Und dann hab ich noch eine Frage zum Ablauf... Kann ich meinen Shop auch so gestalten, dass die Kunden nicht auf die Seite vom Anbieter weitergeleitet werden sondern auf meiner Seite bleiben und dann die jeweiligen Firmen eine Benachrichtigung bekommen? Bzw. wann wird der denn genau weitergeleitet? Bei der Zahlung oder wenn er direkt aufs Produktbild klickt?
    Ich wäre unendlich dankbar für eine nette Antwort :)
  • Hey Theresa,

    das Vorgehen sollte sein: 1. Suchen, was du bewerben möchtest als Affiliate und 2. herausfinden, wo und wie dieser Anbieter Affiliate-Abwicklung anbietet.

    Die meisten großen Plattformen sind bei den großen Netzwerken wie affilinet, zanox und co. . Google einfach mal ("Anbietername" Affiliate), dann kommst du meistens schon zum Ziel.

    Die komplette Abwicklung übernimmt dann das Netzwerk oder der Anbieter selbst. Du musst eigentlich immer nur die Links setzen (Achtung, auf No-Follow Links achten) und warten, bis du was verdienst.

    Die Weiterleitung erfolgt, sobald jemand auf deinen Link klickt. Bei diversen Plugins wie oben im Text kann man das unterschiedlich einstellen. Welches Plugin nutzt du?
  • Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Das Vorgehen mit Produkten, welche in einem Netzwerk angeboten werden, ist mir soweit bekannt. Aber ich meinte, wie ich vorangehen muss, wenn ich Produkte habe, die eben bisher gar kein Affiliate anbieten und somit auch in keinem Netzwerk registriert sind. Die Hersteller geben mir aber die Erlaubnis, deren Produkte in meinem Shop anzubieten. Und dafür bräuchte ich jetzt eine ordentlichen Vertrag, in welchem alles geregelt ist. Ich weiß aber auch nicht, ob es in so einem Fall nicht schlauer ist, alle Produkte bei einem Netzwerk anzumelden und dann die Abwicklung darüber zu machen. Allerdings möchte ich unterschiedliche Verträge mit den Herstellern aushandeln, wobei ich nicht weiß, ob sowas bei bestehenden Netzwerken funktioniert. Weißt du da zufällig weiter?
  • Hey Theresa,

    du kannst nur Affiliate Produkte anbieten, die ein andere über ein Affiliate Programm auch zur Verfügung stellt (und dafür bereit ist eine Provision zu zahlen). Wenn das nicht der Fall ist, kannst du den Anbieter kontaktieren und bitte das zu ändern.

    Die rechtliche/vertragliche Abwicklung wird entweder über das Affiliate Netzwerk gemacht, oder du macht eine direkte Vereinbarung mit dem Anbieter der Produkte. In letzterem Fall muss der Anbieter aber auch vorgeben, wie das ganze messbar gemacht wird.

    Bei Affiliate ist übrigens das Aushandeln von unterschiedlichen Verträgen nicht üblich, wenn du nicht gerade ein Millionen-Publikum erreichst. Mein Tipp: starte mit den Produkten, die da sind und mit den angebotenen Standardkonditionen. Wenn das klappt, kannst du immer noch auf die Partner zugehen und hast sogar bessere Argumente, weil du ja schon bewiesen hast, dass du Umsatz für die Unternehmen erzeugen kannst.
  • Hallo Christian,

    hoffe meine Frage ist nicht zu "dumm" gestellt. Aber funktioniert das Prinzip eines Affiliate Online Shops wirklich, also auch so dass Google damit kein Problem hat und die Seite auf umkämpften Keys landet. Ok, Ladenzeile ist ggf. ein gutes Beispiel. Zumindest bin ich bei Google über so eine Art von Shop nicht nicht gelangt. Oder wird diese Art von Online Shop von der Mehrheit einfach nicht genutzt?
  • Hey Lydria,

    ja, das Modell ist auch für google nicht unüblich. Wichtig ist, dass die Affiliate Links alle auf "rel=nofollow" stehen, sodass Google diesen Links nicht folgt.

