Wie wir mit einem Budget von 92,83€ und 13 Berlinern eine Messe gerockt haben

Wie wir mit einem Budget von 92,83€ und 13 Berlinern eine Messe gerockt haben

Lucas und ich haben uns während unseres Studiums an der Technischen Universität Darmstadt kennengelernt. Genauer gesagt während unserer Zeit bei Junior Comtec, der studentischen Unternehmensberatung der TU Darmstadt. Da wir noch eine recht enge Verbindung zu der TU pflegen, wurden wir mit der Smart Body Transformation zum Startup & Innovation Day eingeladen, obwohl man wohl zweifelsohne sagen kann, dass wir thematisch aus dem Raster eines typischen TU Startups fallen.

Brainstorming: Die richtigen Messe-Werbemittel zum besten Preis-Leistungsverhältnis

Auf der Messe würden wir einen eigenen kleinen Stand haben, somit war klar, dass wir einige Werbemittel benötigen würden. Das Brainstorming ergab folgende Anforderungen an unsere Werbemittel:

  • Leicht und gut zu transportieren, da wir mit dem Zug oder dem Flieger anreisen würden
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Allgemein gehalten und wiederverwendbar

Wir entschieden uns recht schnell für ein sogenanntes L-Display mit dicker bedruckter PVC Folie. Im Wesentlichen eine Mischung zwischen Plakat, Banner und Aufsteller. Für ’nen Fuffie bei Flyleralarm zu haben, zusammenrollbar, mit Tragetasche und 1,6 kg leicht. Perfekt. Darauf würde unser Logo, ein Foto, unsere Value Proposition und ein Call-2-Action mit URL kommen. Doch das alleine wirkte etwas schmucklos.

Die Möglichkeiten an Werbemitteln sind praktisch endlos. Flyer, Aufkleber, Buttons, Schilder, Banner, Plakate … Und alles zu echt günstigen Preisen möglich. Also überlegten wir, welches Ziel wir mit diesen zusätzlichen Werbemitteln erreichen wollten. Im Brainstorming kamen unter anderem folgende Vorschläge:

  • Kleine Value Give-Aways, z.B. mit einigen kostenlosen Ernährungs- und Trainings-Tipps.
  • Poster mit einer Infografik, z.B. einer Ernährungspyramide oder dem Zusammenhang zwischen Blutzuckerspiegel, Insulin und Fettaufbau.
  • Flyer, z.B. mit Aufschriften wie „FITNESS FREAK … bin ich nicht. Denn ich esse und trainiere smart“.
  • Banner, z.B. „VIEL FETT ESSEN – WENIG TRAINIEREN“, oder „Eat different, not less. Train smarter, not more.“
  • Schilder, z.B. „ICH <3 FETT“, „ICH 🙁 LANGES TRAINING“, oder „Veganer bitte anleinen / Veganer müssen leider draußen bleiben“

Einige Ideen taten wir schnell als nicht zielführend ab. Aber was war denn überhaupt unser Ziel? So klar hatten wir uns das gar nicht überlegt. Wir unterteilten unsere Ideen in zwei große Bereiche:

  1. Inhaltsvermittlung, sprich selbsterklärende Infos oder unterstützende Infos für persönliche Gespräche mit Interessenten (z.B. Value Give-Aways oder Infografiken)
  2. Aufmerksamkeit erregen und Interessenten an den Stand locken (z.B. Banner, Flyer und Schilder)

Im Brainstorming argumentierten wir, dass wir mittlerweile in bestimmt hunderten Gesprächen immer auch ohne zusätzliches Infomaterial unsere Gegenüber überzeugen oder zumindest für das Konzept interessieren konnten. Ob wir wirklich in Infomaterialien investieren sollten, war also sehr fraglich.

