In 12 Monaten zum erfolgreichen SaaS Unternehmer

In 12 Monaten zum erfolgreichen SaaS Unternehmer

Hi, ich bin Markus und bin 28 Jahre alt. In 12 Monaten möchte ich erfolgreicher SaaS Unternehmer (Software as a Service) sein. Auf meinem Weg dorthin, möchte ich einmal monatlich, hier auf LetsSeeWhatWorks, so transparent wie möglich, berichten, was ich genau getan habe und welche Erkenntnisse ich gewonnen habe.

Bevor ich euch mehr über mich und mein Ziel erzähle, noch eine Sache: Meine Name ist nicht Markus – sorry. Ich schreibe diese Artikelserie zunächst unter dem Pseudonym „Markus Lorenz“ und werde spätestens im Juli 2017 meinen richtigen Namen bekannt geben. Versprochen. Alles, was ich über mich erzähle, wird allerdings mit der realen Person hinter dem Pseudonym übereinstimmen.

Das bin ich

Seit einigen Jahren bin ich hauptberuflich im Online Marketing Bereich eines SaaS Unternehmens tätig. Seit vielen Jahren baue ich nebenbei Webseiten und Blogs auf und konnte mir so auch ein grundlegendes Entwickler-Wissen aneignen.

Der Aufbau meines SaaS Unternehmens wird nebenberuflich stattfinden. Leider bin ich kein Typ, der gerne ins kalte Wasser springt. Ich bin gespannt, ob sich das in den nächsten 12 Monaten ändern wird.

Mein Ziel

Wie bereits gesagt, möchte ich in 12 Monaten, also bis Juli 2017, ein erfolgreiches SaaS Business aufgebaut haben. Erfolgreich bedeutet für mich aktuell:

10.000 € MRR (Monthly Recurring Revenue)

Vielleicht etwas naiv und einfach, aber eigentlich ist es das. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich mein Ziel in diesem einen Jahr noch etwas verändern wird. Beispielsweise mit Antworten auf die Fragen:

  • Wie viel Stunden möchte ich pro Woche arbeiten?
  • Möchte ich Mitarbeiter haben?
  • Wie viele Kunden möchte ich haben?
  • Brauche ich ein Büro, oder kann ich einfach von zu Hause und unterwegs weiterarbeiten?

Wenn ihr Fragen zu meiner Person oder meinem Ziel habt, dann schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.

Der Fahrplan für die nächsten 12 Monate

SaaS Unternehmen entstehen in vielen Fällen so: Jemand hat eine Idee für eine Software, die ein bestimmtes Problem einer Zielgruppe löst oder bestimmte Prozesse vereinfacht. Eine erste Version wird gebaut und die Beta-Phase startet. Fehler werden ausgebessert und womöglich fehlende Funktionen ergänzt. Die Software geht an den Start und der Vertrieb beginnt.

Ich weiß, eine sehr vereinfachte Darstellung, aber es geht nur um den Ansatz.

Mein Problem: Ich habe aktuell noch keine Ahnung welche Art von Software ich bauen möchte. Wirklich keinen blassen Schimmer.

Zuerst die Zielgruppe erreichen

Deshalb muss ich einen anderen Weg gehen. Ich will zunächst meine zukünftige Zielgruppe erreichen und sie kennenlernen. Mit diesem Wissen möchte ich Probleme und Herausforderungen meiner Zielgruppe finden. Ich will, dass meine zukünftigen Kunden schneller und erfolgreicher arbeiten können, weil sie meine Software benutzen.

Ob dieser Weg der Richtige ist, weiß ich noch nicht. Aber ich möchte einfach nicht mehr warten, bis mir die goldene Idee in den Sinn kommt.

Für mein zukünftiges Produkt habe ich mir eine Zielgruppe ausgesucht, von der ich so gut wie nichts weiß. Die ersten 3 Wochen meines Projekts liegen bereits hinter mir und ich möchte euch zeigen, was ich bis jetzt getan habe.