    Ansonsten funktioniert das prima.
    Viele Grüße
    Christian
  • Hallo. Sehr schöne Beschreibung zum Thema. Leider gibt es nur wenige Plugins für WooComerce oder Templates für Affiliate-Shops. Ich denke ein weiteres gutes Beispiel ist Ladenzeile.de. Gefällt mir persönlich gut. Grüße.
  • Hey Alex,

    stimmt. Ladenzeile.de ist auch ein gutes Beispiel.
  • Danke für diesen Beitrag.

    Ich bin selbst neu in diesem Business und habe hier auf jeden Fall Anregungen geholt. Ich persönlich bin jemand der gleich etwas machen will und habe demnach auch gleich mit affiliate gestartet. Habe auch einen Shop und habe auch einige Probleme ( aber ich habe in den letzten Wochen gemerkt, wie viel man lernt wenn man sich den Problemen stellt). Bei einer Sache bin ich aber immer noch am hängen und vlt kannst du mir dort weiter helfen. Ich habe ein Problem bei den Produktbilder. Sie werden nach einiger Zeit einfach kleiner und somit nicht wirklich schön anzusehen. Du bist wahrscheinlich schon sehr erfahren in WP und hoffe du kannst mit mir deine Erfahrungen teilen und mir dabei helfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ivan B.
  • Ist es auch möglich, einen eigenen Warenkorb in dem affiliate-Shop zu haben und dass bei jeder Bestellung die Unternehmen der einzelnen Produkte Benachrichtigung werden, damit sie die Produkte zum Kunden liefern?
  • Dein Tipp in Bezug auf Bildrechte verstehe ich nicht. Klar ist, wer eine Nischenseite, einen Blog oder eine herkömmliche Webseite betreibt und sich Bilder aus dem Netz herunterlädt, um diese zur Verzierung seiner Seiten zu nutzen, der muss mit Problemen rechnen. Doch die Bilder, die von Amazon selbst über den Amazon PartnerNet SiteStripe, mittels eines Klicks samt Affiliate-Link und Partner-ID in einem Quellcode zur Verfügung gestellt werden, unterliegen doch nicht Bildrechten? Oder Irre ich da doch?
  • Danke für den tollen Beitrag. Dieser und einige andere haben mich dazu bewogen mal einen Testballon zu starten. Ich wurde so richtig vom Erfolg überrascht und schreibe jetzt ohne Pause an den SEO-Texten, was bei über 250 Kategorien eine echte Herausforderung ist.
    SEO und echten Mehrwert für die Besucher darf man bei solchen Projekten einfach nicht ignorieren und hier fängt die Arbeit an. Einfach einen Affiliate-Shop aufzusetzen reicht nicht aus, innerhalb von vier Wochen arbeiten wir schon zu dritt an botigo.de
  • Nachdem mein Affiliate-Shop botigo.de nun ca. ein Jahr online ist kann ich behaupten, dass man nicht auf organische Suchergebnisse zählen kann. Durch die Übernahme der Produktbeschreibungen generiert man doppelten Content und muss sich überlegen, wie man mit dem daraus resultierenden Ranking noch Geld verdienen kann.
    Ein guter Weg sind Werbenetzwerke, ich bevorzuge AdSense. Die Kampagnen muss man wirklich planen, testen und immer wieder anpassen. Immer konsequent am Ball bleiben und alle Schritte gut dokumentieren. Voraussetzung ist dennoch eine möglichst optimale SEO.
    Ein Vorteil von Werbenetzwerken ist zudem, dass Nutzer mit Adblockern erst gar nicht auf den Shop gelotst werden, da sie die Anzeigen überhaupt nicht sehen.
  • Hallo Christian, kriegt man keine Abstrafung von Google wenn man die Besucher ohne einen bestimmten Mehrwert mit Affiliate Links einfach nur weiterleitet wie bei stylight. Ich kenne es so, wenn man ein Produkt bewirbt das dazu noch Informartionen gibt die es auf der Hauptseite nicht gab wie z.B ein Produkttest
  • Hi Christian und alle anderen :-)

    Das ist ja mal ein geiler Artikel! Ich kaufe seit einiger Zeit Domains und parke sie, allerdgins möchte ich jetzt einen Schritt weiter gehen und die domains monetarisieren. Und bequem wie ich bin möchte ich möglichst viel automatisieren ;-)

