Die ultimativen 6 Tipps für passives Einkommen, Selbstverwirklichung, Glück und überhaupt alles.

Die ultimativen 6 Tipps für passives Einkommen, Selbstverwirklichung, Glück und überhaupt alles.

LetsSeeWhatWorks.com ist eine Plattform für den Austausch und die Darstellung von Praxiserfahrungen für Unternehmer. Ich freue mich daher, dass Philipp Jumpertz von Smart Body Transformation heute seine Erfahrungen mit Tipp-Listen und dem Aufbau eines passiven Einkommens an uns weitergibt. Falls du auch mal einen Gastbeitrag schreiben möchtest, dann schau mal hier. Los geht´s Philipp.

Das Internet besteht ja bekanntermaßen überwiegend aus Pornos, Cat Content und Listen. Ich möchte hiermit mal die steile These aufstellen, dass im Gegensatz zu Pornos und Cat Content, die Listen die größten Zeitfresser sind. Und ich rede nicht von den Listen mit Cat Content („23 Cats That Took Lazy To A Whole New Level“), sondern den Listen mit Tipps. Erkennbar an der Namenskonvention “Die 3 / 5 / 8 / 13 ultimativen / awesome / super Tipps / Tricks / Hacks / Schritte, um irgendwas ganz Bestimmtes / grundsätzlich irgendwie alles richtig geil / erfolgreich zu machen”.

Vor allem im unternehmerischen Kontext habe ich in den letzten Jahren haufenweise solcher Listen gesehen. Und alle mit großem Interesse gelesen und beherzigt. Viel lesen ist ja auch ein allgemein bekannter Tipp für Freigeister, Gründungsinteressierte und Gründer. Im besten Fall habe ich dabei die Zeit verschwendet, die ich benötigt habe, die Liste zu lesen. Im schlechtesten Fall habe ich Tipps aus der Liste befolgt und in der Folge noch viel mehr Zeit verschwendet.

Diese Tipps haben mir (erst mal) nichts gebracht

Ich zeige gleich, welche Tricks mir geholfen haben, jetzt schon seit einer Weile genug passives Einkommen zu generieren, um meine komplette Zeit in den Aufbau der Smart Body Transformation zu widmen. Doch zuerst versuche ich die Tipps, die ich kennengelernt habe, grob zu kategorisieren und zu erörtern, warum sie nichts bringen:

Tipps, die einen zu engen Sachverhalt behandeln

Diese Tipps sind beim Betrachten des großen Ganzen einfach zu vernachlässigen. Sie behandeln einen zu eng gefassten Sachverhalt. Typischerweise zähle ich dazu Tipps irgendwelcher SEO-, WordPress- oder Productivity-Themen. Diese Tipps werden oftmals sehr groß angekündigt und haben laut Autor wirklich awesome Auswirkungen auf den angestrebten Erfolg – mir aber letztlich fast nie wirklich etwas gebracht.

Ich will die Daseinsberechtigung dieser Listen gar nicht wegdiskutieren oder behaupten, dass sie generell falsch oder ineffektiv wären. Das Problem sehe ich ganz woanders. Durch die Flut an Informationen müssen sich Inhalte, somit auch Listen, gegenüber anderen Inhalten durchsetzen. Dass das stark mit Überschriften und Einleitungen zusammenhängt, haben wir zuletzt auf dem Höhepunkt des heftig.co-Schriebs gesehen. Es will nunmal niemand “Die 5 so lala SEO-Tipps, mit denen man 2-3% Verbesserung rauskitzeln kann”, lesen. Dabei wird oft vergessen, dass die wichtigsten 80% meistens schon damit erledigt sind, einen Text zu schreiben, der für menschliche Leser relevant und lesenswert ist und etwas Struktur hat.

Die groß angekündigten Tipps sind sicherlich nie komplett falsch, behandeln aber meiner Erfahrung nach maximal die restlichen 20%, während man die wesentlich einfacher beeinflussbaren 80 % völlig aus den Augen verliert.

Tipps, die zu allgemein gehalten sind und Dir daher nichts bringen

Niemand würde sich über “Stay hungry, stay foolish” von Steve Jobs aufregen. Aber wenn wir mal ehrlich sind: als junger, eventuell mehr oder weniger planloser Gründungswilliger hilft Dir das jetzt erstmal nicht Direkt weiter, wenn ein Multimilliardär an Deine Uni kommt und Dir sagt, dass Du hungrig und verrückt bleiben sollst. Ich behaupte einfach mal, dass dieser Tipp nice ist, um ein gewisses Mindset aufrecht zu halten, was Dir vielleicht nach einigen erfolgreichen Jahren verloren gehen könnte. Dass Du Dich eben nicht auf Erfolg ausruhst, nicht aufhörst, Dinge als gegeben hinzunehmen oder aufhörst zu innovieren.