In 12 Monaten zum SaaS Business – August 2016

Es ist Samstagabend und mir kommt diese Idee in den Sinn. Also leg ich los und erstelle mir ein erstes Backlog um von Anfang an organisiert vorzugehen. Mit Trello erstelle ich mir ein erstes simples Board mit folgenden 4 Listen:

  • Ideen
  • Backlog
  • Doing
  • Done

In der Ideen Liste sammle ich jegliche Ideen die ich habe. Egal wie absurd sie sind. Ideen die ich umsetzen möchte, landen in der Backlog Liste. Doing und Done erklären sich, denke ich, von selbst.

Screenshot Trello
Beispiel für ein Trello Board – Quelle: trello.com

Zielgruppe finden

Wie bereits in der Einführung erwähnt, habe ich eine Zielgruppe, die ich bisher so gut wie gar nicht kenne. Es ist eine Zielgruppe, die auf Kunden in ihrem lokalen Ladengeschäft angewiesen sind.

Geeigneten Namen und Domain finden

Ich bin ein großer Fan von Phantasienamen. Sie sind oft leichter zu branden. Sowohl in den Köpfen der Nutzer, als auch bei Google & Co..

Für die Namensfindung habe ich das kostenlose Tool UNIQ verwendet. Man kann dort die Anzahl der Zeichen vorgeben, die ein Name haben soll. Ist etwas passendes dabei, kann man mit dem Button unten Links direkt checken, ob entsprechende Domains noch frei sind.

Screenshot UNIQ Tool
Screenshot UNIQ. Mit dem Globus Icon unten links, können direkt Domains gechecked werden.

Sicherlich gibt es eine Menge solcher Tools. Mir hat das jedoch einfach am besten gefallen. Nach ca. 10 Minuten hatte ich einen coolen Phantasienamen mit 6 Zeichen gefunden. Alle Domains waren noch frei.

Vor der Registrierung der Domains habe ich noch in der Global Brand Database gechecked, ob es evtl. schon eine eingetragene Marke mit diesem Begriff gibt. Außerdem hab ich eine Google Suche gestartet und die Ergebnisse überprüft. Beide Tests verliefen positiv für mich. Keine Marke registriert und unter 100 Ergebnisse bei Google für meinen Begriff.

.de, .org und .com Domain registriert und es ging direkt weiter.

Logo erstellen

Bevor ich mit der ersten Version der Webseite gestartet habe, hab ich mir ein relativ einfaches Logo erstellt. Ich bin nicht sehr begabt, was Logos und Grafiken angeht, aber für einen einfachen Schriftzug mit einem Icon hat es gereicht. Wichtig war mit dabei die Farbe des Logos. Bei der Farbwahl bin ich auf LOLColors gestoßen und fündig geworden.

Vor einigen Wochen habe ich hier auf LSWW gelesen, wie man online Grafiken und Bilder erstellen kann. Das dort vorgestellte Tool Gravit.io hat mir dabei geholfen.

Um später relativ schnell Logos für Webseiten und Social Media Accounts machen zu können, habe ich mir das Logo gleich in einigen Versionen fertig gemacht und als PNG und SVG-Datei gespeichert.

Webhosting vorbereiten

Für die erste Version meiner Idee brauche ich die Hauptdomain für eine WordPress Installation und eine Subdomain für mein CRM System. Dafür habe ich 2 Datenbank angelegt und die Domain, sowie die Subdomain mit SSL ausgestattet. Mein Webhoster: All-Inkl

Mautic als CRM und Marketing Automation Tool installieren

Bei meinem Vorhaben möchte ich von Anfang an, so organisiert wie nur möglich vorgehen. Aus Erfahrung weiß ich, dass fehlende Organisation das Bottleneck bei “Nebenbei-Projekten” sein kann.