Gleichzeitig versuchten wir den Ablauf der Messe wirklich zu visualisieren:

  • Wie würde der Aufbau sein? Wir wussten, dass jeder Stand einen Tisch und eine Metawand haben würde.
  • Wo werden die Besucher sein? Die Messe würde im Anschluss an eine mehrstündige Podiumsdiskussion stattfinden. Zeitgleich mit der Eröffnung des Buffets.
  • Wo sind die Stände? Der Veranstaltungsort würde vermutlich so aufgebaut sein, dass man in einem großzügigen Rundgang zwischen den einzelnen Ständen herumschlendern kann. Wir gingen davon aus, dass es aufgrund des Buffets in diesem Rundgang diverse einzelne Stehtische geben würde, an denen die Besucher ihren Hunger stillen und sich etwas unterhalten würden.

Wir konnten also nicht davon ausgehen, dass aus der Podiumsdiskussion 300 wissenshungrige Besucher sich auf die 14 Stände der Startups stürzen und den Gründern Löcher in die nicht vorhandenen Bäuche fragen würden.

Also ein weiterer Grund dafür, dass wir vielmehr darauf setzen sollten, Interessenten vom netten Geplaudere an den Stehtischen an den Stand zu locken. Also beschlossen wir, uns ausschließlich auf die Erregung von Aufmerksamkeit zu konzentrieren. Damit kamen Schilder und Banner in die engere Auswahl. Philipp sprach sich gegen Banner aus, da diese seiner Erfahrung nach gerne mal zickig sind und einfach partout nicht sauber und gerade hängen wollen.

Kleiner Exkurs – oder ‘Philipp kotzt sich über Banner aus’: Hi, Philipp hier! Kurz vorweg: mit Printmedien stehe ich ohnehin auf Kriegsfuß. Ich will weder deinen kostenlosen Flyer haben, noch dein Straßenmagazin kaufen. Entweder du findest eine Lösung, mir das auf’s Smartphone oder Tablet zu spielen, oder du schenkst mir eben ein iPad bzw. eBook-Reader, auf dem deine Werbebotschaft steht.

So! Jetzt zum Thema Banner: Wenn schon Banner, dann auch groß. Soll ja gesehen werden. So weit so logisch, oder? Ich hab genau ein Mal in meinem Leben ein Banner gestaltet, produzieren lassen und genutzt. Damals mit unserer Speed Dating Agentur. Wir haben das größte bei Flyeralarm verfügbare Banner (4 x 1 m) bestellt und riesengroß unsere Website draufgeklatscht. Das haben wir dann jedesmal an irgendeine Wand gehängt, wenn wir mal wieder ein Kamerateam für irgendein TV-Format da hatten. Das Problem bei dieser Größe war, dass sich das Banner nur mit ein paar Fäden oder Kabelbindern richtig aufhängen ließ. Irgendwie schlug es immer Falten, was dann mit der Beleuchtung für den Fernsehdreh richtig kacke aussah. Also haben wir damals im Baumarkt nach einer mindestens vier Meter langen, steifen Stange gesucht, an die wir das Banner mit den acht vorhandenen Ösen befestigen konnten. Diese Stange haben wir dann wiederum irgendwie gerade ausgerichtet aufgehängt. Das Problem war, dass die vier Meter lange Stange nicht besonders praktisch zu transportieren war. Somit mussten wir bei jedem Dreh in jeder Stadt wieder neu auf gut Glück die Baumärkte durchforsten und nach dem Dreh die Stange wieder umtauschen gehen. Fazit: Banner und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Okay, zurück zu Chris und seiner Story.

Banner kamen also nicht in Frage. Somit landeten wir durch Ausschlussverfahren bei Schildern. Okay, zugegebenermaßen hat nicht zuletzt Christians Aktion mit den lustigen Schildern uns dabei stark inspiriert 😉

Ein bisschen Brainstorming später hatten wir uns aus einer kleinen Auswahl auf zwei kuriose Sprüche geeinigt, die wir nun auf Schilder drucken lassen wollten.