Diese Tipps entwickeln ihre Bedeutung und ihren Nutzern erst mit der Zeit, bringen Dir am Anfang aber nichts. Ich behaupte, dass es am Anfang sogar negative Auswirkungen hat. Du bist so sehr damit beschäftigt, Deine Gründungsambitionen an den Leitsprüchen großer Menschen auszurichten, dass Du vor lauter Streben nach dem disruptive paradigm shift das Wesentliche aus den Augen verlierst. Außerdem solltest Du Dir bewusst sein, dass diese Tipps auch immer gleichzeitig in die nachfolgende Kategorie fallen können:

Subjektive Tipps von anderen Menschen

Ich könnte das jetzt von der ontologischen Perspektive her aufziehen und erstmal in Frage stellen, was überhaupt objektiv wahr ist. Einfacher verständlich wird es aber, wenn man allen Tipps mal den Faktor Glück gegenüberstellt. Ich war zu faul jetzt zu googlen [1] welcher schlaue Mensch mal treffend gesagt hat, dass zu einer Gründung (oder sonstigem Unterfangen) auch immer eine gehörige Portion Glück gehört. Einigen wir uns darauf, dass es so ist. Dieser Faktor ist also schon mal schwierig zu bemessen, aber mit Sicherheit nicht unerheblich.

Aber auch die anderen Faktoren, die zum Erfolg oder Scheitern eines Vorhabens führen, sind schwierig objektiv zu erkennen und zu bewerten, vor allem, wenn es sich um eine Selbsteinschätzung handelt. Damit will ich Dir mal ganz vorsichtig nahelegen, dass die Tipps, die Du von einem erfolgreichen Tippgeber bekommst, vielleicht auch gar nicht stimmen. Denn nur weil bestimmte Maßnahmen mit einem bestimmten Ergebnis korrelieren, bedeutet das nicht, dass es einen kausalen Zusammenhang gibt. Auch wenn sich manche Tipps schon zig-fach bewährt haben und Dir immer wieder begegnen, bedeutet das nicht, dass sie für Deine Situation passen:

Tipps, die sich gar nicht auf Deine Situation beziehen lassen

“Schnell ein Minimum Viable Product launchen, um zu testen, ob Kunden überhaupt bereit sind Geld zu bezahlen.”

Das ist so ein typischer Tipp, der bestimmt in vielen Fällen absolut berechtigt und hilfreich ist, dem ich selber schon häufig begegnet bin und den ich bestimmt auch dem ein oder anderen Gründer nahelegen würde. Dieser Ansatz hat sich sicherlich in vielen Fällen schon bewährt und viel unnötige Arbeit erspart. Durch so ein Vorgehen vermeidest Du ganz einfach, dass Du das Marktpotential, die Zahlungsbereitschaft oder den Umfang Deines Produktes falsch einschätzt.

So kam es, dass ein anderer Gründer, der mit seinem Startup schon eine Zeit lang recht erfolgreich war, uns diesen Tipp bei der Entwicklung der Smart Body Transformation gab.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einen Testdurchlauf mit 30 Teilnehmern absolviert und haben Mitgliedschaften verschenkt, noch bevor wir wussten, wie unser Pricing mal aussehen wird.

Sein konkreter Vorschlag war, doch erstmal für 19€ z.B. einen 6-Wochen Sixpack-Plan rauszubringen. Reflexartig und fast schon beleidigt haben wir diesen Tipp abgelehnt. Der Grund war, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht hatten und der Tipp auf unsere Situation nicht gepasst hätte:

Fettabbau und Muskelaufbau ist ein Massenmarkt, es gibt praktisch niemanden, den es wirklich überhaupt nicht interessiert, wie fit und gesund er ist.

Andere Anbieter, deren Produkte wir eingehend analysiert haben, machen bei Preisen zwischen 80 und 300 € erfolgreich Umsätze.

Wir haben extrem frühzeitig alles an Anwendern getestet. Unsere eigene Arbeit und Meinung sehen wir maximal als educated Guess. Alles, was sich am Anwender nicht behaupten kann, fliegt raus oder wird überarbeitet.