    Dein Artikel war wie ein tritt in den allerwertesten für mich weil mir damit endlich eine Möglichkeit vor Augen geführt wie das geht. Jetzt habe ich mit ein bischen Recherche das WooCommerce Amazon Affiliates Plugin für Wordpress gefunden. Kennt das vllt. jemand hier und hat Erfahrung damit? Am brennendsten interessiert mich dazu eins: das Plugin erstellt einen eigenen Warenkorb für den Shop und erst beim Kassiervorgang wird der Kunde auf die Amazon Seite umgeleitet wo schon alles in seinem Warenkorb angezeigt wird was er im Shop in den Warenkorb gelegt hat. Ist das in Deutschland so erlaubt? Und wenn nicht, ist es erlaubt dieses Verfahren als deutscher Seitenbetreiber in einem Shop für das Ausland aufgebauten Shop einzusetzen? Über Antworten würde ich mich riiiiesig freuen!

    Viele Grüße und viel Erfolg allen, Max
  • Hallo, vielen Dank für den Artikel. Hat mir bisher sehr geholfen. Jetzt habe ich aber doch mal eine Frage: Ich baue auch an meinem Affiliate Shop. Hier und da immer ein Hindernis, aber alles in allem macht es doch sehr viel Spaß. Nun ist es bei mir so, dass man auf der Seite selber die Waren in den Warenkorb packen kann und zum auschecken dann auf die Amazon Seite weitergeleitet wird. Nun die Frage: Wenn ein Produkt in den Warenkorb gepackt wird, ist das ähnlich wie ein Klick auf einen Affiliatelink, der dann so gilt, das 24h nach Klicken dieses Links alle Waren von dieser Person prozentuell vergütet werden. Leider habe ich bisher keine Informationen dazu gefunden. Vielleicht wird mir ja hier weitergeholfen, bzw. kennt jemand eine Quelle dazu ? Vielen Dank schon mal !
  • Hi Loni. Habe gerade deinen Beitrag gelesen. Benutzt du auch das WooCommerce Amazon Affiliates Plugin? Hast du dich darüber schlau gemacht ob das mit dem Warenkorb in DE legal ist? Ich bin mir übrigens sicher ziemlich sicher dass die Produkte die im Shop in den Warenkorb gelegt werden ganz normal über die API registriert werden und du die Provision dafür erhältst, immerhin wurde das Plugin dafür gemacht oder? Gruß, Max
  • […] ein dritter Mann derzeit am Aufbau eines Affiliate Shops für Phuketastic basierend auf dem in diesem Beitrag von Christian Haefner vorgestellten Modell. Mal sehen ob sich diese Investition langfristig auszahlt und die Amazon Provisionen […]
  • […] Oder eben irgendetwas, das für den eigenen Blog gut passt. Du könntest z.B. auch einen ganzen Affiliate Shop aufbauen, indem du Produkte empfiehlst, die woanders gekauft werden, und du lediglich […]
  • Sehr netter Artikel hoffe das ich mit meinen Store auch mal erfolg habe.
  • Hallo Reto,

    danke das Du Dich für mich bemühst. Ich arbeite mit datafeedr, API- nicht factory weil ich ein anderes Theme habe.
    Von Amazon bekomme ich nicht "Amazon.de" aber da gibt es das Plugin für woocommerce "Affiliate Light", allerdings habe ich schon wieder Probleme die Bilder auszutauschen. Die sind meist zu groß und ausgetauscht bekomme ich die nur in der Produktansicht nicht auf der Übersichtsseite...die Produktbeschreibungen sind oft auch recht gewöhnungsbedürftig. Also, ich wühle mich weiter durch....vielleicht gehe ich zwischendurch mal in den Wald "schreien" und mache dann weiter ;)

    Viele Grüße
    Barbara
  • Hallo,

    Hier mal ein Update zu meinem Affiliate Shop "Vegazin.de".
    Also ich habe meinen Shop jetzt mit Wordpress, dem Flatsome-Theme und datafeedr "aufgemacht".
    Vor 2 Monaten wusste ich noch nicht was Wordpress ist! Also vielen Dank für die Hilfe und Beiträge hier im Blog, vor allem auch an die Jungs von StartinWP, die meine "technischen Fragen" in unglaublicher Schnelle beantworten. Ganz ohne Hilfe ist das nicht so einfach.......
    Jetzt bin dabei Produkte zu laden, aber datafeedr hat nicht alle Marken die ich brauche, also muß ich jetzt sehen wie ich Amazon und Sarenza ohne datafeedr lade!?
    Außerdem muss ich mich jetzt mal an die Vermarktung machen. Was ich hier darüber lese sind alles "Böhmische Dörfer". Hat Jemand eine "verständliche Anleitung"?
    Muß ich jetzt zu jeder Seite 150 Wörter schreiben?
    Viele Grüße aus Köln
    Barbara
  • Hi Barbara, freut mich zu hören, dass du es so weit geschafft hast.