Somit stand unsere Pack-Liste für unseren ersten Messe-Auftritt:

  • Das erwähnte L-Display.
  • Zwei Schilder mit der Aufschrift “ICH <3 FETT” und “FETT ESSEN. FETT ABNEHMEN.”
  • Ein schwarzes Bettlaken, um die MetaWand, die wir nicht nutzen würden, abzudecken und unserem Stand etwas mehr dem #allblack Corporate Design anzupassen.
  • Ketonix Breath Ketone Analyzer: Ein USB-Gerät, das anhand des Atems messen kann, ob bzw. wie stark sich der Körper bei einer Very Low Carb / Ketogenic Diet in Ketose befindet.
  • Einige ausgedruckte Studien, für den Fall, dass Interessenten wirklich tiefer in die Themen Low Carb, High Fat und High Intensity Training einsteigen wollen würden. Und außerdem muss ich ja auch mal irgendwie die Drucker-Flatrate im Betahaus Hamburg ausnutzen 🙂
  • Zwei MacBook Air: haben wir eh immer dabei. Das eine würden wir zu den Besuchern hingewandt aufstellen, sodass sich Interessenten direkt in unsere E-Mail-Liste eintragen können.
  • Visitenkarten.
  • Die Kettlebell haben wir dann doch lieber zu Hause gelassen.
  • Stattdessen haben wir noch unterschiedliche Gripper mitgenommen, um direkt am Stand kleine Krafttests zu machen und die Stimmung etwas zu lockern. (Endergebnis: zehn zu null für die Gripper, die haben es teilweise echt in sich!)

Soweit hatten wir auch alles zusammen, nur die Schilder mussten wir noch kurzfristig in einer Druckerei hier im Schanzenviertel drucken lassen. Kurz vor meiner Abreise holte ich sie ab und musste mit Erschrecken feststellen, dass sie viel zu klein geraten waren. O-Ton Philipp: „Ja kp, was da los ist. Ich kenn mich halt mit fucking Print auch echt nicht aus. Such halt in Darmstadt ’ne Druckerei und lass die nochmal in größer drucken.“ Bin ich der einzige, der Philipps latenten Hass gegenüber Printmedien spüren kann? 😀

Ok, also umsonst zu Druckerei gedackelt. Jetzt schnell los, bevor ich noch den Zug verpasse.

Kurz vor knapp: In nur drei Stunden vom Entwurf zum fertig produzierten Messe-Werbemittel

In Darmstadt angekommen, mussten Lucas und ich uns also am nächsten Tag erstmal daran machen eine Druckerei zu finden, die zwei einfache Schilder Weiß auf Schwarz, in DIN A3 drucken kann. Und zwar in den nächsten drei Stunden.

Mit weiß auf schwarz sind im Grunde fast alle 08/15-Copyshops schon mal raus. Da muss man schon zu einer „richtigen“ Druckerei oder einer Werbeagentur, die auch selber kleinere Drucksachen produzieren kann. Letzteres würde vermutlich eher schwierig – bzw. wenn überhaupt nur durch Zufall – zu finden sein, da sich ja schlecht ergooglen lässt, ob eine Werbeagentur so einen Drucker rumstehen hat. Und eine Druckerei zu finden, die uns bei so einer geringen Auflage so kurzfristig helfen kann, war ebenfalls nicht besonders aussichtsreich. Egal. Gegoogelt, was das Zeug hält, und einfach ALLE angerufen.

Social Engineering – oder: am Telefon das scheinbar Unmögliche möglich machen

Mit jedem “Weiß auf schwarz? Nee, sowas können wir hier leider nicht drucken.” wurde es aussichtsloser. Ich kam mir selbst schon komisch vor, als ich bei dieser vermeintlich viel zu großen Druckerei anrief. Auf der Website stand schon irgendwas mit Offset-Druck. Älteste Druckerei Darmstadts, seit über 165 Jahren und in fünfter Generation geführt. Also ein Laden, der vermutlich Druckmaschinen in der Größe eines voll ausgestatteten Minivans in ihren Hallen rumstehen haben würde. Ja, genau da ruf’ ich jetzt an, um zwei DIN A3 Pappschilder drucken zu lassen. Und zwar am besten sofort.

offset-druckerei-darmstadt
Screenshot phr.de

Sekretärin geht ’ran. Ich erkläre ihr mein Anliegen, und mir ist selbst klar, wie dämlich das wohl klingen muss. All meine Social Engineering Skills zusammen gekratzt schaffe ich es irgendwie, dass sie mich nicht abwimmelt. Ich schaffe es, mich zum Betriebsleiter durchstellen zu lassen. Gedudel am anderen Ende der Leitung. Okay, das könnte jetzt die Chance sein, kurzfristig noch unsere Schilder zu bekommen.