Davon mal ganz abgesehen, dass wir mit der Smart Body Transformation eine langfristige qualitativ hochwertige Lösung bieten wollen. Ein so eng abgestecktes Produkt wie ein 6-Wochen-Sixpack-Plan würde unserem ganzheitlichen Anspruch nicht gerecht werden. Ein Preis von 19 € würde, unserer Einschätzung nach, selbst in einem kleinen A/B-Test, unser späteres Produkt verramschen (Stichwort Anchoring, Buchtipp “Was Sie schon immer über 6 wissen wollten: Wie Zahlen wirken”).

Und auch hier muss wieder klar sein: Er hätte auch recht haben und wir falsch liegen können. Und selbst wenn wir recht behalten sollten, kann es sein, dass es ein anderer Faktor war. Betrachtet man solche Situationen als Systeme, muss man einfach akzeptieren, dass es zu viele Faktoren gibt, um irgendwelche Maßnahmen in Form von endgültigen und allgemeingültigen Tipps festzuhalten.

Allgemeine Tipps, die mir wirklich geholfen haben

Wenn ich unser Vorgehen reflektiere, sind es wohl folgende Tipps, denen wir am stärksten gefolgt sind:

  1. If you’re not embarrassed by the first version of your product, you’ve launched too late. – Reid Hoffman. Geh‘ so schnell wie möglich an den Start. Wenn es bis jetzt nur eine Idee ist: sprich mit anderen darüber. Niemand wird Dir Deine Idee klauen. Glaub mir. Wenn es schon etwas konkreter ist: launche so schnell wie möglich. Hol‘ Feedback ein. Verbessern kannst Du immer noch alles.
  2. Do things that don’t scale. – Paul Graham. Mach‘ Dir keine Sorgen, dass Dir die Kundschaft die Bude einrennt und Du glaubst, den Aufwand nur durch Automatisierung bewältigen zu können. Warte erstmal ab, ob sie Dir überhaupt die Bude einrennt. Bis dahin wirst Du die diversen Vorteile zu schätzen lernen, Dinge manuell und nicht skalierbar zu tun.
  3. Shit doesn’t just happen. Shit takes time. – Samuel L. Jackson. Viele Dinge regeln sich mit der Zeit fast von alleine, wenn sie wirklich nötig werden. Andere Dinge verlieren mit der Zeit ihre Bedeutung und können getrost ignoriert werden. Meiner Erfahrung nach spart man sich nicht nur viel Zeit, bestimmte Dinge erstmal nicht mit blindem Aktionismus anzugehen, sondern das Ergebnis wird auch besser, wenn man Dinge erst später angeht. Gib Dingen die Zeit zu reifen. Shit takes time.
  4. Form follows Function. – Horatio Greenough. Nach der Reifung sollte Dir zunehmend klarer werden, was ein Objekt können muss, was es leisten soll, wie es funktionieren muss. Solange sehr wahrscheinlich ist, dass die Funktion sich noch ändern kann, macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, sich mit zu viel Aufwand der Form zu widmen. Sie hat der Funktion zu folgen und kann bzw. muss sich daher ebenso schnell ändern.
  5. Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. – Immanuel Kant. Gesunder Menschenverstand und etwas Zeit zum Denken hat meiner Erfahrung nach immer die gleichen, oder sogar bessere Ergebnisse erzielt als irgendwelche Tipps, Tricks und sonstiger Krempel, den sich andere Menschen für Dich ausgedacht haben.
  6. Misstraue allen Tipps, auch diesen hier. – Sascha Lobo, glaube ich. Ansonsten calle ich für dieses Zitat Dibs, Shotgun und whatever!

Jetzt hast du einen ganzen Artikel über und mit Tipps gelesen, die Dir im Grunde sagen, dass eh alle Tipps für die Katz’ sind. Inception! Trollface.jpg. Und was ist denn jetzt überhaupt mit den Tipps für passive Income?

Okay, here we go:

Das Setting ist ein Nischen-Onlineshop mit insgesamt vier Produkten zwischen 19 und 59 €. Das Fulfillment der physischen Produkte ist ausgelagert. Alle Produkte besitzen ansehnliche Margen. Der Traffic kommt über Google und ist mengenmäßig überschaubar.

Diese Infos sollten reichen, um alles Folgende verstehen zu können. Genauere Details zu meinen Projekten gibt’s sonst nur bei 1–2 Käffchen. Die FSK16 Sachen bei 3–5 Vodka Soda.

Ich habe in diesem Projekt viel Zeit mit irgendwelchen SEO-Optimierungen[2], Experimenten, Social Media Ambitionen, Änderungen der WordPress-Plugins und -Themes verbracht. Ich habe unterschiedliche Designs der Websites und der Produkte getestet. Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr genau sagen, was ich alles gemacht habe. Ich weiß aber, dass ich viel Zeit damit verbracht habe, immer irgendwas an dem Projekt zu machen.