    Was genau ist deine Erwartung an Marketing?
    Aus meiner Sicht gibt es da leider keine Checkliste, die man einfach mal durcharbeitet. Es sollte ganzheitlich sein.
    Ein wenig SEO: https://de.letsseewhatworks.com/seo-guide-startups/
    Ein wenig Blogger Relations: https://de.letsseewhatworks.com/blogger-relations/
    Ein wenig Facebook Werbung: https://de.letsseewhatworks.com/facebook-engagement/

    Was mir damals gut geholfen hat in den ersten Wochen, war übrigens das hier: https://de.letsseewhatworks.com/4-tricks-fuer-mehr-blog-traffic/

    Ich hoffe das hilft. Ansonsten gerne mal offene Fragen ins Marketing Forum stellen: https://de.letsseewhatworks.com/fragen/forum/growthhacking/

    VG
    Christian
  • Hallo Barbara

    Ich habe datafeedr erst heute Vormittag entdeckt. So wie ich das sehe, kann man ohne Probleme Produkte von Amazon einfügen. Du musst zuerst im Plugin deine Details wie Access Key ID und Secret Access Key in den API Settings eintragen. Hier gibts dazu ein Video - http://www.datafeedr.com/videos/?video=wonYDkm_YU4&src=yt#videotop

    Gutes gelingen!

    Beste Grüsse
    Reto
  • Vielen Dank Christian, ich werd's versuchen!
    ....ansonsten frage ich die Community!
  • Hallo Christian,
    ein Affiliate Online-Portal wie Stylight würde ich mir mit Wordpress auch gerne aufbauen (natürlich nicht so umfangreich).
    Ist das überhaupt möglich, wenn man keinerlei Programmierkentnisse hat? Die 'zig Tutorials bei YouTube sind in der Umsetzung nicht wirklich hilfreich...
    Viele Grüße
  • HI Barbara,

    ich glaub so kompliziert ist es gar nicht.

    1. Wordpress installieren (kostenlos)
    2. WooCommerce installieren (kostenlos)
    3. Ein schönes Theme kaufen, was flexibel genug ist um Produkte und Inhalte beliebig zu platzieren. z.B. das hier: https://de.letsseewhatworks.com/flatsometheme (58 Dollar einmalig). Hier musst du ggf. mal einen Tag investieren, um es zu verstehen. Danach ist es einfach.

    Du kannst - statt eigener Produkte - auch Affiliate Produkte hinterlegen (s.o.). Genau so hab ich es aktuell übrigens bei Happy Coffee gemacht. Kannst ja mal rein schauen: http://de.happycoffee.org/ bzw. hier ist der Shop: http://de.happycoffee.org/shop

    Hoffe das hilft. Falls du jemanden suchst, der dir dabei hilft, schreib das doch mal in der Community aus: https://de.letsseewhatworks.com/fragen . Dort helfen dir bestimmt andere.

    Viele Grüße
    Christian
  • Super, danke für die Antworten!! Toll, was Du alles aufgebaut hast.
    Viele Grüße
  • "Gerade im Amazon Partner Netzwerk sind Abmahnungsanwälte unterwegs, die nach Bildrechte-Verstößen suchen" - Woher hast du diese Information?