Der Betriebsleiter meldet sich, und ich pitche was das Zeug hält. “Junges aufstrebendes Startup … erster Messeauftritt … Low-Budget-Marketing … “ Ich versuche Rapport aufzubauen, immerhin ist er ja auch Unternehmer und weiß vermutlich, wie es ist klein anzufangen. Ihm muss einfach klar werden, wie sehr er uns mit diesen beiden Schildern helfen würde.

Es klappt. Er erzählt, dass sie zufällig vor kurzem zwei „kleine“ Drucker (immer noch so groß wie ein Zwei-Personen-Sofa von Ikea) angeschafft hätte. Die wären in der Lage, solche Schilder zu drucken. Er sei nur noch nicht dazu gekommen die mal zu benutzen. Ich solle einfach mal rüberkommen, er würde die schon irgendwie zum Laufen bringen.

Das klingt jetzt vielleicht erst mal nicht besonders spektakulär, aber man bedenke: er ist der Betriebsleiter einer echt großen, altehrwürdigen Druckerei. Der wird sicher nicht däumchendrehend von morgens bis mittags im Büro sitzen und sich dann den restlichen Tag frei nehmen. Ich hatte ihn nicht nur überredet uns irgendwie zu helfen, sondern ich hatte den neugierigen Nerd in ihm geweckt, der jetzt intrinsisch motiviert an seinen neuen Spielzeugen rumspielen und die Drucker zum Laufen bringen wollte.

Auch wenn ich wollte, ich kann an dieser Stelle keine reproduzierbare Schritt-für-Schritt-Anleitung geben. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus Vocal Projection, Building Rapport, Being Nice und Luck.

In der Druckerei angekommen, machte er sich über die Dateien her, nahm noch einige Änderungen und Optimierungen vor. Bevor er dann mit den ersten Test-Ausdrucken begann, redeten wir über den Preis. Es ist schon eine komische Situation, wenn sich ein Betriebsleiter selbst die Zeit nimmt, eine Stunde oder länger an so einer Sache rumzubasteln und selber gar nicht so richtig weiß, was er dafür jetzt verlangen soll. “Hmm, sowas kalkulieren wir überhaupt nicht, keine Ahnung, was ich Ihnen dafür berechnen soll. Vielleicht Zwei Euro Fuffzig in die Kaffeekasse?” Letztlich einigten wir uns darauf, etwas Süßes für die Belegschaft zu sponsern (“Ja, da werden sich die Jungs freuen”). Während ich also rüber zum Bäcker ging, machte er sich an die Arbeit und brachte die Drucker zum Laufen. Kurz nachdem ich wieder vom Bäcker zurück gekommen war, waren die Schilder fertig. Sie waren jetzt nicht nur in der passenden Größe, sondern auch in besserer Qualität und besser lesbar. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, hatte der Betriebsleiter am Ende die Schilder noch mit einer fancy Schneidemaschine (mit Laser! Pew Pew!) milimetergenau ausgeschnitten, sodass wir nur noch die Rundungen selber schneiden mussten.

smart-body-druckerei-schilder

smart-body-messeschilder

Jetzt wird’s kurz ironisch: Die Schilder, mit denen wir auf unsere Low Carb High Fat-Ernährung aufmerksam machen wollten, bezahlte ich letzlich mit Carbs und Zucker (drei Schoko- und zehn normale Berliner, um genau zu sein). Aber um Macadamia-Nüsse und Low Carb Proteinriegel zu organisieren, reichte die Zeit einfach nicht mehr. Und selbst Oscar Wilde wusste ja schon: “Sometimes you have to do something bad to do something good”.