Die größten Erfolge bzw. wirksamsten Maßnahmen habe ich mit diesem einfachen Tipp erreicht (Vorsicht, es wird jetzt ziemlich ernüchternd):

Gesunder Menschenverstand -> Biete dem Kunden genau das an, was er will!

Sorry, wenn Du jetzt mehr erwartet hast. Aber letztlich ist das alles. Es ist so einfach. Einfach nachdenken, sich in den Besucher bzw. Kunden hineinversetzen und dem Ganzen etwas Zeit geben. Im Fall des Onlineshops haben folgende, sehr einfache Maßnahmen sehr viel bewirkt:

  • Rechnungskauf. Klar, stornofreie bzw. ausfallsichere Zahlungsmittel sind jedem Verkäufer am liebsten. Aber die Kunden lieben einfach Kauf auf Rechnung. Wenn Deine Marge es hergibt, kannst Du das ohne Bonitätsprüfung einfach selber anbieten. Alternativ gibt es Bonitätsprüfung per Schnittstelle aber auch günstig von Bürgel oder Schufa, oder Du wickelst den gesamten Rechnungskauf über einen Payment Service Provider ab. Wer gewieft ist, verzichtet auf Bonitätsprüfung, setzt statt dessen auf ein ausgeklügeltes Mahn-System und erzielt sogar noch Opportunitätsgewinne durch Mahngebühren.
  • Schnelle Lieferung. Die Lieferung per Paket mit Sendungsverfolgung ist gegenüber der Warenlieferung deutlich teurer aber auch deutlich schneller. Doch die Geschwindigkeit hat sich mehrfach bezahlt gemacht. Stornos und E-Mails bzgl. Lieferzeit gingen deutlich runter. Wer gewieft ist, versendet stornofreie Vorkasse-Bestellungen weiterhin per günstiger Warenlieferung.
  • Irrwitzige Geld-zurück-Garantie. Die Bereitschaft, dem Kunden auch noch 30, 60 oder 90 Tage nach Kauf den Kaufpreis zu erstatten, lässt das Vertrauen des Kunden wachsen und die Hemmschwelle sinken. Die Stornoquote ist dabei sogar noch leicht gesunken. Wer gewieft ist, investiert etwas Zeit in den genauen Wortlaut der Geld-zurück-Garantie.
  • Sonderangebote, Schnäppchen und Bundles. Zusammen mit Rechnungskauf die wichtigste Maßnahme. Vor der Optimierung lag der durchschnittliche Warenkorb bei ca. 60€, und es wurden im Schnitt 1,2 Produkte gekauft. Nach der Einführung von Bundles und Sonderangeboten mit bis zu 20% Rabatt, stieg der durchschnittliche Warenkorb auf knapp über 90€. Wer gewieft ist, lotet bei der Darstellung der Ersparnis die Grenzen des geltenden Rechts aus.

Vor den Optimierungen haben die Einkünfte aus dem Projekt nicht mal für meine Miete gereicht, seit mehreren Monaten reicht es für meine gesamte Lebenshaltung, bei gleichbleibendem Traffic. Und das ermöglicht mir, mein Herzensprojekt ganz ohne finanziellen Druck anzugehen und wirklich radikal kundenorientiert zu arbeiten.

Ich versuche, mich selber auch immer halbwegs zu reflektieren, daher ist mir klar, dass die vorstehenden Tipps für den ein oder anderen irgendwo zwischen banal und dubios / gewieft liegen mögen. Dabei bin ich mir bewusst, dass hier ein Zielkonflikt vorliegt, denn diesen Artikel schreibe ich doch eigentlich, um Promo für unsere Smart Body Transformation zu machen und daher sollte möglichst wenig dubios / gewieft, sondern sympathisch und vertrauenserweckend wirken. Aber letztlich entscheide ich mich dafür, Dir wirklich ehrliche Insights zu liefern, anstatt kalkulierte, weichgespülte, aalglatte Mittelmäßigkeit.

Genauso gut hätte ich einen ganzen Beitrag darüber schreiben können, dass die Smart Body Transformation ein Online Programm mit persönlichem Coaching ist, bei der man mit fettreicher Ernährung ganz easy abnehmen kann und mit nur wöchentlich 20 Minuten Training hocheffizient Muskeln aufbauen kann. Ganz zu schweigen davon, dass wir momentan die ersten 1.000 Mitgliedschaften kostenlos (für immer!) raushauen und noch Plätze frei sind. So, damit wäre das auch raus.