Ziel sollte sein, dass ich auch nur 30 Minuten Freiraum sinnvoll für mein Projekt nutzen kann, ohne mich immer wieder erstmal in den aktuellen Stand einarbeiten zu müssen. Ich denke, dass Leser, die auch nebenbei Projekte aufbauen, wissen, was ich damit meine.

Also habe ich mich dazu entschieden, von Anfang an ein CRM-System (Customer-Relationship-Management) einzusetzen. Meine Wahl ist dabei auf Mautic gefallen.

Mautic ist ein Open Source Projekt, welches vor allem für die Marketing Automatisierung gebaut wurde. Die Funktionen der Kontakt-Verwaltung von Mautic reichen für meine Zwecke allerdings ebenfalls völlig aus.

Screenshot Mautic Webseite
Screenshot der Mautic Webseite.

Auch die Möglichkeit der Marketing Automatisierung möchte ich von Beginn an nutzen. Wie, zeige ich weiter unten im Text.

WordPress und Plugins installieren

Im nächsten Schritt habe ich auf der Hauptdomain WordPress installiert. Die Startseite habe ich statisch gemacht, da diese später die LandingPage für mein Produkt werden soll. Da ich derzeit ja noch kein Produkt habe, das ich bewerben bzw. anbieten kann, habe ich dort sehr prominent eine Anmeldung zum Newsletter eingebaut.

Im Unterverzeichnis “/blog” befindet sich dann der eigentliche Blog, in dem alle neuen Beiträge aufgelistet werden. Im nächsten Schritt habe ich noch einige Plugins installiert.

Insert Headers and Footers

Dieses Plugin nutze ich, um den Facebook Pixel einzubauen. Dazu später mehr.
Link: https://de.wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/

NK Google Analytics

Damit baue ich den Google Analytics Tracking Code ein.
Link: https://de.wordpress.org/plugins/nk-google-analytics/

WP Mautic

Das WordPress Plugin von Mautic bietet mir optimale Möglichkeiten, direkt mit meinem CRM zu kommunizieren. So kann ich zum Beispiel direkt Formulare, die ich in meinem CRM anlege, in Seiten und Beiträgen einbinden. Nach dem Ausfüllen durch einen Nutzer, wird direkt ein Kontakt in Mautic erstellt. Dazu später mehr.
Link: https://de.wordpress.org/plugins/wp-mautic/

Yoast SEO

Gehört eigentlich zum Standard aller WordPress Blogs, die ich anlege. Es gibt mir vor allem die Möglichkeit, den Title und die Meta Description für jeden Beitrag individuell zu setzen. Außerdem kann man die Facebook OpenGraph Tags für jeden Beitrag setzen und ein eigenes Vorschaubild hochladen.
Link: https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/

Newsletter Formular einrichten

Wie bereits oben erwähnt, habe ich mit meinem CRM Mautic und dem entsprechenden WordPress Plugin die Möglichkeit sehr leicht Formulare zu erstellen und diese in Seiten, Beiträgen und Widgets einzusetzen.

Im ersten Schritt habe ich deshalb ein Formular zur Newsletter-Anmeldung erstellt. Das habe ich nun auf der Startseite, im Footer und am Ende eines jeden Beitrags eingebunden.

Füllt ein Besucher das Formular nun aus, wird automatisch eine E-Mail mit dem Bestätigungslink erstellt und ein neuer Kontakt angelegt.

Google Analytics und Google Search Console einrichten

Natürlich möchte ich auch von Beginn an wissen, wie viele Besucher auf meinem Blog sind, und mit welchen Suchbegriffen diese auf meiner Seite landen. Deshalb habe ich eine neue Property in meinem Google Analytics Account angelegt und gleichzeitig die Domain in der Google Search Console verifiziert.

Redaktionsplan erstellen und erste Artikel schreiben

Wie man unschwer erkennen kann, möchte ich meinen ersten Besucher-Traffic vor allem über Suchmaschinen gewinnen. Deshalb hab ich mir einen kleinen Redaktionsplan für den Blog erstellt. Grundsätzlich möchte ich einmal wöchentlich einen neuen Blogbeitrag veröffentlichen.