Die Stangen für die Schilder hatten wir in Darmstadt in einem Zooladen gekauft. Ursprünglich für Käfigvögel zum Draufrumchillen gedacht, mussten die jetzt für unseren Messeauftritt herhalten. Also Schilder an den Holzstangen befestigt, dann direkt zum Veranstaltungsort der Messe. Kurz Stand aufgebaut und wenig später ging es auch schon los.

Der kürzeste Teil: Die Messe

Die Messe lief ziemlich genau so ab, wie wir es uns ausgemalt hatten. Nachdem das Buffet abgegrast war, machte sich ein Teil der Besucher direkt auf den Heimweg. Der andere Teil schlenderte zwischen den Ständen umher. Mit unserer Präsenz, den Schildern und der gesamten Aufmachung unseres Standes stachen wir zwischen den anderen Startups der TU definitiv hervor und konnten erfolgreich Interessenten zu uns an den Stand locken. (Ähnlich wie der Aufbau dieses Beitrags, nimmt die Vor- und Nachbereitung bei solchen Angelegenheiten deutlich mehr Zeit und Arbeit in Anspruch als die Angelegenheit an sich.)

Die Ergebnisse

Hier nochmal die Kosten im Überblick:

  • L-Display (59,65 €)
  • +  Visitenkarten & die zu kleinen Schilder (23,80 €)
  • + Schilder (13 Berliner)
  • + Kleinkram wie Kleber, Stangen etc. (9,38 €)

= Gesamtausgaben 92,83 € + 13 Berliner

So sah unser Stand dann aus 🙂

Fun times yesterday at the TU Darmstadt Startup & Innovation Day :)#smartbodytransformation #lowcarbhighfat #paleo #HIThttp://smart-body-transformation.com/

Posted by Lucky Luke on Tuesday, February 9, 2016



Das auf Facebook gepostete Foto spielte dabei nochmal eine besondere Rolle, abgesehen von der ganz ordentlichen Anzahl an Interaktionen: Da wir den Breath Ketone Analyser auf dem Foto taggten, wurde der Hersteller Ketonix auf uns aufmerksam, und der schwedische CEO & Founder von Ketonix teilte das Bild und trat mit uns bzgl. einer Kooperation in Verbindung.

Die Besucherzahlen auf Smart-Body-Transformation.com verzehnfachten sich in den drei Tagen an und nach der Messe, unsere Leadgenerierung stieg um das Fünfzehnfache des Monatsdurchschnitts.

Durch die Berichterstattung vor und nach der Messe erhielten wir gleich mehrere Backlinks der TU Darmstadt, was sich nachhaltig positiv auf unser Suchmaschinen-Ranking auswirken sollte.

Und anstatt in einer langweiligen Pressemitteilung irgendetwas darüber zu schreiben, dass wir auf dem Darmstädter Startup & Innovation Day waren, haben wir uns entschlossen, lieber hier auf LetsSeeWhatWorks.com eine nette Geschichte zu erzählen. So haben wir ein bisschen Öffentlichkeitsarbeit betrieben und gleichzeitig hoffentlich dem einen oder anderen angehenden Gründer etwas Input zum Thema Low-Budget Messeauftritt geben können.

Screenshot TU Darmstadt
Screenshot TU Darmstadt

2 Kommentare

  • […] Die Online Marketing Rockstars Expo sollte nach dem Hamburg Innovation Summit (ca. 400 Besucher) und der Messe des Startup und Innovation Day der TU Darmstadt (ca. 300 Besucher) das dritte Event sein, bei dem wir mit der Smart Body Transformation am Start sein würden. (Chris hat bereits berichtet, wie wir mit einem Budget von 92,83 € und 13 Berlinern die Messe der TU Darmstadt gerockt haben.) […]
  • Ziemlich großartig Jungs! Probs dafür! Wird abgeguckt!

Was denkst du?

Lerne aus der Praxis

Hier bekommst du kostenlose Erfahrungen von Gründern für Gründer. Lerne, wie du dein Business zum Erfolg bringst.

Sponsoren

Finanzmanagement für kleine Unternehmen

Immer frischer Kaffee für´s Büro

© 2017 by Framework. Powered by Chimpify.