Ich hoffe, dass Dir meine Tipps wirklich etwas gebracht haben und Du die Zeit des Lesens nicht als verschwendet betrachtest.


[1] Richtigstellung: Ich bin fast nie zu faul, etwas zu googlen. Ich war eher zu faul zu schreiben, dass ich nicht mal ansatzweise weiß, wie das Zitat lautete. Daher habe ich lediglich Glück und Gründung als Suchbegriffe, mit denen ich keine nennenswerte Aussicht auf Erfolg habe.

[2] Ich habe nie besonders wirksame SEO-Maßnahmen ergriffen. Ich wusste lange Zeit nicht, dass man Links kaufen kann, und das hier ist mein erster Gastbeitrag.

[3] Du bist ein richtiger Nerd, wenn Dir die Fibonacci-Folgen aufgefallen sind.

9 Kommentare

  • Ja, an jeder Ecke lauern die Tipps, wie du zum Beispiel ein "smarter Blogger" wirst, wie du in dreiundzwanzigeinhalb easy Schritten dein Seo sowas von verbesserst und und und...
    Ja, auch ich will da manchmal mehr erfahren, bin neugierig und die aus den 10 Tipps zu der ultimativen Überschrift enstandene Selbige zieht mich magisch an.
    Ja, aber meistens bin ich dann entäuscht, wenn ich anfange zu lesen, weil wie du schon geschrieben hast, eigentlich genau das geraten wird, was man sich selbst zusammenreimen kann, wenn man das Hirn mal in den Laufmodus versetzt.
    Ja, deine Gastartikel und die Werbebotschaft ist (gut) bei mir angekommen.
    Ja verdammt, ich würde gerne mehr über deine Projekte erfahren, das mit den 4 Produkten und so.
    Nein, nicht abkupfern, zumindest nicht bei den Projekten, bei der Strategie wäre ich mir jetzt nicht sicher.
    Nein, ich wohne nicht in B oder HH, sondern in der Nähe von FFM und deshalb wäre das Kaffee/Gin Gedeck schwer zu realisieren.
    Ja, ich kann dich auf einen Äppler einladen, wenn du in der Nähe von FFM bist.
    Ja, ich blogge unter www.wohn-blogger.de, aber das tut hier genausowenig etwas zur Sache, wie die Promo zu SBT.
    Ja, dann mal guten Erfolg.
    Greets Sven
  • Hey Phillip,

    das ist echt ein cooler Artikel!

    Der Kern des Problems mit diesen ganzen kostenlosen pseudo-Tipps ist doch der, dass sie nicht gegeben werden um zu HELFEN sondern um zu KÖDERN. Ich vermute, dass viele Leser dieser Tipps das auch wissen, sich aber trotzdem nicht beherrschen können (geht mir manchmal auch so).

    Ich bin großer Fan Charles Munger: “To get what you want, you have to deserve what you want. The world is not yet a crazy enough place to reward a whole bunch of
    undeserving people.”

    Ich würde das was Munger sagt auch nicht wirklich als Tipp bezeichnen sondern eher als "Konzept", also als Rohform eines Plans wenn man so will. Man kann es in jeder Situation anwenden und es ist immer richtig. Ich hatte vor einer Weile mal angefangen solche Konzepte zu sammeln und aufzuschreiben. Mittlerweile habe ich knapp 100 Seiten. Vielleicht mache ich da ein ebook draus, mal sehen.

    Gruß Jan
  • EPIC! Selten soviel Freude an einem Artikel gehabt. Vielleicht doch noch einen 2. und 3. und 4. schreiben? Weiter so!
  • Vielen Dank für die Blumen! :-)

    Der nächste Beitrag ist schon in der Mache. Arbeitstitel "Scheiß mal auf die Nische". Momentan frage ich mich eher, wer sonst noch – außer @chaefner – mich solche Sachen auf seinem Blog verbreiten lässt!?
  • Ich glaube ich habe noch nie einen Beitrag auf einem Blog oder sonstwo kommentiert. Diesen Artikel finde ich allerdings so Genial und Geradeheraus das ich das jetzt ändern muss! Endlich mal jemand der die ganze Sache abseits der Heftig.co-Schiene beleuchtet. Und einfach überragend geschrieben! Du hast jetzt direkt einen User mehr auf Smart Body Transformation!

Was denkst du?

Lerne aus der Praxis

Hier bekommst du kostenlose Erfahrungen von Gründern für Gründer. Lerne, wie du dein Business zum Erfolg bringst.

Sponsoren

Finanzmanagement für kleine Unternehmen

Immer frischer Kaffee für´s Büro

© 2017 by Framework. Powered by Chimpify.