    Ich hatte mit meiner Webseite noch nie Probleme (http://www.meinpreisalarm.de) und weiß das viele andere Seiten Produktbilder von Amazon verwenden, was nach den Partnernet Richtlinien auch erlaubt ist.
  • Ja, stimmt. Ist erlaubt. Aber nur bis 100 Bilder, soweit ich das gerade überblicken kann.
  • Hi, noch zwei keine Folgefragen, weil ich das wirklich spannend finde. Wär super, wenn Du kurz drauf eingehen könntest:
    - Händler-Vereinbarung: Hast Du irgendwo schonmal ein Muster oder Beispiel für den Deal mit dem Händler gesehen? Es reicht vermutlich nicht einfach nur den PPC-Preis festzulegen sondern hat sicher noch weitere Bedingungen?
    - Händler-Abrechnung: Reicht es wirklich einfach (1) einen Deal mit dem Händler abzusprechen, (2) irgendeinen Zusatz an den Link zu schreiben und (3) die Rechnungen "einzutreiben"? Oder benötigt man irgendein Tool (z.b. im Bereich Tracking, Click-Betrüge o.ä.?) Sorry kenn mich da nicht so gut aus.
    - Happycoffee: Wie habt Ihr bei Happycoffee diese super Quick View + Wunschliste Funktion? War das Teil der Theme?

    Ganz vielen Dank im Voraus!!
  • Gerne. Ein Muster dafür könnten z.B. Partnerbestimmungen im Affiliate Bereich sein. Schau dich doch mal da um, ggf. auch bei http://partner.fastbill.com .

    Eine Absprache über einen Deal reicht aus, ja. "Eintreiben" sollte grundsätzlich nicht das sein, was du verfolgst. Eine Partnerschaft beruht auf Win-Win für beide Seiten. Wenn der eine sich beschissen fühlt, sollte der andere auch nicht weiter machen wollen. Das ist zumindest ein Grundsatz, an den ich glaube. Anders funktioniert das nicht.

    Es gibt immer das Potential für "Fraud". Technisch kann man hier sicher schon etwas lösen, aber wenn der Mensch böses will, wird er das auch schaffen. Für die Abrechnung brauchst du alledings irgend eine Grundlage, z.B. nen Pretty Link Report oder auch ein Google Analytics Event Tracking (kann auch Click Outs messen).

    Zu Happy Coffee: Die Quick View ist Feature des Themes. Hier kannst du es dir anschauen und auch kaufen: http://de.letsseewhatworks.com/flatsometheme

    Ich hoffe das hilft.
    Gruss
    Christian
  • hi, danke für den Artikel. Du schreibst, man sollte Klicks auf die Produkte messen, aber wie ist das möglich wenn man z.B. irgendwann 100+ Produkte im Shop hat? Bei Google Analytics kann man es so genau einstellen, oder? Läßt sich das mit irgendeinem Tool automatisieren?
    Danke und weiter so :) Viel Erfolg bei Happycoffee!
  • Hey. Ich nutze das Tool "Pretty Link" für das Tracking. In der Pro Version kann man verschiedene Links (von Produkten eines Anbieters) zusammenfassen und als Report ausgeben.
  • Das heißt aber, das AffiliSeo funktioniert nur mit Amazon? Ok, könnte man sich drauf einstellen… :-)
    Was haltet ihr von Programmen wie Affilinet? Oder gibt es empfehlenswerte Alternativen?
  • hallo

    wir haben affilinet bereits integriert.(kommt am 13.12.2014) mit einem preisvergleich und der preis wird immer live gezogen vom jeweiligen partnerprogramm
  • An dieser Stelle schalte ich mich doch gern ein :)

    Ja AffiliSeo kann das! Genau genommen noch viel mehr....

    Um auf die Preisaktualisierung zurück zu kommen: im Prinzip musst du Preise so wie Christian auch sagt manuell eingeben und aktualisieren. Bei AffiliSeo funktioniert das über einen Cronjob, der je nach eingestelltem Zeitintervall automatisch über die Amazon API aktualisiert.

    Beispielhaft bei der Seite babyphone-test.net
  • Hi Christian,
    super Blog, liest sich gut!
    Frage zum Affiliate-Shop: wie kann ich gewährleisten, dass die Preise, die ich hinterlege, auch morgen noch die gleichen sind bzw. auch dass es das Produkt noch gibt? Ist dann wahrscheinlich manuell. Sprich: ich sehe in den Shops immer wieder nach, ob das noch so passt, oder?
    Oder gibt es einen Automatismus/Plugin o.ä. dafür? Also eine Art Warenwirtschaft?

    Danke für Dein Feedback!