Zu Beginn hatte ich ein wenig Bedenken, genügend Themen zu finden. Denn eigentlich kenne ich die Zielgruppe ja nicht. Allerdings hab ich schnell gemerkt, dass das gar kein Problem ist. Ich kenne mich mit der Erstellung von Webseiten und der Thematik Online Marketing relativ gut aus. Also werde ich zu diesen Themen schreiben, aber eben immer konkretisiert für die Zielgruppe.

Die ersten 3 Artikel sind mittlerweile veröffentlicht. Über Besucherzahlen aus Suchmaschinen werde ich dann im nächsten Monat berichten. Aktuell gibt es noch keine Besucher.

Auch wenn die Anzahl der Besucher am Anfang gering ausfallen wird, freue ich mich vor allem auf die Daten in der Google Search Console. Hier sehe ich nämlich auch, mit welchen Suchbegriffen ich lediglich Impressionen erreicht habe. Bedeutet, in welchen Suchergebnissen wurde meine Domain zumindest angezeigt.

Das gibt mir dann die Möglichkeit bestehende Artikel zu verbessern, oder neue Artikel zu schreiben.

Facebook Seite erstellen und Audience aufbauen

Beim Aufbau einer zweiten Trafficquelle setze ich auf Facebook. Ich habe eine Facebook-Seite für das Projekt angelegt, wo ich auch jetzt schon regelmäßig Beiträge veröffentliche.

Damit die Seite etwas schneller wächst, habe ich direkt den Facebook Pixel eingebunden und eine minimale Retargeting Kampagne aufgesetzt.

Die Kampagne zeigt allen Besuchern meines Projekts, wenn sie von Facebook identifiziert wurden, meine Facebook Seite als Vorschlag an. Das Budget für die fortlaufende Kampagne liegt bei gerade mal 1,00 € pro Tag.

Ein weiterer Vorteil des Facebook Pixels ist, dass ich mir eine so genannte Custom Audience aufbaue. ist diese groß genug, kann ich eine so genannte Lookalike Audience erstellen. Dabei versucht Facebook ähnliche Profile zu finden, wie die, die meinen Blog besucht haben.

Weiterer Plan für die nächsten Wochen

In den nächsten Wochen will ich vor allem im Bereich Bloggen eine gewisse Routine erzeugen. Einmal pro Woche einen neuen Artikel schreiben und bestehende Artikel erweitern und verbessern. Nachdem Veröffentlichen eines neuen Artikels soll ein neuer Newsletter versendet werden und auch auf Facebook entsprechend gepostet werden. Das alles muss Routine werden.

Um meinen Besuchern einen größeren Anreiz zu geben, sich für den Newsletter anzumelden, werde ich außerdem einen kostenlosen E-Mail Kurs veröffentlichen, der dann auch auf der Startseite gefeatured wird.

Wie man diesen E-Mail Kurs mit Mautic erstellt, werde ich im nächsten Monat zeigen.

Deine Meinung, Deine Vorschläge

Ein Grund, warum ich monatlich über mein Projekt berichten möchte ist, dass ich mir von euch Feedback erhoffe. Was meint ihr zu der bisherigen Vorgehensweise? Kann man etwas besser machen? Ich freue mich auf Kommentare von euch!

18 Kommentare

  • Tja.... schade... ich hab mir genau wegen dieser Serie den RSS Feed aboniert... aber scheint ja von dir nichts mehr hier zu kommen? :(
  • Hey Markus! Wie läuft es bei dir? Bist du ebenfalls in der Foundation? Ich hab vor paar Monaten den gleichen weg eingeschlagen. Hast du lust dich zu connecten?
  • Hey Thomas, tatsächlich wird es morgen ein Update von mir geben :) Aber grundsätzlich läuft es gut. Welche Foundation?
    Habe auf jeden Fall Lust mich zu connecten. Werde morgen im Update auch eine Möglichkeit einbinden, wie man mich erreichen kann. Will ja vorab noch anonym bleiben, also zumindest öffentlich.
  • Danke für die schnelle Antwort, aber diese Fragen habe ich für mich ja bereits geklärt. Die Anregung war für Markus Lorenz gedacht. Zu den Standardvertragsklauseln mit Mailchimp: selbst das ist nicht hundertprozentig rechtssicher. Im Grunde muss man abwarten, bis Mailchimp die "Zertifizierung" des Privacy Shields erhält.
  • Hallo,
    hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, ob dein Webhoster All-Inkl und mautic rechtssicher sind? In welchem Land werden Kundendaten wie z.B. E-Mail-Adressen gespeichert? Ich wollte eigentlich Mailchimp für meinen Newsletter benutzen, aber Mailchimp erfüllt noch nicht die Standards des Privacy Shields. Das ist ein Abkommen zwischen der EU und den USA bezüglich Datenschutz. Das alte Abkommen Safe Harbor wurde für ungültig erklärt. Es ist total nervig, sich immer um diese rechtlichen Dinge Gedanken zu machen, aber ich ziehe es vor, mich in dieser Hinsicht abzusichern. Da du noch am Anfang deiner Reise stehst, ist jetzt die beste Gelegenheit, deine bisherigen Schritte noch mal zu überprüfen. Ich bin jetzt auf ein deutsches Newslettertool umgestiegen. Anfangs erscheint das wie doppelte Arbeit, aber jetzt brauche ich mir um das Thema "Newsletter und rechtssicher" keine Gedanken mehr zu machen und kann mich auf produktivere Dinge konzentrieren. Das ist es mir wert.

    Viel Erfolg bei deinem Projekt! Bin gespannt auf Neuigkeiten. Und schon mal ein großes Lob: Du hast schon eine Menge geleistet!

    Gruß, Nicole
  • Hey "Markus", hier ist "Al" ;-)
    Ich werde mich mal an deine Posts dranhängen, da ich derzeit genau dasselbe vorhabe, nur bisher nicht die Intention, es in 12 Monaten zu schaffen. Aber ich habe einiges mitgenommen von dir. Kann ich bei neuen Posts von dir irgendwie benachrichtigt werden?
    Kannst du sagen, in welchem Bereich du bei SaaS gestartet bist, zumindest nur ganz grob?
  • Hallo „Markus“,

    spannendes Projekt das du da vor dir hast.
    Bezüglich deinem Ansatz, „ich habe die Zielgruppe“ aber kein Produkt, kann ich dir empfehlen diesen zu wechseln.
    Es ist wesentliche einfacher, im speziellen in der SW Entwicklung, ein bereits bestehendes Problem das auf einem Bedürfnis aufbaut zu lösen.

    Klassisches Painspotting nennt sich das. Der Begriff geht zurück auf Joseph Schumpeter der es als "ewigen Sturm der schöpferischen Zerstörung" beschrieben hat. Mit einer radikalen Idee dringen kreative Unternehmer in bestehende Märkte ein und wirbeln ganze Branchen durcheinander. Sie zerstören Altes, indem sie Neues schaffen.
    Das Prinzip der kreativen Zerstörung oder eben auch Painspotting genannt.

    Ich habe zu diesem Thema ein ebook geschrieben, dass ich dir gerne kostenlos zur Verfügung stelle. Schreib mir einfach eine Email an kontakt@geschaeftsideen-ebook.de und ich sende es dir zu. Evtl. findest du darin noch ein paar Tipps für dein Projekt.

    Viele Grüße
    David
  • Hallo David,
    ich wäre auch sehr an Deinem E-Book interessiert :) Wie könnte ich das beziehen?
    Viele Grüße,
    Payam
  • Hi,

    ... und wie du Pain-Points herausfindest, kannst du in "Der Mom Test" lesen: http://momtestbook.com/de/

    Viel Erfolg bei deiner Reise!

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