    LG
    Jul
  • Danke! Ich glaube eine Gewährleistung geht nur, wenn du es über die Amazon API anbindest. Ich glaube das Theme http://affiliseo.de/ kann das glaube ich. Hab s aber selbst noch nicht probiert.
    Würde das deine Anforderungen decken?
    Gruss
    Christian
  • Hallo Artur! Mir gefällt deine Webseite sehr gut - in welchem Bereich bewegen sich denn deine monatlichen Umsätze (3 oder 4-stelling) ?
  • Hi Christian! Gehe ich richtig der Annahme, dass www.toroleo.de auch ein Affiliate-Shop ist? lg Elmar
  • Auf den ersten Blick sieht das so aus. Vergleichsplattformen funktionieren häufig nach diesem Prinzip.
  • Das Bannerwerbung am Aussterben ist, sehe ich überhaupt nicht, eher das Gegenteil. Die Schuld für die Abneigung gegen aufdringliche Werbung ist auch eher bei Popups und Werbelayern zu suchen, als bei normalen Werbebannern. Die Webmaster schalten alles, wenn der TKP stimmt. Das sie dadurch ihre Website ruinieren, merken die meisten erst, wenn es zu spät ist.
    Welche konkreten Hinweise soll es denn für das Aussterben der Werbebanner geben? Ich kenne da keine.
    Da im allgemeinen die Preise für die Werbung z. Z. sehr moderat sind, zeigt zwar einen Trend nach unten an, dieser wird aber tatsächlich durch die schiere Masse der Anbieter, und dem damit verbundenen Preisdumpuning verursacht.
  • Hallo Christian,

    ich habe deinen tollen Artikel aufmerksam gelesen.

    Parallel dazu habe ich mir einmal 100partnerprogramme.de zu Gemüte geführt - jedoch konnte ich keine PPC, sondern nur PPL bzw PPS ausfindig machen.

    Ferner entdeckte ich kaufen.com, dh beim Suchen auf google erscheint bei der bezahlten Werbung kaufen.com - beim Klick darauf erscheinen alle Shops, die so ein Produkt anbieten - wie muss man sich kaufen.com (von den Prozessen her) vorstellen?

    Am liebsten würde ich eine Gutscheinseite aufziehen - bieten die Partnerprogramme wie zanox etc Möglichkeiten an (zB ein API), um aktuelle Gutscheine zu erhalten?

    Vorab DANKE für deine Rückmeldung

    BG
    Elmar
  • Danke Elmar,

    klassische Affiliate-Netzwerke setzen tatsächlich auf PPL und PPS. Das ist nicht untypisch. Wer PPC abrechnen will, muss sich ggf. selbst mit einer technischen Lösung wie oben beschrieben helfen.

    Kaufen.de funktioniert ebenfalls auf den ersten Blick als Affiliate Shop. Allerdings kann ich von hier aus nicht sehen, wie abgerechnet wird. Entweder per PPS oder PPC. Das Modell ansich ist aber ähnlich zu den oben genannten.
  • Hi Christian,

    kannst du im Absatz unter "Wunderwaffe Affiliate" aus "wie Sand am mehr" ein "wie Sand am Meer" machen? ;)
    Ansonsten ist alles gut. Danke für den Artikel. Bin auch am nachdenken, bei meinem neuen Projekt WooCommerce einzusetzen.
  • Sehr aufmerksam! Danke. Hab´s korrigiert.
  • Ne, Content war damals keiner dabei... ;-)
    Wenn man aber mit hochwerigem Content flankiert, dann dürfte das glaube ich besser funktionieren.
  • Hallo Christian,
    prinzipiell ist die Idee ja nicht neu, in den USA wird genau das ja schon lange gemacht. Aber auch hier gibt es solche Projekte die auf WooCommerce aufsetzen.
    Ich hab aber die Erfahrung gemacht, dass Google die von dir beschriebene Konstellation nicht sonderlich mag und gute Rankings echt schwierig sind.
    Aber mein letzter Test ist schon wieder knapp 2 Jahre her, vielleicht sollte ich das mal wieder antesten, vielleicht hat sich dahingehend ja was geändert.
  • Hi Uwe,

    stimmt, ist nicht neu die Idee und die Beispiele zeigen ja auch, dass es in Deutschland schon gut funktioniert. Was SEO angeht, stehen ja Shops generell nicht gut da. Deswegen werde ich es auch nur angehen, wenn ich parallel die Blog-Strategie weiterhin verfolge. D.h. Traffic über die Artikel holen, Klicks im Shop generieren. Oder hattest du es genau so gemacht vor 2 Jahren?

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